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Samstag 25.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: CENTRAL PARK WEST
CENTRAL PARK WEST
THEATERPRODUKTION VON ZEITKIND E.V.

„Die Ehe ist die schlimmste Prüfung, die uns Gott auferlegt ...“ Dieses Zitat aus der Zeitkind-Produktion „Der Gott des Gemetzels“ kommt jetzt in allen Facetten mit Woody Allens „Central Park West“ auf die Bühne. Neurosen, Depressionen, Ehebruch, Ehekrisen, Eitelkeiten und Affären führen zu bösartigen Dialogen mit rabenschwarzem Humor.

Theater im Römerhof
Riemerfeldring 2,
85748 Garching bei München
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Samstag 25.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Holzkirchen: Drei Männer im Schnee
Freies Landestheater Bayern · Fools-Ensemble: Drei Männer im Schnee

Der reiche Baron und Multimillionär Eduard Tobler verreist – inkognito. Verkleidet als mittelloser Herr Schulze quartiert er sich gemeinsam mit seinem Diener Johann in einem Grandhotel in den Alpen ein, um die Menschen dort auf Herz und Nieren zu prüfen.

Doch der Plan hält einige Unwägbarkeiten bereit: Erst informiert Toblers Tochter das Hotel heimlich über den Besuch ihres Vaters, dann verwechselt das Hotelpersonal den Baron mit einem anderen Gast und schließlich wollen zwei mannstolle Damen den falschen Millionär unter allen Umständen für sich gewinnen.

Erich Kästner schrieb 1934 mit „Drei Männer im Schnee“ einen zeitlosen Klassiker, den das Fools-Ensemble in einer schwungvollen Neuinszenierung auf die Bühne bringt.

Es spielen: Alois Böhm (Eduard Tobler), Bernd Schmidt (Johann), Tony Kainz (Dr. Fritz Hagedorn), Detlef Dauer (Hoteldirektor Kühne), Fabian Pölt (Portier Polter), Andrea Rosskopf (Frau von Mallebré), Cathrin Paul (Frau Casparius), Judith Heimerl (Hilde), Henry Sepulveda (Skilehrer).
Regie: Melanie Renz. Regieassistenz: Marc Schröder.
Bühnenbild: Reinhold Schmid, Harry Oriold. Kostüme: Tamara Krüger. Maske: Verena Roll.

KULTUR im Oberbräu
Marktpl. 18A,
83607 Holzkirchen
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Samstag 25.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Tod eines Handlungsreisenden
Tod eines Handlungsreisenden
EURO-Studio Landgraf Schauspielbühnen in Stuttgart

Der kleine Vertreter Willy Loman wird nach Jahrzehnten zermürbenden Berufslebens von seiner Firma als nicht mehr verwendungsfähig entlassen. Seiner Familie ist der verschuldete Handlungsreisende längst entfremdet. Besonders seine beiden Söhnen Happy und Biff, denen Loman das Streben nach materiellem Erfolg als einzigen Weg zum Glück eingeimpft hat, sind eine Enttäuschung, denn auch sie haben es – wie ihr Vater – zu nichts gebracht. Dabei standen dem früheren Sport-Ass Biff in der Highschool noch alle Wege zum amerikanischen Traum offen. Als Biff nun gegen die Lebenslügen seines Vaters revoltiert, spitzt sich der Familienkonflikt immer weiter zu, bis Loman schließlich nur noch einen einzigen Ausweg sieht …
Arthur Millers mit Preisen überhäuftes Stück ist eine auch aus heutiger Sicht noch beklemmende Charakterstudie eines Menschen, der in einer rein profitorientierten Gesellschaft zum Verlierer werden muss. In Zeiten von Hartz IV und weltweiter Finanz- und Wirtschaftskrisen ist es aktueller denn je.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Sonntag 26.01.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Garching: CENTRAL PARK WEST
CENTRAL PARK WEST
THEATERPRODUKTION VON ZEITKIND E.V.

„Die Ehe ist die schlimmste Prüfung, die uns Gott auferlegt ...“ Dieses Zitat aus der Zeitkind-Produktion „Der Gott des Gemetzels“ kommt jetzt in allen Facetten mit Woody Allens „Central Park West“ auf die Bühne. Neurosen, Depressionen, Ehebruch, Ehekrisen, Eitelkeiten und Affären führen zu bösartigen Dialogen mit rabenschwarzem Humor.

Theater im Römerhof
Riemerfeldring 2,
85748 Garching bei München
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Sonntag 26.01.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterföhring: Ois dastunga und dalogn
Ois dastunga und dalogn
Iberl Bühne

Iberl-Intendant Georg Maier hat Kleists Lustspiel „Der zerbrochene Krug“ unter dem Titel „Ois dastunga und dalogn“ adaptiert und eine erfolgreiche Bühnenfassung in bayerischer Sprache verfasst. Die extra hierfür komponierten Musiknummern machen aus dem Iberl-Stück, das in einem Dorf um 1850 spielt, eine Art bayerisches Musical.
Die einzelnen Figuren – Dorfrichter Adam, Gerichtsschreiber Federfuchser, Revisor Gschwendtner, Hausmagd Lies, Nachbarin Veitin mit ihrer Tochter Mirzl und Müllerssohn Toni – geben hierbei von Zeit zu Zeit in den theatralischen Kontext eingefügte Musiknummern zum Besten. Dreh- und Angelpunkt ist Dorfrichter Adam, der in einer Gerichtsverhandlung herausfinden soll, wer nachts den Krug der Veitin in deren Haus zerbrochen hat. Dringend verdächtig ist Toni, der Verlobte ihrer Tochter Mirzl, der jedoch alle Schuld von sich weist und angibt, nicht im Haus der Veitin gewesen zu sein ...

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Montag 27.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Und der ganze Wald sang" - Musiktheater zu der Sonderausstellung „Jagdgründe“
"Und der ganze Wald sang"
Musiktheater zu der Sonderausstellung „Jagdgründe“

Nicht ein rheingoldener Ring, sondern eine mit besonderen Kräften ausgestattete Münze (frei nach dem Märchen von Hans Christian Andersen „Der silberne Schilling“) wandert von Hand zu Hand und verändert die Konstellationen zwischen Jagenden und Gejagten, beeinflusst unwillkürlich sowohl den Grund, auf dem gejagt wird als auch die Gründe, warum.
Szenen u. a. aus „Carmen“, „Freischütz“, „Der Maskenball“, „Hänsel und Gretel“,
„Der Evangelimann“, „Pique Dame“ und nicht zuletzt aus „Die Götterdämmerung“ und „Die Winterreise“ führen in verschiedene Erscheinungsformen des Waldes. Er, der Wald, ist Sehnsuchtsort, Fluchtpunkt, Wirtschaftsfaktor, Erinnerungsgenerator, Hoffnungsträger nicht nur im Leben, sondern auch auf dem Jagdgrund Musiktheater mit Mitwirkenden aus den Sparten Oper, Musical, Sprechtheater.
Ihnen begegnen der Prometheus von Aischylos und das V. Flugblatt der Weißen Rose mit den sich aufbäumenden Mänteln der Gleichgültigkeit.
Es ist eine inszenierte Solistenpräsentation mit überregionalen Beteiligten.

