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Mittwoch 01.08.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Weßling Pfarrstadl: Moonrise Kingdom
KinoFilm:
Moonrise Kingdom
USA 2012,
Regie: Wes Andersen

1965, die Küste von New England: Der 12-jährige Pfadfinder Sam und die gleichaltrige Schülerin Suzy Bishop verlieben sich in einander. Sie schließen einen geheimen Pakt zusammen auszureißen und sich in die Wildnis abzusetzen. Suzys exzentrische Eltern machen sich große Sorgen und erbitten Hilfe bei den örtlichen Vertretern der staatlichen Institutionen. In dem Bestreben die Kinder wieder zu finden, beschließen Sams Pfadfinderlehrer, der Chef der örtlichen Polizei und die oberste Sozialarbeiterin des Ortes, die gesamte Stadt umzukrempeln.

Pfarrstadl Weßling
Am Kreuzberg 5,
82234 Weßling
Mittwoch 01.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Griesnockerlaffäre
Griesnockerlaffäre

Komödie/Krimi – Deutschland 2017, FSK: 12 J., 98 Min.
Regie: Ed Herzog, mit Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff u. a.      
     
Der restalkoholisierte Franz Eberhofer wird am Morgen nach einer rauschenden Polizisten-Hochzeit von einem schwer bewaffneten SEK-Kommando geweckt, das sich leider nicht vom Besen der Oma (Enzi Fuchs) vertreiben lässt. Der Kollege Barschl (Francis Fulton-Smith) ist mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden worden. Und blöderweise ist die Tatwaffe, ausgerechnet Franz‘ Taschenmesser, zweifelsfrei zu identifizieren, da sein Name eingraviert ist. Dass der Dahingeschiedene Franz‘ ungeliebter Vorgesetzter und erklärter Erzfeind ist, macht die Sache auch nicht besser. Gut, dass sein Alt-Hippie-Vater (Eisi Gulp) ihm ein schönes Alibi zusammenlügt. Aber ermitteln muss der Franz eben doch selber. Zum Glück ist Kumpel Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) zur Stelle, um mit ihm gemeinsam den delikaten Fall aufzuklären. Privat ist der Franz auch gefordert. Denn der Papa kocht vor Eifersucht, seit die Jugendliebe der Oma, der kauzige Paul (Branko Samarovski), aufgetaucht ist und sich daheim breit macht. Und nicht nur das: Weil Paul nichts anderes verträgt, kocht die Oma nur noch Grießnockerlsuppe. Heikel wird es für Franz auch, als er bei Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff) haarscharf an einem Heiratsantrag vorbei schrammt.

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Donnerstag 02.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Arthur & Claire
Arthur & Claire

Drama/Komödie – Deutschland/Niederlande/Österreich2017, FSK: 12 J., 100 Min.
Regie: Miguel Alexandre, mit Josef Hader, Hannah Hoekstra, Rainer Bock u. a.      
     
Ein Mann, eine Frau und eine Nacht, in der es um alles oder nichts geht. In einem Hotel in Amsterdam begegnen sich zwei Menschen, von denen jeder für sich bereits mit dem Leben abgeschlossen hatte. Doch dann vereitelt Arthur (Josef Hader), der nur ein letztes stilvolles und vor allem einsames Dinner im Sinn hatte, durch Zufall den Plan der jungen Claire (Hannah Hoekstra). Aus den beiden Lebensmüden wird eine unerwartete Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam in die Amsterdamer Nacht aufbricht und zwischen Grachten, Coffee Shops, bestem Whiskey und vorsichtiger neuer Freundschaft beginnt, die Pläne des Anderen gehörig zu durchkreuzen. In klugen, witzigen Dialogen kreisen Arthur und Claire um die Dinge, die das Leben wirklich ausmachen und beschließen, sich diesem Leben zu stellen und es bis zum letzten Augenblick auszukosten.
Frei nach dem gleichnamigen Theaterstück von Stefan Vögel erzählt „Arthur und Claire“, wie sich Tragik in Hoffnung verwandeln kann, wenn man das Glück hat, dem richtigen Menschen zu begegnen, auch wenn es schon fast zu spät dafür ist. Regie führte Miguel Alexandre, der gemeinsam mit Josef Hader das Drehbuch schrieb. Mit schwarzem Humor und einer guten Portion Lakonie beginnt die Tragikomödie und entwickelt sich zu einer abenteuerlichen Begegnung zweier sehr unterschiedlicher Menschen in der Amsterdamer Nacht. Innerhalb weniger Stunden lernen sie nicht nur einander, sondern auch sich selbst völlig neu kennen und finden einen gemeinsamen Weg in eine offene – und sehr lebenswerte – Zukunft, mit großer Intensität gespielt von Multitalent Josef Hader („Wilde Maus“, „Vor der Morgenröte“) und Newcomerin Hannah Hoekstra, Shootingstar bei der Berlinale 2017.

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Freitag 03.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Die Verlegerin
Die Verlegerin

Drama/Thriller – USA 2017, FSK: 6 J., 116 Min.
Regie: Steven Spielberg, mit Meryl Streep, Tom Hanks, Sarah Paulson u. a.      
     
1971 steht mit Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte „Washington Post“ herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, außerdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang – brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind. In einem nervenzerreißenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung – ihr mächtigster Gegner ist dabei die US-Regierung…

Die Veröffentlichung der geheimen „Pentagon-Papiere” zählt neben der Watergate-Affäre zu den größten Politskandalen der USA. Dieser dramatische Tatsachenbericht über den ersten „Leak“ der Pressegeschichte, an dessen Veröffentlichung die mutige Verlegerin Kay Graham maßgeblich beteiligt war, wird jetzt von Steven Spielberg (Bridge of Spies – Der Unterhändler, Lincoln) erstmals für die große Leinwand aufgearbeitet. Für Regisseur Spielberg und Star Tom Hanks ist DIE VERLEGERIN der fünfte gemeinsame Film – mit Ikone Meryl Streep.