Musikalische Leitung: Andreas Pascal Heinzmann, Klavier: Elena Arnovskaya
Inszenierung: Kristina Wuss, Kostüm: Ralf R. Stegemann, Licht: Robert Schneider 

Deutsches Jagd- und Fischereimuseum
Neuhauser Str. 2,
80331 München
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Dienstag 28.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Metropoltheater - Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Metropoltheater
Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Theater Fürstenfeld

Von Joachim Meyerhoff / Bühnenfassung: Gil Mehmert

Schauspiel-Star Joachim Meyerhoff erzählt in seinem biografischen Roman von den leidvollen, bisweilen auch glücklichen Momenten eines jungen Mannes, der als Zivildienstleistender von einem erotischen Abenteuer im Schwesternwohnheim träumt, stattdessen in einer Münchner Schauspielschule landet und fortan mit den Herausforderungen und Verlockungen dieses Berufs zu kämpfen hat.

In der Gruppe soll Joachim den bohrenden Blicken seiner Mitschüler standhalten, beim Gesangsunterricht streicht ihm die lustbetonte Lehrerin übers Knie, der Kampf mit der Aikido-Rolle wird zum schmerzhaften Erlebnis und Mentorin Gretchen Kinski setzt ihre wallenden Haare in Szene, damit die Schüler zur gekochten Spaghetti-Nudel oder rotierenden Maschine werden, in dessen Räderwerk sich Joachim als Teil eines orgiastischen Gesamtkörpers fühlen darf. In dieser selbstverliebten skurrilen Welt schliddert er von einer Niederlage zur nächsten. Als er auch noch daran scheitert, Effi Briest mit einem Nilpferd zu kreuzen, träumt er erneut vom Schwesternwohnheim. In der Realität wohnt er jedoch bei seinen Großeltern, mit denen er höchst bizarre Alltagsrituale teilt. Der schwerhörige, emeritierte Philosophieprofessor und die exaltierte ehemalige Schauspiel-Diva starten mit einem morgendlichen Enzian-Gurgeln. Nach dem Frühstückssekt, einer mittäglichen Weinprobe und dem 18-Uhr-Whisky endet der Tag mit einem Gute-Nacht-Cointreau und einer seligen Treppenliftfahrt. Dazwischen geben Opa Hermann Kierkegaard und Oma Inge ihre großen Rollen zum Besten, um sich dann auf dem Kamin-Vorleger ihrer Musik hinzugeben. So wird Joachims Selbstfindung zwischen Schauspielausbildung und Großeltern-Alltag immer mehr zum verrückten Hindernislauf…

Mit eleganten Szenen- und Rollenwechseln, beredten Gruppenchoreographien und saukomischen Solo-Einlagen macht Regisseur Gil Mehmert aus dem Roman eine traumhafte Theateraufführung. Und wenn Joachim in ulkiger Verzweiflung immer wieder zu scheitern droht und trotzdem weiter macht, wird das Theater zu einer humorvollen Metapher des Lebens.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Dienstag 28.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Metropoltheater - Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Bilder
Metropoltheater
Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Theater Fürstenfeld

Von Joachim Meyerhoff / Bühnenfassung: Gil Mehmert

Schauspiel-Star Joachim Meyerhoff erzählt in seinem biografischen Roman von den leidvollen, bisweilen auch glücklichen Momenten eines jungen Mannes, der als Zivildienstleistender von einem erotischen Abenteuer im Schwesternwohnheim träumt, stattdessen in einer Münchner Schauspielschule landet und fortan mit den Herausforderungen und Verlockungen dieses Berufs zu kämpfen hat.

In der Gruppe soll Joachim den bohrenden Blicken seiner Mitschüler standhalten, beim Gesangsunterricht streicht ihm die lustbetonte Lehrerin übers Knie, der Kampf mit der Aikido-Rolle wird zum schmerzhaften Erlebnis und Mentorin Gretchen Kinski setzt ihre wallenden Haare in Szene, damit die Schüler zur gekochten Spaghetti-Nudel oder rotierenden Maschine werden, in dessen Räderwerk sich Joachim als Teil eines orgiastischen Gesamtkörpers fühlen darf. In dieser selbstverliebten skurrilen Welt schliddert er von einer Niederlage zur nächsten. Als er auch noch daran scheitert, Effi Briest mit einem Nilpferd zu kreuzen, träumt er erneut vom Schwesternwohnheim. In der Realität wohnt er jedoch bei seinen Großeltern, mit denen er höchst bizarre Alltagsrituale teilt. Der schwerhörige, emeritierte Philosophieprofessor und die exaltierte ehemalige Schauspiel-Diva starten mit einem morgendlichen Enzian-Gurgeln. Nach dem Frühstückssekt, einer mittäglichen Weinprobe und dem 18-Uhr-Whisky endet der Tag mit einem Gute-Nacht-Cointreau und einer seligen Treppenliftfahrt. Dazwischen geben Opa Hermann Kierkegaard und Oma Inge ihre großen Rollen zum Besten, um sich dann auf dem Kamin-Vorleger ihrer Musik hinzugeben. So wird Joachims Selbstfindung zwischen Schauspielausbildung und Großeltern-Alltag immer mehr zum verrückten Hindernislauf…

Mit eleganten Szenen- und Rollenwechseln, beredten Gruppenchoreographien und saukomischen Solo-Einlagen macht Regisseur Gil Mehmert aus dem Roman eine traumhafte Theateraufführung. Und wenn Joachim in ulkiger Verzweiflung immer wieder zu scheitern droht und trotzdem weiter macht, wird das Theater zu einer humorvollen Metapher des Lebens.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Mittwoch 29.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN
TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN
DRAMA VON A. MILLER MIT HELMUT ZIERL IN DER HAUPTROLLE

Der kleine Vertreter Willy Loman wird am Ende eines zermürbendenBerufslebens entlassen, von seiner Familie entfremdet. Lomans Söhne, denen er das Streben nach materiellem Erfolg als Weg zum Glück eingeimpft hat, sind eine Enttäuschung. Denn auch sie haben es – wie ihr Vater – zu nichts gebracht. Der Familienkonflikt spitzt sich zu, bis Loman nur noch einen Ausweg sieht ...

„Helmut Zierl spielt schlichtweg großartig! Die gelungene Inszenie-rung durch Harald Demmer darf als Doppelgut plus Sternchen in die Agenda eingehen. Das ganze Ensemble spielte formidabel.“
WAZ

Mit Helmut Zierl, Patricia Schäfer, Julian Härtner, Jean Paul Baeck, Martin Molitor, Maximilian Wrede, Frank Voß und Susanne Theil • Regie: Harald Demmer • Schauspielbühnen in Stuttgart

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Freitag 31.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Holzkirchen: Drei Männer im Schnee
Freies Landestheater Bayern · Fools-Ensemble: Drei Männer im Schnee

Der reiche Baron und Multimillionär Eduard Tobler verreist – inkognito. Verkleidet als mittelloser Herr Schulze quartiert er sich gemeinsam mit seinem Diener Johann in einem Grandhotel in den Alpen ein, um die Menschen dort auf Herz und Nieren zu prüfen.

Doch der Plan hält einige Unwägbarkeiten bereit: Erst informiert Toblers Tochter das Hotel heimlich über den Besuch ihres Vaters, dann verwechselt das Hotelpersonal den Baron mit einem anderen Gast und schließlich wollen zwei mannstolle Damen den falschen Millionär unter allen Umständen für sich gewinnen.

Erich Kästner schrieb 1934 mit „Drei Männer im Schnee“ einen zeitlosen Klassiker, den das Fools-Ensemble in einer schwungvollen Neuinszenierung auf die Bühne bringt.

Es spielen: Alois Böhm (Eduard Tobler), Bernd Schmidt (Johann), Tony Kainz (Dr. Fritz Hagedorn), Detlef Dauer (Hoteldirektor Kühne), Fabian Pölt (Portier Polter), Andrea Rosskopf (Frau von Mallebré), Cathrin Paul (Frau Casparius), Judith Heimerl (Hilde), Henry Sepulveda (Skilehrer).
Regie: Melanie Renz. Regieassistenz: Marc Schröder.
Bühnenbild: Reinhold Schmid, Harry Oriold. Kostüme: Tamara Krüger. Maske: Verena Roll.

KULTUR im Oberbräu
Marktpl. 18A,
83607 Holzkirchen
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Samstag 01.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Holzkirchen: Drei Männer im Schnee
Freies Landestheater Bayern · Fools-Ensemble: Drei Männer im Schnee

Der reiche Baron und Multimillionär Eduard Tobler verreist – inkognito. Verkleidet als mittelloser Herr Schulze quartiert er sich gemeinsam mit seinem Diener Johann in einem Grandhotel in den Alpen ein, um die Menschen dort auf Herz und Nieren zu prüfen.

Doch der Plan hält einige Unwägbarkeiten bereit: Erst informiert Toblers Tochter das Hotel heimlich über den Besuch ihres Vaters, dann verwechselt das Hotelpersonal den Baron mit einem anderen Gast und schließlich wollen zwei mannstolle Damen den falschen Millionär unter allen Umständen für sich gewinnen.

Erich Kästner schrieb 1934 mit „Drei Männer im Schnee“ einen zeitlosen Klassiker, den das Fools-Ensemble in einer schwungvollen Neuinszenierung auf die Bühne bringt.

Es spielen: Alois Böhm (Eduard Tobler), Bernd Schmidt (Johann), Tony Kainz (Dr. Fritz Hagedorn), Detlef Dauer (Hoteldirektor Kühne), Fabian Pölt (Portier Polter), Andrea Rosskopf (Frau von Mallebré), Cathrin Paul (Frau Casparius), Judith Heimerl (Hilde), Henry Sepulveda (Skilehrer).
Regie: Melanie Renz. Regieassistenz: Marc Schröder.
Bühnenbild: Reinhold Schmid, Harry Oriold. Kostüme: Tamara Krüger. Maske: Verena Roll.

KULTUR im Oberbräu
Marktpl. 18A,
83607 Holzkirchen
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Mittwoch 05.02.2020; Uhrzeit: 00:00 Uhr
Unterschließheim: Gardi Hutter - Gaia Gaudi
Gardi Hutter - Gaia Gaudi

 Zum Glück sterben wir. Es wäre sonst überall viel zu eng, auf keiner Parkbank fände sich ein freier Platz, und Tickets für heute Abend hätte man schon vor Jahrzehnten reservieren müssen. Der Tod schafft Raum, für die nächsten und weiteren Generationen, und ermöglicht so Verlebendigung.

Gardi Hutter, alias Hanna, hat Übung im Sterben. In bisher acht Stücken war sie am Schluss sieben Mal tot. Der Tod des Clowns provoziert das ursprünglichste Lachen, das die Menschen erfunden haben, um sich mit dem unabwendbaren eigenen Ende auszusöhnen.

In Gaia Gaudi ist Hanna von Anfang an tot. Das Publikum versteht das sofort, Hanna nicht. Man sagt, die Seele eines Verstorbenen bleibe noch eine Weile im Raum. Hannas Seele flattert so ungetrübt, dass der Körper sie genervt packt und hinüberbugsiert: Er hört das Rumoren der nächsten Generation. Der Tod ist, wie jeder Schlusspunkt, stets auch ein Anfang und in diesem Sinne ein Übergang: für Gläubige in eine andere Welt, für Wissenschaftler in einen anderen Zustand, für Theaterleute in eine andere Fantasie.

Es geht um Wurzeln und Flügel. Um Beständigkeit und Erneuerung. Und da eine Clownerin, eine Sängerin, eine Tänzerin und ein Percussionist diese Geschichte erzählen, wird es ein Abend voller Überraschungen. So wie das Leben.  

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Mittwoch 05.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: Gardi Hutter - Gaia Gaudi
Gardi Hutter - Gaia Gaudi

 Zum Glück sterben wir. Es wäre sonst überall viel zu eng, auf keiner Parkbank fände sich ein freier Platz, und Tickets für heute Abend hätte man schon vor Jahrzehnten reservieren müssen. Der Tod schafft Raum, für die nächsten und weiteren Generationen, und ermöglicht so Verlebendigung.

Gardi Hutter, alias Hanna, hat Übung im Sterben. In bisher acht Stücken war sie am Schluss sieben Mal tot. Der Tod des Clowns provoziert das ursprünglichste Lachen, das die Menschen erfunden haben, um sich mit dem unabwendbaren eigenen Ende auszusöhnen.

In Gaia Gaudi ist Hanna von Anfang an tot. Das Publikum versteht das sofort, Hanna nicht. Man sagt, die Seele eines Verstorbenen bleibe noch eine Weile im Raum. Hannas Seele flattert so ungetrübt, dass der Körper sie genervt packt und hinüberbugsiert: Er hört das Rumoren der nächsten Generation. Der Tod ist, wie jeder Schlusspunkt, stets auch ein Anfang und in diesem Sinne ein Übergang: für Gläubige in eine andere Welt, für Wissenschaftler in einen anderen Zustand, für Theaterleute in eine andere Fantasie.

Es geht um Wurzeln und Flügel. Um Beständigkeit und Erneuerung. Und da eine Clownerin, eine Sängerin, eine Tänzerin und ein Percussionist diese Geschichte erzählen, wird es ein Abend voller Überraschungen. So wie das Leben.  

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Freitag 07.02.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Cinderella
Cinderella
Russisches Klassisches Staatsballett

Seit über 100 Jahren gehört das romantische Märchen vom Aschenputtel zu den schönsten Ballettkompositionen. Als Vorlage für das Libretto diente ein beliebtes Märchen, die romantische Liebe einer fleißigen und braven Dienstmagd und eines Prinzen. In seiner fantasievollen Inszenierung füllt das „Russische Klassische Staatsballett“ unter der Leitung von Konstantin Ivanov die alte Erzählung mit neuen Farben. Untermalt von der Musik Sergej Prokofiews werden hier die Sprache des klassischen Tanzes mit seiner Eleganz und die Ausdrucksformen des modernen Tanzes gekonnt zusammengeführt. Ein Ballettgenuss für Groß und Klein!