FBW-Pressetext
Meisterregisseur Steven Spielberg erzählt die Geschichte von Katherine „Kay“ Graham, die sich als Verlegerin der Washington Post im Jahr 1971 dem Kampf um die Pressefreiheit stellt.
Nach dem Tod ihres Mannes übernimmt Katherine „Kay“ Graham den Posten als Verlegerin der Washington Post, was ihr durch den männerdominierten Vorstand nicht leicht gemacht wird. Dennoch will sie teilhaben am Leben in der Redaktion und tauscht sich regelmäßig mit Ben Bradlee aus, dem Chefredakteur. Als im Sommer 1971 der Presse geheime Papiere aus dem Pentagon zugespielt werden, die die gezielte Desinformation der US-amerikanischen Öffentlichkeit in Bezug auf den Vietnamkrieg aufdecken, befindet sich Kay im Zwiespalt. Der Vorstand macht ihr klar, dass es wirtschaftlich negative Folgen haben könnte, sich gegen die Regierung zu stellen. Außerdem hält Kay freundschaftliche Beziehungen zu Menschen, die in den Papieren belastet werden. Doch Bradlee beschwört Kay, dass es Pflicht der Presse sei, die Wahrheit zu drucken. Und dass eine freie Presse sich auch von der Regierung nicht erpressen lässt. Die Veröffentlichung der „Pentagon Papiere“ in der New York Times und der Washington Post sorgte im Sommer 1971 für Aufruhr im Weißen Haus. Der anschließende Prozess, der zugunsten der Zeitungen endete, gilt als Meilenstein in Belangen der Pressefreiheit. Vor diesem historischen Hintergrund erzählt Steven Spielberg eine hochspannende Geschichte zwischen Thriller und Drama, die auch Parallelen zur aktuellen Debatte um die Unabhängigkeit der Presse aufzeigt. In Meryl Streep und Tom Hanks als Graham und Bradlee findet Spielberg ein sich in allen Belangen ebenbürtiges und ergänzendes Darstellerpaar. Das gemeinsame Ringen um die richtige Lösung ist auch dank glänzender Dialoge ein konstantes Aneinanderreiben, intellektuell hochspannend und dennoch stets mit emotionaler Tiefe. Tom Hanks ist herausragend als Ben Bradlee: dynamisch, entschieden, sturköpfig, hartnäckig. Und Meryl Streep gelingt darstellerisch der emotionale und glaubwürdige Konflikt zwischen der zu lange auferlegten Sanftheit einer Dame der Gesellschaft und der unbeirrbaren Entschlossenheit einer starken Frau. Die hervorragende Kamera bildet diesen inneren Kampf ab, wenn sie Streep umkreist und ihr dabei immer näherkommt. Der Rest des Cast veredelt die großen und kleinen Nebenrollen, Ausstattung, Kostüm und Maske sind durchweg authentisch. Noch dazu gelingt es Spielberg, die elektrisierende Spannung eines Zeitungsbetriebs im Ausnahmezustand unmittelbar spürbar zu machen. DIE VERLEGERIN ist mitreißendes Politdrama und emotionales Darstellerkino zugleich.    

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Samstag 04.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer/Komödie – Deutschland 2018, FSK: 0 J., 105 Min.
Regie: Dennis Gansel, mit Solomon Gordon, Henning Baum, Annette Frier u. a.      
     
Irgendwo im weiten Meer liegt die Insel Lummerland, auf der genau vier Menschen wohnen: König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte und seine drei Untertanen: Lokomotivführer Lukas, Ladenbesitzerin Frau Waas und Herr Ärmel. Als der Postbote dann eines Tages ein falsch adressiertes Paket abliefert, ist die kleine Insel um einen Bewohner reicher – um ein kleines Kind namens Jim Knopf. Einige Jahre später ist Jim zu einem aktiven Jungen herangewachsen, der bei Lukas in die Lokomotivführer-Lehre gegangen ist. Doch weil sich König Alfons Sorgen über eine mögliche Überbevölkerung von Lummerland macht und Lukas‘ Lokomotive Emma stilllegen will, brechen Lukas und Jim gemeinsam mit Emma in ein Abenteuer auf, bei dem sie auf Piraten, Drachen und den Kaiser von Mandala treffen.

FBW-Pressetext
Die erste Realverfilmung des Kinderbuchklassikers von Michael Ende ist eine wundervoll inspirierende Reise in das Land der Fantasie und der Abenteuer.
Jim Knopf kam per Zufall nach Lummerland. Keiner der Bewohner auf der Insel konnte sich erklären, woher das Baby, welches der Postbote eines Tages brachte, kam. Frau Waas nicht, Herr Ärmel nicht, der König nicht – und auch Lukas nicht, der als Lokomotivführer sonst auf alles eine Antwort weiß. Nur eines war klar: Jim Knopf soll auf Lummerland das schönste Leben haben, was man einem kleinen Jungen wünschen kann. Und genauso ist es gekommen. Doch als Lukas eines Tages die Nachricht erhält, dass seine geliebte Lok Emma einfach ausrangiert werden soll und er beschließt, Lummerland zu verlassen, entscheidet sich Jim, mit ihm zu gehen. Schon bald wartet auf die beiden Freunde hinter der Insel mit zwei Bergen ein ganz großes spannendes Abenteuer. Als erste Realverfilmung des Kinderbuchklassikers von Michael Ende entführt der Film von Regisseur Dennis Gansel die Zuschauer in ein wunderschönes und faszinierendes Reich der Fantasie. Schon der erste Blick auf das bis ins kleinste Detail liebevoll erschaffene Lummerland und die ersten Töne, die der Augsburger Puppenkiste Respekt zollen, beweisen, mit wieviel Herzblut, Lust und Leidenschaft die Macher sich der Geschichte angenommen haben. Ob Requisite, die Auswahl der Drehorte, die Kostüme und die Lichtsetzung: Alles ist bunt und sonnig und die vielen Farben und Lichtstrahlen erschaffen eine Stimmung, der man sich nicht nur als Kind mit ehrlicher Freude hingeben möchte. Das Darstellerensemble agiert mit großer Spielfreude und hat sichtlich Spaß an den einzelnen Rollen: Ob Uwe Ochsenknecht als tapsiger König, Christoph Maria Herbst als pedantischer Nachbar oder Annette Frier als gütige Frau Waas. Doch die Geschichte wird natürlich getragen von Henning Baum, der den tapferen Lukas mit so viel Herzenswärme und Stärke spielt, dass man ihm bis ans Ende des Horizonts folgt, und Solomon Burke. Er verkörpert Jim Knopf mit Witz, Pfiff und der genau richtigen Portion Neugier, was ihn zur perfekten Identifikationsfigur für die junge Zielgruppe macht, die dieses spannende, lustige und fantasievolle Abenteuer gemeinsam mit ihm durchlebt. Und die lernen kann, dass man vor etwas Fremden keine Angst haben muss. Denn mit einem guten Freund zusammen kann man die ganze Welt erobern.

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Sonntag 05.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt
WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt

Dokumentarfilm – Deutschland 2017, FSK: 0 J., 128 Min.
Regie: Patrick Allgaier, Gwendolin Weisser, mit Patrick Allgaier, Gwendolin Weisser u. a.      
     

50.000 Kilometer per Anhalter, über die Ozeane mit dem Schiff und Nachwuchs in Mexiko. "WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt" ist ein bunter und besonders authentischer Film über die außergewöhnliche Reise eines jungen Paares, das in den Osten loszog, um dreieinhalb Jahre später zu dritt aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche erkunden sie die Welt, stets von Neugierde und Spontanität begleitet.

Uns zieht es hinaus.
Mit Rucksack, Zelt und nur dem, was wir wirklich brauchen.
Und das alles über Land.
Nie den Kontakt zur Erde verlieren.
Immer Strecke spüren.
Über die Meere mit dem Schiff,
denn jeden Meter wollen wir mit all unseren Sinnen wahrnehmen,
mit Zeit reisen.