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 08.02.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Neubiberg: Marionettentheater Bille - Doktor Faust
Marionettentheater Bille
Doktor Faust

Das Marionettentheater Bille aus Unterschleißheim zeigt seine Fassung des „Doktor Faust“. In einer geheimnisvollen Stimmung wird die spannende Geschichte des Gelehrten, der seine Seele dem Teufel verspricht, aufgeführt. Eine Geschichte, welche schon existierte, bevor Goethe sein bekanntes Werk schrieb.
Die Tradition des Marionettentheaters Bille geht bis in das Gründungsjahr 1794 zurück. Florian Bille, der das Theater 2009 von seinem Großvater Otto Bille übernahm, spielt nun in zehnter Generation mit seiner Frau Wlada.
Mit außergewöhnlich schönen Bühnenbildern und liebevoll detailgearbeiteten Puppen entführt das Marionettentheater Bille seine Zuschauer in die wunderbare Welt der Sagen und Märchen. Dass Puppenspiel nicht nur etwas für Kinder ist, beweisen Florian und Wlada Bille mit dem berühmten Stück „Doktor Faust“.
Jeder ab zwölf Jahren wird von der Geschichte und den wunderschönen Marionetten begeistert sein.

Grundschule Neubiberg
Rathauspl. 9,
85579 Neubiberg
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Samstag 08.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: OPERN AUF BAYRISCH
OPERN AUF BAYRISCH
BAYRISCHE OPERNPARODIE IN MUNDART

In den „Opern auf Bayrisch“ goss Autor Paul Schallweg weltbe-kannte Opern in originelle Mundartverse: „Der fliagade Holländer“ etwa erlebt seine Abenteuer nicht vor der rauen Küste Norwegens, sondern dahoam auf dem Starnberger See. In die Musik (Friedrich Meyer / Rolf Wilhelm) fließen charmant alpenländische Klänge wie der Gassenhauer „Ja, mir san mit‘m Radl da“ in den Triumph-marsch aus Aida ein ...

Mit Gerd Anthoff, Conny Glogger, Michael Lerchenberg, Philipp Junck (Percus-sion), Andreas Kowalewitz (Dirigent), Musikensemble Opern auf Bayrisch • Regie: Sigrun Nora Kilger • Dramaturgie: Stephanie Rinke

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München

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Sonntag 09.02.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Holzkirchen: Drei Männer im Schnee
Freies Landestheater Bayern · Fools-Ensemble: Drei Männer im Schnee

Der reiche Baron und Multimillionär Eduard Tobler verreist – inkognito. Verkleidet als mittelloser Herr Schulze quartiert er sich gemeinsam mit seinem Diener Johann in einem Grandhotel in den Alpen ein, um die Menschen dort auf Herz und Nieren zu prüfen.

Doch der Plan hält einige Unwägbarkeiten bereit: Erst informiert Toblers Tochter das Hotel heimlich über den Besuch ihres Vaters, dann verwechselt das Hotelpersonal den Baron mit einem anderen Gast und schließlich wollen zwei mannstolle Damen den falschen Millionär unter allen Umständen für sich gewinnen.

Erich Kästner schrieb 1934 mit „Drei Männer im Schnee“ einen zeitlosen Klassiker, den das Fools-Ensemble in einer schwungvollen Neuinszenierung auf die Bühne bringt.

Es spielen: Alois Böhm (Eduard Tobler), Bernd Schmidt (Johann), Tony Kainz (Dr. Fritz Hagedorn), Detlef Dauer (Hoteldirektor Kühne), Fabian Pölt (Portier Polter), Andrea Rosskopf (Frau von Mallebré), Cathrin Paul (Frau Casparius), Judith Heimerl (Hilde), Henry Sepulveda (Skilehrer).
Regie: Melanie Renz. Regieassistenz: Marc Schröder.
Bühnenbild: Reinhold Schmid, Harry Oriold. Kostüme: Tamara Krüger. Maske: Verena Roll.

KULTUR im Oberbräu
Marktpl. 18A,
83607 Holzkirchen
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Sonntag 09.02.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: 36 Stunden
36 Stunden
Nach Ödön von Horváth
Mit Pia Kolb & Max Pfnür

Nach Horváths bekannter Geschichte über das Fräulein Pollinger haben Georg Büttel und Jonas Meyer-Wegener, die führende Mitglieder der Murnauer Ödön-von-Horváth-Gesellschaft sind, eine dramatische Fassung des Romans eigens für die Salzburger Erstaufführung verfasst, die dann von Max Pfnür produziert wurde. Für dieses Projekt hatten sich die drei die wunderbare Schauspielerkollegin Pia Kolb zur Unterstützung geholt. Kolb ist dem Landsberger Publikum durch ihre faszinierende Darstellung des jungen Dichters Bezdomny und der Hexe Gella in „Meister und Margarita“ in bester Erinnerung. Im Vordergrund der Geschichte steht das Lebens- und Liebeswirrwarr der Agnes Pollinger. Sie glaubt schon lange nicht mehr an die große Liebe, geschweige denn das große Glück und möchte es nur nicht verabsäumen eine kurzweilige Gelegenheit zu ergreifen ─ wer weiß schon was daraus wird. So bleibt auch der arbeitslose Kellner Eugen nach einer kurzen Liebesnacht links liegen, mit der Entschuldigung, dass er wahrscheinlich einige Stunden später eh schon wieder eine Andere habe. Genau genommen sind es 36 Stunden, in denen Agnes und Eugen, beginnend von ihrem ersten Zusammentreffen, ihre eigenen Wege gehen, auf diesen skurrilen Gestalten und Gelegenheiten begegnen und sich am Ende doch wieder treffen. Eine liebevolle, schmerzhafte, humorvolle und erkenntnisreiche Reise durch einen Tag und eine Nacht im Leben zweier junger Menschen – zwar im Setting der 20er Jahre, doch so aktuell wie ehedem.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 09.02.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterföhring: Madame Bovary
Madame Bovary
Theater Wahlversandte in Koop.mit T:K-Theater Kempten

Flauberts berühmter Roman vom Wunsch, dem als unzureichend empfundenen Leben in Traum und Illusion zu entkommen.
Schauplatz ist eine spießig enge französische Provinz. Dort leben in einer grauen Kleinstadt der in allem gemäßigte Arzt Charles Bovary und seine lebenshungrige Ehefrau. Sie träumt von Paris und einem leidenschaftlichen Leben. Doch begnügen muss sie sich bei der jährlichen Landwirtschaftsmesse mit einem pomadisierten Provinz-Don-Juan und in der angrenzenden Kleinstadt mit einem blassen Notariatsgehilfen. Um wenigstens etwas Luxus in ihrem Leben zu haben, verschuldet sie sich immer mehr bei einem schmierigen Geschäftsmann. Dadurch ist sie erpressbar, wird immer angreifbarer, und die allgegenwärtige tratschsüchtige Dorfgemeinschaft macht ihr das Leben zur Hölle. Bis sie schließlich alle Grenzen überschreitet ...
Kaum eine andere Frauenfigur der Weltliteratur ist so faszinierend, kaum ein anderes Schicksal hat so berührt.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Mittwoch 12.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: ALS OB ES REGNEN WÜRDE
ALS OB ES REGNEN WÜRDE
KOMÖDIE VON S. THIÉRY MIT HERBERT HERMANN IN DER HAUPTROLLE

Von einem Tag auf den anderen gerät die heile Welt des Ehepaars Bruno und Laurence aus den Fugen. Der Grund: ein rätselhafter Geldsegen. Woher kommt das Geld? Wer ist für das plötzliche Chaos verantwortlich? Gegenseitige Verdächtigungen bringen Bruno und Laurence an ihre Grenzen. Eine amüsante, spannende und intelligente Komödie über das Geld und die Gier.

Regie: Herbert Herrmann • mit Herbert Herrmann, Nora von Collande, Uwe Neumann, Marie Wolff

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Freitag 14.02.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ottobrunn: Die Zauberflöte
Die Zauberflöte
Der Opernrenner mit Spitzenprädikat!

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Produktion: Freies Landestheater Bayern

Mit der Zauberflöte hat das Freie Landestheater Bayern ein Highlight gesetzt. Freuen Sie sich auf eine humorvolle und publikumsnahe Inszenierung mit Münchner Flair in Großbesetzung!

Das Freie Landestheater Bayern, sowie das Freie Landesorchester Bayern warten mit 94 Mitwirkenden auf.

Wolf-Ferrari-Haus
Rathausstraße 2,
85521 Ottobrunn
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Freitag 14.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Opern auf Bayrisch
Opern auf Bayrisch
Der Ring in einem Aufwasch
Conny Glogger, Gerd Anthoff & Michael Lerchenberg

Bizet, Rossini, Verdi und Wagner einmal anders. Paul Schallweg hat den Inhalt beliebter Opern in originelle Mundartverse gegossen, Friedrich Meyer dazu die Musik arrangiert. Die Szenerie der Opern wird zumeist ins Bayrische Land verlegt, so dass beispielsweise „Der fliagade Holländer“ seine Abenteuer nicht vor der rauen Küste Norwegens, sondern in heimischen Gefilden auf dem Starnberger See erlebt. Es entstand eine Vielzahl von bayrischen Opernparodien, darunter „Die Meistersinger von Miesbach“, „Der Lohengrin von Wolfratshausen" oder „Der Ring in einem Aufwasch“.

Conny Glogger, Gerd Anthoff und Michael Lerchenberg, Percussionist Philipp Jungk sowie Dirigent Andreas Kowalewitz und sein Musikerensemble präsentieren einen Opernabend, bei dem kein Auge trocken bleibt!

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 15.02.2020; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Olching: „Glatt verkehrt“ - Clowneske Improtheatershow für Alt und Jung
Glatt verkehrt“ - Clowneske Improtheatershow für Alt und Jung

Älter werden in Olching e.V. lädt Mitglieder und Freunde guter Unterhaltung zu einem „bunten“ Nachmittag in der Faschingszeit mit dem be-kannten Clownduo Herbert & Mimi aus Österreich. Herbert und Mimi stricken sich durch alle möglichen Märchen und versuchen, verlorene Maschen aufzufangen. Wenn sie nicht weiter wissen, kann das Publikum helfen, die verschiedenen Strickmuster zu vollenden. Dass dabei nicht alles glatt läuft, versteht sich von selbst: Ein Riesenspaß für Jung und Alt bei einem Glas Prosecco und/oder Saft!

Kulturwerkstatt Olching am Mühlbach
Hauptstraße 68,
82140 Olching
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Samstag 15.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: D' Weißwurscht Prinzessin
D' Weißwurscht Prinzessin
A beinah tragische Komödie von Roland Beier

Gastspiel der Münchner Volkssänger Bühne

A schöne Tochter is ja ganz nett, aber schön und gscheid is a Kreiz. Kein Heiratsanwärter is ihr guad gnua.
Drei Rätsel gibt sie ihnen auf, eines schwerer als das andere und wenn sie es ned wissn – Kopf ab! Wie soll ma do no a Monarchie absichern,  denkt sich der Kaiser.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Samstag 15.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Maß für Maß
Maß für Maß
Komödie von William Shakespeare
Shakespeare Company Berlin in Zusammenarbeit mit dem Vorstadttheater Basel

Wien droht im Chaos zu versinken! Ringsum Verfall der Sitten, Unzucht und Korruption! Dem Herzog reicht’s, aber selbst aufräumen will er den verkommenen Laden nicht. Also gibt er den Job an den Tugendbold Angelo ab und macht sich zum Schein aus dem Staub. Der Neue greift energisch durch und lässt die Freudenhäuser schließen. Um allen zu zeigen, was die Glocke geschlagen hat, verurteilt Angelo den jungen Claudio zum Tod, weil dessen Verlobte ein unehelich gezeugtes Kind von ihm erwartet. Nun fleht die keusche Isabella um ihres Bruders Leben. Doch als Preis fordert Angelo dafür eine Liebesnacht mit ihr. Isabella ist geschockt, Claudios Leben scheint vertan. Jetzt muss erneut der Herzog ran, um alles wieder einzurenken. Ein Spiel beginnt, voll List und Täuschung, dem niemand ohne Schramme entkommt. Die unterschiedlichen Fähigkeiten der Shakespeare Company Berlin sind dem Landsberger Publikum bestens bekannt. Sie ist hier ebenso beliebt wie das Neue Globe. Obwohl »Maß für Maß« zu den »Problemstücken« des Meisters zählt, haben die Berliner einen sagenhaft unterhaltsamen Abend daraus gemacht. Bestens vertraut mit der Shakespeare’schen Spiellust nähern sie sich mit Hingabe den Abgründen und Höhen menschlichen Handelns. Komödiantisch leicht, poetisch, mitunter derb, in überraschenden Verwandlungen und vor allem – als besonderes Sahnehäubchen – immer musikalisch virtuos. Der aus München stammende Neuzugang des Ensembles, Tobias Schulze, ist zudem eine tolle Bereicherung, auf die sich das Landsberger Publikum freuen kann.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Dienstag 18.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Pullach: Kabale und Liebe
Kabale und Liebe
Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

Luise und Ferdinand lieben sich und haben einander ewige Treue geschworen. Doch es ist eine unmögliche Verbindung: Denn sie stammt aus einer bürgerlichen Familie, während er dem Adel angehört. Der Stadtmusikant Miller ahnt, dass die Verbindung seiner Tochter am Ende nur schaden kann. Der Standesunterschied macht eine Heirat unmöglich. Allenfalls könnte Luise Ferdinands Mätresse werden. Ihre bürgerliche Ehre wäre dahin, das Ansehen der Familie ruiniert. Er verlangt die Trennung.

Ferdinands Vater, Präsident von Walter, interessieren die Gefühle seines Sohnes nicht. Ohne auch nur mit ihm gesprochen zu haben, lässt er den Hofmarschall von Kalb am herzoglichen Hofe die Nachricht von Ferdinands bevorstehender Vermählung mit der Mätresse des Herzogs, Lady Milford, verbreiten.