Wir lernen Grenzen kennen.
Wollen lernen was Verzicht heißt und was Genuss bedeutet.
Es ist der Versuch nicht mehr als 5 Euro am Tag auszugeben.
2 oder 3 Jahre.
Vielleicht mehr, vielleicht weniger.
Wir folgen unserem Weg, sind nichts Besonderes,
hören lediglich auf das Gefühl im Bauch.
Dabei sind Spontanität und Neugierde unsere engsten Begleiter. 



Wir verlassen unser Zuhause, um zu lernen was für andere Heimat bedeutet.
Und es wird einen Film geben.
Irgendwann.
Denn dann sind wir so weit in den Osten gereist,
dass wir über den Westen wieder zurückgekehrt sind.

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Montag 06.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Lady Bird
Lady Bird

Drama/Komödie – USA 2017, FSK: 0 J., 95 Min.
Regie: Greta Gerwig, mit Saoirse Ronan, Odeya Rush, Timothée Chalamet u. a.      
     
Der Alltag von Christine „Lady Bird“ McPherson (Saoirse Ronan) im kalifornischen Sacramento besteht aus High School-Routine, Familientrouble und ersten ernüchternden Erfahrungen mit Jungs. Kein Wunder also, dass die 17-Jährige davon träumt, flügge zu werden. Im echten Leben rebelliert sie mit Leidenschaft und Dickköpfigkeit gegen die Enge in ihrem Elternhaus. Doch allzu leicht macht ihre Mutter (Laurie Metcalf) dem eigenwillig-aufgeweckten Teenager die Abnabelung natürlich nicht, und so ziehen alle beide zwischen Trotz, Wut und Resignation immer wieder sämtliche Gefühlsregister. LADY BIRD sorgt seit der Weltpremiere beim Telluride Film Festival auf der ganzen Welt für euphorische Publikums- und Kritikerreaktionen und zeigt auf unwiderstehlich charmante und berührend wahrhaftige Weise, was es heißt, erwachsen zu werden. Dabei richtet Greta Gerwig ihren sehr persönlichen und originellen Blick nicht zuletzt auf eine ungewöhnlich intensive Mutter-Tochter-Beziehung, in der jede Menge Potenzial für emotionale Konflikte, aber auch von Herzen kommende Komik steckt.

FBW-Pressetext
Brillant geschriebene und inszenierte Tragikomödie von Greta Gerwig über ein 17-jähriges Mädchen, dessen Weg ins Erwachsenwerden durch die ständigen Streitereien mit ihrer Mutter nicht gerade leichter wird.
Christine mag ihren Namen nicht. Also nennt sie sich „Lady Bird“ und verfolgt ein Ziel: Endlich raus aus Sacramento. Schon lange fühlt sich Lady Bird in der kalifornischen Hauptstadt, ihrer streng katholischen High School und dem eigenen mittelständischen Zuhause nur noch eingeengt. Ihr Traum ist es, an der Ostküste zu studieren. Hauptsache weit weg von ihrer Mutter, die ihr Leben bestimmen will und mit der sie ständig aneinander gerät. Glücklicherweise gibt es in Lady Birds Leben noch ihre beste Freundin Julie, mit der sie über alles reden kann. Und es gibt Danny und Kyle. Zwei Jungs, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und in die sich Lady Bird verliebt. Greta Gerwigs LADY BIRD erzählt auf erfrischende und charmante Art von der spannenden Zeit im Leben einer jungen Frau, in der sich die Tür zum Kindsein langsam schließt und das Erwachsenwerden mit all seinen Verlockungen und Verantwortungen schon um die Ecke schaut. Den emotionalen Kern der Geschichte bildet die Mutter-Tochter-Beziehung, die in all ihren Facetten sowohl den grundsätzlichen Konflikt der Generationen verdeutlicht als auch die starke und unerschütterliche Liebe der Beiden zueinander spürbar macht. Als Mutter ist Laurie Metcalf schlicht umwerfend. Sie spielt eine Frau, die Realistin ist, die weiß, wie hart das Leben sein kann. Ihr Mann verliert seinen Job, sie selbst schiebt Doppelschichten als Krankenschwester, ihre Tochter entgleitet ihr. Und doch, neben all dem, was das Leben in ihr manchmal verhärtetes Gesicht geschrieben hat, sind ihre Blicke liebevoll, ihre Gesten umsorgend und der Kern hinter der rauen Schal weich wie Butter. Die Entdeckung des Films ist darüber hinaus Saoirse Ronan. Als Lady Bird ist sie nicht zwingend eine Sympathiefigur. Sie ist launisch, cholerisch, stur und trotzig. Doch vor allem ist sie authentisch und echt. Nichts an Lady Bird wirkt gekünstelt, nichts bemüht, man kann all ihre Handlungen nachvollziehen. Und ein Blick in ihr Gesicht zeigt, wie viel Unschuld noch hinter der Maske der Coolness verborgen ist. Ein schauspielerischer Balanceakt, den Ronan in jeder Minute meistert und dazu noch zusammen mit Metcalf eine einzigarte Leinwandchemie entwickelt. Gerwig bemüht für ihre Figuren keine Klischees, sie greift sie aus dem Leben, dem amerikanischen Alltag, und genau das macht das Zusammenspiel der Figuren so federleicht und menschlich. Die vor Witz sprühenden Dialoge und das exakte Timing für das richtige Verhältnis zwischen Tragik und Komik, ein exzellenter Soundtrack und ein überragendes Ensemble, bei dem jede einzelne Figur mit einer eigenen tiefgehenden Geschichte bedacht wird, machen Greta Gerwigs LADY BIRD zu einem außergewöhnlich starken und begeisternden Film über das Leben, die Liebe und das Loslassen.

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Dienstag 07.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Wunder
Wunder

Drama – USA 2017, FSK: 0 J., 113 Min.
Regie: Stephen Chbosky, mit Jacob Tremblay, Julia Roberts, Owen Wilson u. a.      
     
August „Auggie“ Pullmann (Jacob Tremblay) ist zehn Jahre alt. Er ist witzig, klug und großzügig. Er hat humorvolle Eltern (Julia Roberts und Owen Wilson) und eine phantastische große Schwester. Doch Auggie ist Außenseiter: Ein seltener Gendefekt hat sein Gesicht entstellt. „Was immer Ihr Euch vorstellt – es ist schlimmer“, notiert er in sein Tagebuch. Bisher wurde er zuhause unterrichtet und versteckte sein Gesicht am liebsten unter einem Astronautenhelm, doch nun soll er eine reguläre Schulklasse besuchen. Nach anfänglicher Skepsis nimmt Auggie all seinen Mut zusammen und beschließt, sich den Abenteuern zu stellen, die das Leben für einen so außergewöhnlichen Jungen wie ihn bereithält…

Basierend auf R.J. Palacios hochgelobtem und preisgekröntem Debütroman, der in 45 Sprachen übersetzt wurde, erzählt WUNDER eine berührende Geschichte über Freundschaft, Mut und Selbstvertrauen. Unter der Regie von Stephen Chbosky (Roman und Regie „Vielleicht lieber morgen“, Drehbuch zu „Die Schöne und das Biest“) ist ein warmherziger Film mit Tiefgang und Humor entstanden, der mit der Oscar-Gewinnerin Julia Roberts („Erin Brockovich“, „Eat Pray Love“), Owen Wilson („Grand Budapest Hotel“, „Midnight in Paris“) und dem kanadischen Nachwuchsstar Jacob Tremblay („Raum – Liebe kennt keine Grenzen“) ein wunderbares Ensemble vor der Kamera vereint.