Da bringt sein Sekretär Wurm, der selbst ein Auge auf Luise geworfen hat, die Möglichkeit ins Spiel, Ferdinand und Luise nicht bei ihren ständischen Pflichten, sondern bei ihren Gefühlen zu packen. Gemeinsam planen sie eine Intrige, die geradewegs in die Katastrophe führt…

Eine  Produktion  der  Württembergischen  Landesbühne Esslingen
Inszenierung: Christine Gnann
Bühne und Kostüme: Judith Philipp

Bürgerhaus, Großer Saal
Heilmannstraße 2
82049 Pullach i. Isartal
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Donnerstag 20.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: TATWort - ImproShow
TATWort - ImproShow

 Wenn schauspielerisches Talent auf höchste Improvisationskunst trifft, geballter Humor auf unbändige Spielfreude, dann überrascht wirklich jeder Moment mit Tat und Wort: Seit 1993 steht TATWort für erfolgreiches Improvisationstheater, das weit über die Grenzen von München und Deutschland hinaus sein Publikum in Verzückung versetzt.

So eine Show vergisst man nicht: Jede Szene ist improvisiert und kommt nie wieder. Lustige Tragödien, dramatische Komödien, stumme Arien, intelligente Politiker – alles ist möglich. Denn bei TATWort führen Sie Regie: Sie bestimmen mit Ihren Vorgaben, was die Schauspieler improvisieren sollen! Lassen Sie sich immer wieder neu überraschen, wie die Improvisationskünstler aus dem scheinbaren Nichts weniger Vorgaben deftige, humoristische Hochspannung erzeugen! Lachen Sie sich schlapp, kaputt oder gesund – auch da dürfen Sie gern die Regie übernehmen!

Die ImproShow ist ein Hochleistungstraining für Lachmuskulatur und Zwerchfell, vor dessen Risiken und Nebenwirkungen Sie weder Ihr Arzt noch Ihr Apotheker schützen können: Die Meister des Spiel- und Wortwitzes zaubern aus Ihren Vorgaben ein einzigartiges Comedy-Feuerwerk.

Jugendzentrum Unterschleißheim/Lohhof Gleis 1
Hollerner Weg 1,
85716 Unterschleißheim
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Freitag 21.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Wer hat Angst vorm weißen Mann?
Wer hat Angst vorm weißen Mann?
Komödie von Dominique Lorenz
mit Hans Stadlbauer, Dimitri Abold, Joanna Semmelrogge, Benedikt Zimmermann, Julia Uttendorfer, Thomas Stegherr, Christiane Rücker
Regie: René Heinersdorff
Ausstattung: Prof. Thomas Pekny

Für den Münchner Metzgermeister Maisacher wäre die Bezeichnung "konservativ" ein linksradikaler Ausdruck, denn bei ihm ist bereits ein Rosenheimer Ausländer...

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Samstag 22.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Tod eines Handlungsreisenden
Tod eines Handlungsreisenden
Schauspielbühnen Stuttgart
Euro-Studio Landgraf
Theater Fürstenfeld

Drama in zwei Akten und einem Requiem von Arthur Miller
Regie: Harald Demmer / Titelrolle: Helmut Zierl

Trotz aller Widrigkeiten klammert sich Willy Loman an die Vision vom großen Erfolg. Nach deprimierenden Niederlagen träumt er vom zukünftigen Big-Deal. In der Familie spielt er den beliebten, erfolgreichen Geschäftsmann. Um seiner Frau Linda Einnahmen vorzutäuschen, leiht er sich Geld von seinem Freund Charly. Seine vergötterten Söhne sollen es zu etwas bringen, aber auch diese Hoffnung ist verflogen. Während sich Happy in ein oberflächliches Leben mit Alkohol und Frauen-Affären flüchtet, droht der unstete Biff auf der Suche nach einem eigenen Weg an den Erwartungen des Vaters zu zerbrechen. Die Söhne durchschauen Willys Selbstbetrug ebenso wie seine Frau. Aber sie hält zu ihm, will ihn ermutigen und vor der desillusionierenden Realität schützen. Als sich der Konflikt zwischen Biff und Willy zuspitzt und der Sohn den Vater mit der Wahrheit konfrontiert, beginnt der amerikanische Traum endgültig zum Albtraum zu werden…

Einfallsreich verwebt Regisseur Harald Demmer die verschiedenen Erzählebenen von Arthur Millers auch heute höchst aktuellem Meisterwerk von 1949. So verschmelzen Gegenwart und Vergangenheit, Traumbilder und Alltagsrealität zu stimmigen ausdrucksstarken Szenen. In der Rolle des Willy Loman spielt der großartige Helmut Zierl einen zutiefst zerrissenen Menschen. Von euphorisch bis verzweifelt, von liebend bis selbstverliebt, von sanft bis wütend, verkörpert er die Facetten eines Mannes, der alles im Leben der Karriere und dem sozialen Aufstieg unterordnet. Ihm zur Seite steht ein beeindruckendes Schauspiel-Ensemble, das die Charaktere überzeugend herausarbeitet und das Stück in eine vielschichtige intensive Aufführung verwandelt.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Mittwoch 26.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: WER HAT ANGST VORM WEISSEN MANN?
WER HAT ANGST VORM WEISSEN MANN? 
KOMÖDIE VON D. LORENZ MIT JOSEPH HANNESSCHLÄGER

Für den erzkonservativen Münchner Metzgermeister Franz Mai-sacher ist bereits ein Rosenheimer Ausländer ... Nun beschäftigt seine Tochter nach seinem Schlaganfall Alpha, einen Asylbewerber aus dem Kongo, um die Metzgerei am Laufen zu halten. Keine Frage für den Franz: Der „Neger“ muss weg. Doch nach weiteren Irrungen und Wirrungen sind die beiden Männer schicksalhaft aneinander gekettet. Eines hat Alpha erkannt: So leicht wird er den sturen Alten nicht los.
Ein modernes Märchen, krachledern und feinsinnig, eine gelungene Lektion in Toleranz und Menschen-würde.

Regie: René Heinersdorff • Mit: Joseph Hannesschläger, Dimitri Abold, Joanna Semmelrogge, Benedikt Zimmermann, Julia Uttendorfer u.a.

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Donnerstag 27.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: LAZARUS
LAZARUS
a.gon Theater München

Thomas Newton, der „Mann, der vom Himmel fiel“, ist unsterblich. Er blieb hängen auf dem Planeten Erde, wurde reich, aber auch Opfer von Intrigen, medizinischen Experimenten, Verrat und Verlust. Nun will er zurück ins All, zurück auf seinen Stern ... Die Rückkehr scheint zum Greifen nah, da formieren sich Gegenkräfte, die Newton an diese Welt, an dieses Leben binden ...

David Bowies Musical, gemeinsam mit dem Album „Blackstar“ die letzte große Arbeit vor seinem Tod 2016, erzählt entlang von anderthalb Dutzend Bowie-Songs die zutiefst berührende Geschichte jenes Thomas Newton, der an seiner Unsterblichkeit leidet und sich nach einem Leben sehnt, das ganz anders ist als das auf der Erde.