FBW-Pressetext
Zu Herzen gehendes, inspirierendes Erzählkino über einen besonderen Jungen, der lernen muss, in der Welt zu bestehen.
Von Geburt an ist das Gesicht des zehnjährigen Auggie Pullmann entstellt. Etliche Operationen haben dies zwar ein wenig verbessert – dennoch fühlt sich Auggie unter anderen Menschen nicht wohl. Bisher wurde er von seiner Mutter zuhause unterrichtet und versteckte sein Gesicht am liebsten unter einem Astronautenhelm. Doch nun soll der Besuch einer regulären Schule auch eine Chance für Auggie sein, ein ganz normaler Junge sein zu können. Als Verfilmung der gleichnamigen Vorlage gelingt Steve Chbosky mit WUNDER ein berührender Unterhaltungsfilm, der im Kern auch eine wichtige Botschaft enthält: Das Äußere eines Menschen kann nie so viel bedeuten wie das, was ein Mensch tut oder bewirkt. Der gut gewählte Score und Soundtrack erhält in den einzelnen Szenen und Sequenzen immer eine visuelle Entsprechung, nie überschreitet der Film die Grenze zum Kitsch, berührt aber dennoch tief, was auch an der großartigen Leistung des Darstellerensembles liegt. Julia Roberts und Owen Wilson als verständnisvolle Eltern, die voller Liebe für ihre Kinder nur das Beste wollen und die erst wieder lernen müssen, auch ihr eigenes Leben zu leben; Izabela Vidovic als Via, die als Auggies ältere Schwester immer hinter Auggie zurückstecken muss und ihre eigenen Konflikte durchlebt; und natürlich Jacob Tremblay, der Auggie mit einer wunderbaren Mischung aus kindlicher Zuversicht und der traumatischen Angst vor Zurückweisung spielt. Als Auggie verzaubert, berührt und inspiriert er den Zuschauer. Die vielen originellen und fantasievollen Bildeinfälle des Films, die immer wieder Traum und Wirklichkeit vermischen, sorgen für einen augenzwinkernden Unterton und nehmen dem Thema seine Schwere. Erzählerisch wechselt Chbosky immer wieder die Perspektive, sodass nicht nur Auggie, sondern auch seine Schwester und Mitschüler im Fokus der Geschichte stehen. Ein weiterer inszenatorischer Kniff, der diesem wunderschönen Film Tiefe, Kraft und Originalität verleiht.

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Mittwoch 08.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Mord Im Orient-Express
Mord im Orient-Express (2017)

Thriller – USA 2017, FSK: 12 J., 114 Min.
Regie: Kenneth Branagh, mit Kenneth Branagh, Johnny Depp, Michelle Pfeiffer u. a.      
     
Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt.

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Donnerstag 09.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Out Of Rosenheim
Out of Rosenheim (1987)

Drama/Komödie – Deutschland/USA 1987, FSK: 12 J., 108 Min.
Regie: Percy Adlon, mit Marianne Sägebrecht, CCH Pounder, Jack Palance u. a.      
     
So hatte Jasmin Münchgstettner sich ihre Amerika-Reise nicht vorgestellt: Nach einem heftigen Streit mit ihrem Mann hat der sie kurzerhand ausgesetzt. Verloren steht sie nun in ihrem Lodenkostüm inmitten der Mohave Wüste. Einen beachtlichen Fußmarsch später stößt sie in der Einöde auf einen Schnellimbiss von märchenhaft chaotischem Zuschnitt. Hier herrscht Brenda, eine ewig zeternde Farbige, die unter Dauerstress steht. Sie begegnet der seltsamen Fremden zunächst mit unverhohlenem Misstrauen. Doch dann beginnt diese mit bayerischer Gründlichkeit, den heruntergekommenen Laden auf Vordermann zu bringen. Und erobert sich schnell die Herzen der Anwohner und Fernfahrer. Eines Tages aber entdeckt der Sheriff, dass Jasmins Besuchervisum abgelaufen ist. Die "Abschiebung" nach Bayern scheint unausweichlich...

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Freitag 10.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Wohne lieber ungewöhnlich
Wohne lieber ungewöhnlich

Komödie – Frankreich 2016, FSK: 0 J., 94 Min.
Regie: Gabriel Julien-Laferrière, mit Julie Gayet, Thierry Neuvic, Julie Dépardieu u. a.     

Sophie und Hugo sind frisch verliebt, haben einen kleinen bezaubernden Sohn, Gulliver, und heiraten im siebten Himmel. Von Sophies skeptischem Sohn Bastien, der schon die Trennung am Horizont sieht, wollen sie sich nichts vermiesen lassen. Bastien hat schon zu viele Väter kommen und gehen sehen und weil nicht nur Sophie nach drei Ehen drei Kinder hat, sondern auch die Väter fleißig weiter heiraten, ergibt das nach Patchwork-Arithmetik: 6 Halbschwestern/-brüder, 8 Erziehungsberechtigte und ebenso viele Zuhause. Sophie, Hugo und ihre 6 Elternkollegen haben eine komplexe Freizeitlogistik entwickelt, die die Kinder nicht nur von einem Zuhause zum nächsten, sondern auch vom Cello zum Ballett, vom Schach- zum Klavierunterricht delegiert. Ihre Kinder sind Nomaden und das geht denen maximal auf die Nerven. Eines Tages drehen Bastien und seine Halbgeschwister den Spieß um und Sophie und Hugo sehen sich mit einer Sorgerechtsrevolution konfrontiert. Die Sprösslinge haben eine Altbauwohnung gekapert, sie fordern Residenzstabilität und überreichen den 8 Elternteilen einen sorgfältig erdachten Betreuungsplan, nach dem die Eltern um die Nachwuchs-WG zirkulieren sollen. Es kommt zu einem Patchwork-Ping-Pong, bei dem Sophie und Hugo plötzlich gezwungen sind, nicht mehr nur für sich, sondern für die Gemeinschaft zu denken. Das bedeutet Chaos, und noch viel mehr.
Mit viel Sinn, Humor und Verstand für die Fallstricke moderner Familienkonzepte erzählt WOHNE LIEBER UNGEWÖHNLICH von einer grandiosen Wohnidee, die das Leben schöner, die Familien familiärer, Eltern menschlicher und das Chaos bunter macht. Eine herzhafte Kinokomödie aus Frankreich, die uns aus der Seele zu sprechen und uns geschwisterlich zu stimmen weiß.

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Samstag 11.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Sternenjäger – Abenteuer Nachthimmel
Sternenjäger – Abenteuer Nachthimmel

Dokumentarfilm – USA 2017, FSK: 0 J., 89 Min
Regie: Christian Schidlowski, Rohan Fernando, Hannah Leonie Prinzler, Sebastian Kentner und Johannes Backes, gesprochen von Rufus Beck      

STERNENJÄGER – ABENTEUER NACHTHIMMEL begleitet fünf der besten Sternenfotografen der Welt auf ihren abenteuerlichen Reisen zu den entlegensten Winkeln unseres Planeten. Sie möchten uns den Nachthimmel wieder nahe bringen, denn der Sternenhimmel verblasst zunehmend durch Luftverschmutzung und allgegenwärtige Beleuchtung. STERNENJÄGER – ABENTEUER NACHTHIMMEL folgt den internationalen Sternenfotografen auf ihrer Jagd nach Meteoritenschauern in die australischen Outbacks, auf der winterlichen Iceroad zu den Polarlichtern Nordkanadas, in die Atacama Wüste und in die Hochebenen bis über 5000 Meter nach Chile, ins winterliche Norwegen auf der Suche nach geheimnisvollen Lichtern und zur totalen Sonnenfinsternis auf die indonesischen Molukken.

Auf ihren Expeditionen müssen die Astrofotografen immer wieder mit vielen Hindernissen und Widrigkeiten kämpfen, verbringen Nächte in der Wildnis, werden aber belohnt von unglaublich schönen Landschaften, die sie mit fliegenden Kameras einfangen. Sie treffen auf die Ureinwohner und erfahren viel über die Bedeutung des Sternenhimmels in ihrer Kultur.
STERNENJÄGER – ABENTEUER NACHTHIMMEL ist eine faszinierende Reise zum sternenübersäten Nachthimmel, der die Menschen über Jahrtausende Nacht für Nacht in seinen Bann gezogen hat.
STERNENJÄGER – ABENTEUER NACHTHIMMEL ist eine Produktion von TAGLICHT MEDIA (Produzenten: Claudia Zenkert, Uli Veith) in Koproduktion mit ZDF/ARTE. Der Film entsteht mit Förderung der Creative Europe MEDIA.

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Sonntag 12.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Letztendlich sind wir dem Universum egal
Letztendlich sind wir dem Universum egal

Drama/Mystery – USA 2018, FSK: 6 J., 97 Min.
Regie: Michael Suscy, mit Angourie Rice, Jacob Batalon, Maria Bello u. a.      

Auf der Buchvorlage des umjubelten New York Times Bestsellers von David Levithan basierend, erzählt LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL die Geschichte von Rhiannon (Angourie Rice) und der Seele „A“. Die beiden sind füreinander bestimmt, doch „A“ bewohnt jeden Tag einen anderen Körper. So beginnt eine zauberhafte, aber auch äußerst komplizierte Liebesgeschichte, die nicht von dieser Welt ist.

Rhiannon ist 16 und muss sich mit den alltäglichen Widrigkeiten des Teenager-Lebens herumschlagen: Liebeskummer, Unsicherheit, Gefühlschaos. Doch dann verliebt sich das Mädchen in eine mysteriöse Seele namens „A“, die zufälligerweise im Körper ihres Freundes Justin landet. „A“ bewohnt jeden Tag einen anderen Körper eines 16-jährigen Jungen oder Mädchens, was es für Rhiannon sehr schwierig macht, sie wiederzufinden. Doch die beiden spüren eine einzigartige Verbindung zueinander und versuchen mit aller Kraft, sich nicht zu verlieren. Je stärker ihre Liebe zueinander wird, desto mehr spüren sie die unmittelbare Herausforderung, die „A“s täglicher Körperwechsel mit sich bringt. So stellt ihre einzigartige Liebe Rhiannon und „A“ vor eine der schwierigsten Entscheidungen, die sie je in ihrem Leben treffen mussten.

Mit LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL kommt nun die Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans von David Levithan, der hierfür 2015 den Deutschen Jugendliteraturpreis (Kategorie Jugendjury) gewonnen hat, auf die Kinoleinwand. Regie führt Michael Sucsy, der bereits bei „Für immer Liebe“ eine zauberhafte Liebes¬geschichte kreierte. In der Rolle der Rhiannon überzeugt Shootingstar Angourie Rice („Spider-Man: Homecoming“, „The Nice Guys“), die bereits in „Die Verführten“ neben Nicole Kidman und Kirsten Dunst brillierte. Die Rolle von „A“ wird von verschiedenen Jungstars aus Hollywood verkörpert, u.a. Colin Ford („Wir kaufen einen Zoo“) und Jacob Batalon („Spider-Man: Homecoming“). An der Seite der Jungstars spielt Maria Bello („Die 5. Welle“, „Prisoners“) Rhiannons Mutter Lindsey.

FBW-Pressetext
Zu Herzen gehendes romantisches Drama nach dem gleichnamigen Bestseller über eine mysteriöse Seele namens „A“, die jeden Tag in einen anderen Körper schlüpft – und sich hoffnungslos in ein gleichaltriges Mädchen verliebt.
Im Grunde sollte sich Rihannon freuen. Ihr Freund Justin ist sonst nie so nett. Normalerweise ist er abweisend, macht auf cool und lässt Rihannon nicht an sich ran. Doch auf einmal hört er ihr zu, ist liebenswürdig und widmet ihr seine ganze Aufmerksamkeit. Aber am nächsten Tag ist Justin wieder der Alte. Dafür lernt sie eine neue Mitschülerin kennen, die nur noch Augen für sie hat. Am nächsten Tag dann ist es wieder eine andere Person, zu der Rihannon sofort eine Verbindung spürt. Und als sich dann eines Tages ein Mädchen zu ihr setzt und ihr erzählt, es sei eine Seele namens „A“, die jeden Tag in eine andere Person schlüpfe, traut Rihannon ihren Ohren nicht. Und doch kann sie nicht anders als sich Hals über Kopf in „A“ zu verlieben. Doch wie liebt man jemanden, von dem man am nächsten Morgen nicht weiß, wie er aussieht? Oder wo er sich genau befindet? LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL ist die Verfilmung des gleichnamigen erfolgreichen Jugendromans von David Levithan, der im Jahr 2015 den Deutschen Jugendbuchpreis erhielt. Statt einer langen Einführung wird der Zuschauer direkt mit Rihannon, die von der Neuentdeckung Angourie Rice erfrischend natürlich und sympathisch dargestellt wird, in die Geschichte „geworfen“. Zusammen mit ihr erkundet man das Geheimnis rund um „A“ und sieht dieses Wesen, welches in immer neue Körper schlüpft, mit ihren Augen. Das Wundervolle an „A“ ist dabei die herrlich lebensbejahende Einstellung – nicht nur Rihannon, sondern auch Menschen generell gegenüber. Ob dick oder dünn, schwarz oder weiß, Mädchen oder Junge – „A“ kann in jedem Körper wohnen und respektiert den Menschen, den es für einen Tag bewohnt. Und auch für Rihannon ist es mehr und mehr unwichtig, wie der Mensch aussieht, in den sie sich da gerade verliebt. Denn es sind nur die inneren Werte, die zählen. Eine grundpositive Einstellung und Botschaft, die für jeden Zuschauer nachvollziehbar und nachahmenswert ist. Das Drehbuch von Jesse Andrews liefert spritzige Dialoge und kleine aber sehr feine zwischenmenschliche Momente, die Regie von Michael Sucsy ist ebenso souverän wie die schöne Kamera und der Soundtrack, der die sommerleichte Stimmung des Films perfekt unterstreicht. LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL ist ein romantisches Drama, von dem man sich nicht nur als junger Zuschauer im Kino davontragen lassen kann.