2016 und 2017 in New York und London frenetisch gefeiert, ist dies das Vermächtnis eines der größten Popstars unserer Zeit. Das a.gon Theater München geht als erste und bisher einzige deutsche Gastspielbühne mit dem großartigen Werk auf Tournee

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Freitag 28.02.2020; Uhrzeit: 20:30 Uhr
Ebersberg: DeAfro
DeAfro
Bunter Abend: Integrationstheater auf neuen Wegen

Für alle, die Ende Februar die Schnauze voll haben vom Schneeschippen und Eiskratzen, von langen Wollunterhosen und Ohrenschützern: Winter raus – bunt rein! Das sechsköpfige Ensemble „DeAfro“, das aus dem preisgekrönten Integrationstheaterprojekt IKU hervorgegangen ist, verscheucht die kalte Jahreszeit mit einem bunten Abend im alten Kino.

Der Fasching mag gerade vorbei sein, die Freude am Verkleiden und am Spiel mit neuen Identitäten in fremden Kostümen bleibt auch nach Aschermittwoch: Wenn wir uns dabei in andere hineinversetzen, eröffnen sich uns immer auch neue und überraschende Einblicke.

Mit Akrobatik, Tanz, Gesang und Poesie feiern die Künstler aus Somalia, Eritrea, Senegal und Kuba das Ende des Winters, die Liebe und das Leben – und den nahenden Frühling, der endlich wieder Farbe in die Welt bringt: fröhlich, nachdenklich und mitreißend.

Altes Kino
Eberhardstraße 3,
85560 Ebersberg
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Sonntag 01.03.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Germering: Wer hat Angst vorm weißen Mann?
Wer hat Angst vorm weißen Mann?
Komödie von Dominique Lorenz
mit Hans Stadlbauer, Joanna Semmelrogge, Dimitri Abold und Thomas Stegherr

Für den Münchner Metzgermeister Franz Maisacher wäre die Bezeichnung "konservativ" ein linksradikaler Ausdruck, denn bei ihm ist bereits ein Rosenheimer Ausländer... Ausgerechnet er muss erleben, dass seine Tochter - völlig überarbeitet, seit er mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus kam - Alpha, einen Asylbewerber aus dem Kongo beschäftigt, um die finanziell angeschlagene Metzgerei am Laufen zu halten. Keine Frage für den Franz: Der "Neger" muss weg! Alpha aber denkt nicht daran, seinen Platz zu räumen. Ein modernes Märchen, krachledern und feinsinnig, eine gelungene Lektion in Toleranz und Menschenwürde.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Sonntag 01.03.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterschließheim: Tod auf dem Nil
Tod auf dem Nil

 Auch der passionierteste Detektiv muss seinen grauen Zellen mal etwas Entspannung geben. Selbst ein Hercule Poirot. Eine Fahrt auf dem Nil – ein Ausflug ins sagenumwobene Tal der Könige scheint genau das Richtige, wer wollte den Frieden stören?

An Bord finden sich die verschiedensten Charaktere, aus allen Altersklassen und gesellschaftlichen Schichten – eine Fundgrube für den Typensammler Poirot. Doch eines Morgens wird die steinreiche Linnet Ridgeway, die kurz zuvor behauptete, „keinen Feind auf der Welt zu haben“, tot in ihrer Kabine aufgefunden …

Tod auf dem Nil ist Krimivergnügen auf allerhöchstem Niveau. Mit der perfekten Balance zwischen psychologischer Betrachtung der Charaktere und äußeren Fakten der Krimihandlung entwickelt Agatha Christie ein atmosphärisch dichtes Rätselspiel, das ein ums andere Mal auf die falsche Fährte führt.

Spannung bis zur letzten Minute ist ebenso garantiert wie ein beeindruckender Bühnenauftritt. Für die erste deutsche Theatertournee des berühmten Werks der britischen Queen of Crime schlüpft Gil Ofarim in die Rolle des attraktiven, jedoch etwas zwielichtigen Simon Doyles.

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Dienstag 03.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Metropoltheater München: "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" von Joachim Meyerhoff
Metropoltheater München: "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" von Joachim Meyerhoff

Tragikomisch und aberwitzig skurril: Ein junger Mann auf der Suche nach dem Sinn des Lebens zwischen den psychischen und physischen Überforderungen der Schauspielschule und dem exaltierten Alltag seiner Großeltern.

Bühnenfassung von Gil Mehmert
Mit Anfang 20 entflieht Joachim der Trauer über den Unfalltod seines älteren Bruders und der Enge seiner kleinen, norddeutschen Heimatstadt, um eine Zivildienststelle in München anzutreten. Zu seiner großen Überraschung besteht er aber auch die eher en passant absolvierte Aufnahmeprüfung an der Otto Falckenberg Schule und zieht, in Ermangelung eines bezahlbaren Zimmers, bei seinen Großeltern ein, die hochherrschaftlich in einer alten Villa am Nymphenburger Schlosspark residieren.
 
Drei Jahre vollbringt er nunmehr den Spagat zwischen Schauspielausbildung, in der er physisch wie psychisch nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen und nur sehr spärlich wieder zusammengesetzt wird, und dem fabelhaft exaltiert-bizarren wie alkoholdurchtränkten Alltag mit seinen Großeltern - die Großmutter einst selbst Schauspielerin und auch privat schillernde Grande Dame der Schauspielkunst, der Großvater Philosophieprofessor und durch und durch ehrwürdige und gestrenge Erscheinung.
 
Eine schier unendliche Reihung von tragikomischen Ereignissen und aberwitzig skurrilen Begebenheiten in beiden Welten lässt den nach dem Sinn des Lebens und des Schauspielerdaseins im Besonderen suchenden jungen Mann ein ums andere Mal staunend, lernend, aber auch überfordert und gerädert zurück. Die Lücken, mit denen das beginnende Erwachsenenleben allerorts für ihn aufwartet, sind, wie er feststellt, gewaltig und noch lange nicht gefüllt.
 
Joachim Meyerhoff, geb. 1967 in Homburg, ist Schauspieler, Regisseur und Autor. Seine Ausbildung erhielt er an der Otto Falckenberg Schule in München. Nach Engagements u.a. am Staatstheater Kassel, Maxim Gorki Theater Berlin und dem Wiener Burgtheater ist er seit 2013 Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ ist der dritte Teil seines mittlerweile vier Bücher umfassenden Romanzyklus „Alle Toten fliegen hoch“. Die ersten drei Teile wurden 2009 zum Berliner Theatertreffen eingeladen.
 
Gil Mehmert, geb. 1965 in Werne, ist Theater- und Filmregisseur und seit 2003 Professor für Regie im Studiengang Musical an der Folkwang-Universität der Künste in Essen. Er studierte Regie an der Hochschule für Musik und Theater in München bei August Everding und inszenierte an Bühnen in Berlin, Hamburg, München, Wien und Zürich. Sein Schwerpunkt liegt auf der Inszenierung von Musicals und der Bühnenbearbeitung von Filmstoffen, für die er u.a. mehrfach bei den Bayerischen Theatertagen ausgezeichnet wurde. Am Metropoltheater zeichnete Gil Mehmert für Inszenierungen wie „I hired a contract killer“ und „Broadway Danny Rose“ verantwortlich. Acht Jahre nach seiner letzten Inszenierung am Haus („Das Bildnis des Dorian Gray“) kehrt Gil Mehmert nun mit „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ ans Metropoltheater zurück.