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Montag 13.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Die Sch´tis in Paris – eine Familie auf Abwegen
Die Sch´tis in Paris – eine Familie auf Abwegen

Komödie – Frankreich 2018, FSK: 0 J., 107 Min.
Regie: Dany Boon, mit Dany Boon, Laurence Arné, Valérie Bonneton u. a.      

Zehn Jahre nach dem außerordentlichen Erfolg von „Willkommen bei den Sch’tis“ mit über 20 Millionen Kinobesuchern in Frankreich und rund 2 Millionen Zuschauern in Deutschland widmet sich Dany Boon als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller einer weiteren Komödie um das sympathische Volk aus dem Norden Frankreichs.

Das angesagte Architektenpaar Valentin D. (Dany Boon) und Constance Brandt (Laurence Arné) organisiert die große Eröffnung einer Retrospektive im Pariser Museum für Moderne Kunst. Was niemand weiß: Valentin hat der High Society seine Sch’ti-Herkunft aus dem Arbeitermilieu, für die er sich schämt, verschwiegen. Er lässt die Pariser Gesellschaft, die Medien und sogar seinen Hauptinvestor, der niemand anderer als sein Schwiegervater (François Berléand) ist, im Glauben, er sei Waise aus einer aristokratischen, persischen Familie, ein naher Nachkomme des Schahs aus dem Iran. Dabei leben Valentins Bruder Gustave (Guy Lecluyse), seine Schwägerin Louloute (Valérie Bonneton) und deren Tochter in Nordfrankreich in einem Wohnwagen zwischen dem Haus seiner Mutter (Line Renaud) und dem Autoschrottplatz seines Vaters (Pierre Richard). Valentins Bruder Gustave, der sich in akuten finanziellen Nöten befindet, sieht als einzigen Ausweg, wieder Kontakt mit seinem wohlhabenden Bruder aufzunehmen und sich von ihm Geld zu leihen. Er erzählt seiner Mutter, Valentin habe die ganze Familie nach Paris eingeladen, um dort ihren 80. Geburtstag zu feiern und die Familie wieder zu versöhnen. Als die Provinzler aus dem Norden dann überraschend im Museum für Moderne Kunst auftauchen und die beiden völlig gegensätzlichen Welten aufeinandertreffen, wird es explosiv…
DIE SCH’TIS IN PARIS – EINE FAMILIE AUF ABWEGEN überzeugt durch eine herausragende Besetzung: Dany Boon (WILLKOMMEN BEI DEN SCH’TIS, NICHTS ZU VERZOLLEN), der auch das Drehbuch schrieb und Regie führte, begeistert wieder in der Hauptrolle neben Line Renaud (WILLKOMMEN BEI DEN SCH’TIS, LA CROISIÈRE) und Guy Lecluyse (WILLKOMMEN BEI DEN SCH’TIS, NICHTS ZU VERZOLLEN). Neu im Ensemble sind Laurence Arné (NICHTS ZU VERSCHENKEN, WILLKOMMEN IN DER BRETAGNE), Pierre Richard (MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE, BARFUSS IN PARIS), François Berléand (DAS KONZERT, DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU) und Valérie Bonneton (SIE SIND EIN SCHÖNER MANN, KLEINE WAHRE LÜGEN).

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Dienstag 14.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Ocean´s 8
Ocean´s 8

Action/Komödie – USA 2018, FSK: 0 J., 110 Min.
Regie: Gary Ross, mit Sandra Bullock, Cate Blanchett, Rihanna u. a.        

Danny Ocean ist ein Meister seines Metiers: Er hat die Nevau für knifflige Raubzüge ziemlich hoch gelegt. Nun wird seine Schwester Debbie aus dem Knast entlassen, ebenfalls mit einem genialen Plan im Gepäck: Bei der glamourösen Met Gala in New York will die berufene Meisterdiebin vor den Augen hunderter VIP-Gäste ein 150 Millionen Dollar schweres Diamanten-Collier vom Hals einer Schauspielerin stibitzen. Ihren waghalsigen Plan kann Debbie aber nicht allein durchführen: Kaum auf freiem Fuß trommelt sie ein Team versierter Meisterdiebinnen zusammen. Dazu gehören die smarten Ganovinnen Lou (Cate Blanchett), Daphne Kluger (Anne Hathaway), Rose (Helena Bonham Carter), Amita (Mindy Kaling), Tammy (Sarah Paulson), Constance (Awkwafina) und Nine Ball (Rihanna). Gemeinsam schummeln sie sich auf die wichtigste Party des Jahres, um den dreistesten Coup aller Zeiten zu landen. Das dabei nicht alles glatt geht ist vorprogrammiert und fordert das Improvisations-Talent des Ladys aufs köstlichste. Wahrlich kein Arthousekino, schon klar, dafür leichtfüßiges Popcorn-Entertainment mit spritzigen Dialogen.

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Fürstenfeldbruck
Mittwoch 15.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Swimming with Men
Swimming with Men

Komödie – Großbritannien 2018, FSK: 0 J., 103 Min.
Regie: Oliver Parker, mit Rob Brydon, Rupert Graves, Adeel Akhtar u. a.      

Eric steckt mitten in der Midlife-Crisis: Seine Frau steigt in der Lokalpolitik auf, der Teenager-Sohn entfremdet sich täglich mehr von ihm und sein Job als Buchhalter langweilt ihn unsäglich. Als er abends seine gewohnten Bahnen im Schwimmbad zieht, bemerkt er plötzlich etwas Merkwürdiges: Eine bunt zusammengemischte Gruppe an Männern gleitet rhythmisch neben ihm durchs Becken. Den Synchronschwimmern fehlt jedoch noch ein Mann, um tatsächlich kunstvollere Schwebefiguren ins Wasser zu zaubern. Unversehens wird Eric in der herzlichen Amateurtruppe aufgenommen. Und während das Ballett in Badehosen tatsächlich immer besser wird, findet auch Eric neuen Mut, sein Leben nochmal auf den Kopf zu stellen und seiner Frau zu beweisen, dass weitaus mehr in ihm steckt, als sie für möglich hielt.
GANZ ODER GAR NICHT in Badehosen – SWIMMING WITH MEN von Regisseur Oliver Parker (JOHNNY ENGLISH 2) ist britischer Humor von seiner besten Seite! Mit einer ordentlichen Portion Herzlichkeit versammelt der Film ein hochkarätiges Ensemble mit Jim Carter (DOWNTON ABBEY), Rupert Graves (SHERLOCK) und Adeel Akhtar (FOUR LIONS) um den Comedy-Star Rob Brydon als Eric.

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Donnerstag 16.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Die brillante Mademoiselle Neila
Die brillante Mademoiselle Neila

Komödie – Frankreich 2017, FSK: 0 J., 96 Min.
Regie: Yvan Attal, mit Daniel Auteuil, Camélia Jordana, Yasin Houicha u. a.      

Neïla Salah (Camélia Jordana) hat es geschafft. Sie wurde an der renommierten Pariser Assas Law School an-genommen und ist auf dem Weg, sich endlich ihren großen Traum zu erfüllen und Anwältin zu werden. Doch schon am ersten Tag läuft alles schief. Neïla kommt zu spät. Ausgerechnet zur Vorlesung von Professor Pierre Mazard (Daniel Auteuil), der für sein provokantes Verhalten und seine verbalen Ausfälle bekannt ist. In seiner so gar nicht politisch-korrekten Art nimmt er die junge Studentin vor versammeltem Hörsaal sofort aufs Korn. Doch diese Begegnung bleibt nicht ohne Folgen. Mazard wird von der Universitätsleitung vor die Wahl gestellt: Entwe-der er verlässt die Uni oder er glättet die Wogen, indem er Neïla hilft, einen prestigeträchtigen Rhetorikwettbe-werb zu gewinnen. Neïla ist alles andere als begeistert über das unerwartete Engagement - schließlich könnten sie und der zynische, elitäre Professor nicht unterschiedlicher sein. Und doch gelingt es den beiden mit der Zeit, hinter die spröde Fassade des anderen zu blicken und sie entdecken, dass es einiges voneinander zu lernen gibt...

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Fürstenfeldbruck
Freitag 17.08.2018; Uhrzeit: 21:15 Uhr
Fürstenfelder Kinosommer: Mamma Mia: Here weg go again!
Mamma Mia: Here weg go again!

Komödie/Musical – USA/Großbritannien 2018, FSK: k.A., 120 Min.
Regie: Ol Parker, mit Amanda Seyfried, Meryl Streep, Lily James u. a.      

Die Sonne geht auf über Kalokairi, der zauberhaftesten aller griechischen Inseln. Seit den Ereignissen von Mamma Mia! sind einige Jahre vergangen, als Sophie (Amanda Seyfried) feststellt, dass sie ein Baby erwartet. Sie vertraut sich den besten Freundinnen ihrer Mutter, Rosie (Julie Walters) und Tanya (Christine Baranski), an und gibt zu, dass sie sich der Verantwortung vielleicht nicht gewachsen fühlt. Die beiden erzählen Sophie, wie ihre Mutter Donna damals Sam, Harry und Bill unter der Sonne Griechenlands kennen und lieben lernte – und wie sie, schwanger und auf sich allein gestellt, ihr Leben selbst in die Hand nahm.

Zehn Jahre nach dem großen Erfolg des Filmes Mamma Mia!, der Kinobesucher aller Länder begeisterte und weltweit über 600 Millionen US-Dollar einspielte, lädt ein brandneues Musical ein, zurück nach Kalokairi zu kehren. MAMMA MIA! HERE WE GO AGAIN ist wieder voller unwiderstehlicher Songs von ABBA und bringt neben der Originalbesetzung auch viele neue Gesichter, von Lily James (Cinderella, Baby Driver) bis Superstar Cher, auf die Leinwand. Die Sommerparty des Jahres startet am 19. Juli im Kino!
Neben Oscar®-Gewinnerin Meryl Streep als Donna kehren auch Pierce Brosnan, Stellan Skarsgard und Oscar®-Gewinner Colin Firth als die drei möglichen Väter von Sophie zurück. Lily James begeistert als junge Donna in den Rückblenden. Für Drehbuch und Regie zeichnet Ol Parker, Drehbuchautor von Best Exotic Marigold Hotel, verantwortlich.    

Stadtsaalhof
Fürstenfeldbruck
Samstag 08.09.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Poetry Slam
Poetry Slam

Die Slammer erobern das Stadttheater!

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 15.09.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Kunstnacht: Ungewöhnlich – in jedem Format
Kunstnacht: Ungewöhnlich – in jedem Format

Benefizgala und Ellinor Holland Kunstpreis

Heuer wird der Ellinor Holland Kunstpreis zum neunten Mal verliehen. Die Veranstaltung im Stadttheater steht unter dem Motto „Ungewöhnlich – in jedem Format“. Und das wird den Landsbergern in verschiedenen Kunstformen vorgestellt: in Film, Theaterperformance, Musik und Malerei. Nominiert sind: die Filmemacherin Ulla Geiger und ihr Film „Wir drehen keinen Film“, die Gruppe „Randerscheinungen“ und ihr Projekt „Mandragora“, der Musiker Markus Philipper, das Projekt des Regionalverbands Bildender Künstler und die Malerin Gabriele Lockstaedt. In der Jury sind Filmregisseur und Snowdance-Chef Tom Bohn, Kulturbürgermeister Axel Flörke und LT-Redaktionsleiterin Alexandra Lutzenberger.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 29.09.2018; Uhrzeit: 13:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Babylon Berlin
Babylon Berlin

Willkommen in der Stadt der Sünde.
Exklusives Screening der Serie im Filmforum / Episode 1-8

Berlin im Frühjahr 1929: Eine Metropole in Aufruhr. Ökonomie und Kultur, Politik und Unterwelt – alles befindet sich in radikalem Wandel. Spekulation und Inflation zehren bereits an den Grundfesten der immer noch jungen Weimarer Republik. Wachsende Armut und Arbeitslosigkeit stehen in starkem Kontrast zu Exzess und Luxus des Nachtlebens und der überbordenden kreativen Energie der Stadt.

Auf Basis der international erfolgreichen Bestseller-Serie von Volker Kutscher erzählt „Babylon Berlin“ in 16 Episoden das ganze Panoptikum der aufregendsten Stadt der Welt in den 1920er Jahren zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus.

Als Regisseure und Autoren für dieses „Serienmeisterwerk“ (Der Spiegel) zeichnen Tom Tykwer, Hendrik Handloegten und Achim von Borries verantwortlich. In den Hauptrollen brillieren Volker Bruch und Liv Lisa Fries neben Peter Kurth, Matthias Brandt, Leonie Benesch, Lars Eidinger, Fritzi Haberlandt, Jördis Triebel, Christian Friedel, Hannah Herzsprung, Benno Fürmann, Udo Samel, Hanns Zischler, Günther Lamprecht u.v.a. Kamera: Frank Griebe, Bernd Fischer, Phillipp Haberlandt – Musik von Tom Tykwer, Jonny Klimek.

Pressestimmen: „Die Serie der Stunde!“ (DIE ZEIT), „Der Beginn von etwas Kolossalem. Es könnte der erste deutsche Serien-Welterfolg werden!“ (DIE WELT), „Außergewöhnlich und bahnbrechend. Etwas Großes, über das die ganze Fernseh-Welt spricht!“ (BILD AM SONNTAG) „BABYLON BERLIN ist das große deutsche  Serienereignis dieses Jahres!“ (DER TAGESSPIEGEL), „Von Anfang an haben die Bilder einen Sog, der einen nicht mehr loslässt. Der süchtig macht. Am liebsten möchte man alle Folgen am Stück sehen!“ (BERLINER MORGENPOST).

Wir freuen uns und sind sehr stolz, Ihnen bereits am Sa 29. und So 30. September im FILMFORUM im Stadttheater alle 16 Episoden in Anwesenheit von Tom Tykwer auf „großer Leinwand“ aufführen zu können. Über Einzelheiten werden wir Sie noch rechtzeitig informieren.

Zeitplan Samstag:

13:00 – 14:30 Episode 1&2 / 14:30 – 15:00 Pause / 15:00 – 16:30 Episode 3&4
16:30 – 17:00 Pause / 17:00 – 18:30 Episode 5&6 / 18:30 – 19:00 Pause
19:00 – 20:30 Episode 7&8

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 30.09.2018; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Babylon Berlin
Babylon Berlin

Willkommen in der Stadt der Sünde
Exklusives Screening der Serie im Filmforum / Episode 9-16

Berlin im Frühjahr 1929: Eine Metropole in Aufruhr. Ökonomie und Kultur, Politik und Unterwelt – alles befindet sich in radikalem Wandel. Spekulation und Inflation zehren bereits an den Grundfesten der immer noch jungen Weimarer Republik. Wachsende Armut und Arbeitslosigkeit stehen in starkem Kontrast zu Exzess und Luxus des Nachtlebens und der überbordenden kreativen Energie der Stadt.

Auf Basis der international erfolgreichen Bestseller-Serie von Volker Kutscher erzählt „Babylon Berlin“ in 16 Episoden das ganze Panoptikum der aufregendsten Stadt der Welt in den 1920er Jahren zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus.

Als Regisseure und Autoren für dieses „Serienmeisterwerk“ (Der Spiegel) zeichnen Tom Tykwer, Hendrik Handloegten und Achim von Borries verantwortlich. In den Hauptrollen brillieren Volker Bruch und Liv Lisa Fries neben Peter Kurth, Matthias Brandt, Leonie Benesch, Lars Eidinger, Fritzi Haberlandt, Jördis Triebel, Christian Friedel, Hannah Herzsprung, Benno Fürmann, Udo Samel, Hanns Zischler, Günther Lamprecht u.v.a. Kamera: Frank Griebe, Bernd Fischer, Phillipp Haberlandt – Musik von Tom Tykwer, Jonny Klimek.

Pressestimmen: „Die Serie der Stunde!“ (DIE ZEIT), „Der Beginn von etwas Kolossalem. Es könnte der erste deutsche Serien-Welterfolg werden!“ (DIE WELT), „Außergewöhnlich und bahnbrechend. Etwas Großes, über das die ganze Fernseh-Welt spricht!“ (BILD AM SONNTAG) „BABYLON BERLIN ist das große deutsche  Serienereignis dieses Jahres!“ (DER TAGESSPIEGEL), „Von Anfang an haben die Bilder einen Sog, der einen nicht mehr loslässt. Der süchtig macht. Am liebsten möchte man alle Folgen am Stück sehen!“ (BERLINER MORGENPOST).

Wir freuen uns und sind sehr stolz, Ihnen bereits am Sa 29. und So 30. September im FILMFORUM im Stadttheater alle 16 Episoden in Anwesenheit von Tom Tykwer auf „großer Leinwand“ aufführen zu können. Über Einzelheiten werden wir Sie noch rechtzeitig informieren.

Zeitplan Sonntag:

11:00 – 12:30 Episode 9&10 / 12:30 – 13:00 Pause / 13:00 – 14:30 Episode 11&12
14:30 – 15:00 Pause / 15:00 – 16:30 Episode 13&14 / 16:30 – 17:00 Pause
17:00 – 18:30 Episode 15&16

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Montag 08.10.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gröbenzell: Bairische Singstund‘
Bairische Singstund‘

Volkslieder zum Mitsingen
Die „Bairische Singstund“ ist inzwischen eine gewachsene Tradition bei der Laienbühne St. Max e.V. unter der musikalischen Leitung von Dr. Erich Sepp treffen sich zweimal im Jahr Menschen wie „du und ich“, Bewohner der Gemeinde und von außerhalb, alt und jung, musikalische und die, die nur gerne singen, zu einem ungezwungenen Musikabend.
Wie es der Name schon sagt, es ist eine „Singstund‘“ und kein Konzert zum „Nur-Zuhören“. Alle singen mit. Einfach weil es Spaß macht. Dazu laden wir alle herzlich ein.

Kath. Pfarrheim St. Johann Baptist,
Kirchenstraße 16 b
Gröbenzell
Mittwoch 24.10.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Poetry Slam
Poetry Slam

Die Slammer erobern das Stadttheater!

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Dienstag 06.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gröbenzell: Gespenstergeschichten
Gespenstergeschichten

Nächtliche Lesung im Heimat- und Torfmuseum
Die Lesung der gruseligen Geschichten aus der näheren und weiteren Umgebung unserer Heimatgemeinde findet im „nächtlichen“ Museum statt. Ein stimmungsvoller Leseabend wird garantiert.

Torfmuseum
Rathausstraße 3,
82194 Gröbenzell
Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: 3. Herbst-Hoagart
3. Herbst-Hoagart

Der Trachtenverein Almfrieden lädt Sie sehr herzlich zu seinem Herbst-Hoagart ein.
Gespielt und gesungen werden traditionelle bayerische Stückl und Lieder durch regionale Musik- und Gesangsgruppen.
Albert Donhauser führt Sie mit geistreichen Anekdoten und kleinen Geschichten durch den Abend.

Saal im Freizeitzentrum
Wildmoosstraße 36,
82194 Gröbenzell
Dienstag 11.12.2018; Uhrzeit: 17:30 Uhr
Gröbenzell: Weihnachtslieder singen
Weihnachtslieder singen

Gemeinsam Weihnachtslieder singen für die ganze Familie auf dem Rathausplatz vor dem beleuchteten Christbaum mit Fackeln, Punsch und Glühwein.

Bücherei Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Donnerstag 13.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Poetry Slam
Poetry Slam

Die Slammer erobern das Stadttheater!

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
KultKomplott versteht sich als ein unabhängiges, kulturelle Strömungen aufnehmendes und reflektierendes Portal.