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting      
Oberer Kirchenweg 1      
82131 Gauting
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Mittwoch 04.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: 4.000 TAGE
4.000 TAGE
EINE ERNSTE KOMÖDIE VON PETER QUILTER MIT MATHIAS HERRMANN, MONA SEEFRIED & RAPHAEL GROSCH

Drei Schauspiel-Stars, eine packende Geschichte: Michael liegt nach einem Blutgerinnsel im Hirn im Koma. Am Krankenhausbett wacht nicht nur Mutter Carol, sondern auch Lebensgefährte Paul. Als Michael aus dem Koma erwacht, fehlt ihm die Erinnerung an die letzten elf Jahre = 4.000 Tage. Der Kampf um die Deutungs-hoheit über die Zeit beginnt. Ein anrührendes Stück, in dem es um Liebe, Glück, Vertrauen, Einsamkeit und um die Frage nach dem Sinn des Lebens geht.

Regie: Boris Aljinovic

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Mittwoch 04.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Metropoltheater München:
Metropoltheater München: "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" von Joachim Meyerhoff

Tragikomisch und aberwitzig skurril: Ein junger Mann auf der Suche nach dem Sinn des Lebens zwischen den psychischen und physischen Überforderungen der Schauspielschule und dem exaltierten Alltag seiner Großeltern.

Bühnenfassung von Gil Mehmert
Mit Anfang 20 entflieht Joachim der Trauer über den Unfalltod seines älteren Bruders und der Enge seiner kleinen, norddeutschen Heimatstadt, um eine Zivildienststelle in München anzutreten. Zu seiner großen Überraschung besteht er aber auch die eher en passant absolvierte Aufnahmeprüfung an der Otto Falckenberg Schule und zieht, in Ermangelung eines bezahlbaren Zimmers, bei seinen Großeltern ein, die hochherrschaftlich in einer alten Villa am Nymphenburger Schlosspark residieren.
 
Drei Jahre vollbringt er nunmehr den Spagat zwischen Schauspielausbildung, in der er physisch wie psychisch nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen und nur sehr spärlich wieder zusammengesetzt wird, und dem fabelhaft exaltiert-bizarren wie alkoholdurchtränkten Alltag mit seinen Großeltern - die Großmutter einst selbst Schauspielerin und auch privat schillernde Grande Dame der Schauspielkunst, der Großvater Philosophieprofessor und durch und durch ehrwürdige und gestrenge Erscheinung.
 
Eine schier unendliche Reihung von tragikomischen Ereignissen und aberwitzig skurrilen Begebenheiten in beiden Welten lässt den nach dem Sinn des Lebens und des Schauspielerdaseins im Besonderen suchenden jungen Mann ein ums andere Mal staunend, lernend, aber auch überfordert und gerädert zurück. Die Lücken, mit denen das beginnende Erwachsenenleben allerorts für ihn aufwartet, sind, wie er feststellt, gewaltig und noch lange nicht gefüllt.
 
Joachim Meyerhoff, geb. 1967 in Homburg, ist Schauspieler, Regisseur und Autor. Seine Ausbildung erhielt er an der Otto Falckenberg Schule in München. Nach Engagements u.a. am Staatstheater Kassel, Maxim Gorki Theater Berlin und dem Wiener Burgtheater ist er seit 2013 Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ ist der dritte Teil seines mittlerweile vier Bücher umfassenden Romanzyklus „Alle Toten fliegen hoch“. Die ersten drei Teile wurden 2009 zum Berliner Theatertreffen eingeladen.
 
Gil Mehmert, geb. 1965 in Werne, ist Theater- und Filmregisseur und seit 2003 Professor für Regie im Studiengang Musical an der Folkwang-Universität der Künste in Essen. Er studierte Regie an der Hochschule für Musik und Theater in München bei August Everding und inszenierte an Bühnen in Berlin, Hamburg, München, Wien und Zürich. Sein Schwerpunkt liegt auf der Inszenierung von Musicals und der Bühnenbearbeitung von Filmstoffen, für die er u.a. mehrfach bei den Bayerischen Theatertagen ausgezeichnet wurde. Am Metropoltheater zeichnete Gil Mehmert für Inszenierungen wie „I hired a contract killer“ und „Broadway Danny Rose“ verantwortlich. Acht Jahre nach seiner letzten Inszenierung am Haus („Das Bildnis des Dorian Gray“) kehrt Gil Mehmert nun mit „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ ans Metropoltheater zurück.

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting      
Oberer Kirchenweg 1      
82131 Gauting
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Donnerstag 05.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Ayad Akhtar: Geächtet (Disgraced)
Ayad Akhtar: Geächtet (Disgraced)
Tournee-Theater Thespiskarren

Wenn ein Moslem, der seine Herkunft verachtet, ein Jude, der Political Correctness über alles stellt, eine aufgestiegene Afroamerikanerin im Karriererausch und eine weiße Christin, die der Kunst des Islams verfallen ist, sich zum Abendessen treffen, dann ist das Konfliktpotenzial auch so schon riesengroß.

Die Auseinandersetzung mit gängigen Klischees über religiöse oder ethnische Zugehörigkeiten bestimmt dieses Stück, das viel mit den tragikomischen Theaterstücken von Yasmina Reza gemein hat. Mal subtil und witzig, mal nachdenklich, mal aggressiv – immer geht es darum, die eigene Meinung und Perspektive zu hinterfragen. Ein unverzichtbares Stück Literatur in einer multikulturellen Welt, in der es noch immer an adäquaten Antworten auf die gestellten Fragen mangelt.

Der Autor und Pulitzerpreisträger Ayad Akhtar hält in seinem Werk der gebildeten, vermeintlich toleranten und selbstgerechten amerikanischen Mittelschicht den Spiegel vor.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Donnerstag 05.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Berliner Compagnie
Berliner Compagnie

Die Berliner Compagnie zeigt: "Anders als du glaubst" - Ein Theaterstück über Juden, Christen, Muslime und den Riss durch die Welt. Eine fromme Muslima, eine gläubige Christin, ein gottesfürchtiger Jude, ein linker Atheist und ein eingefleischter Skeptiker - sie finden sich gemeinsam nach einem tödlichen Anschlag im popstmortalem Niemandsland. Ist es die Vorhölle? Ist es der Weg ins Paradies? Natürlich streiten sie, wie auf Erden so im Himmel. Bis sie merken: Es gibt eine gemeinsame Aufgabe. Und so machen sie sich auf nach Afrika, zu den Orten der Ausbeutung des Kontinents, ins Elend der Flüchtlingslager, auf Flüchtlingsboote, zu den irdischen, menschengemachten Orten der Hölle; am Ende noch in die Höhle des Löwen, zu den mächtigen Global Players der Welt. Sie erkunden das Potential der Religionen, die Welt zu verbessern - und kommen sich darüber näher. Mit einfachsten Mitteln, viel Fantasie und großer Spiellaune nehmen die Schauspieler den Zuschauer mit durch alle Höhen und Tiefen einer abenteuerlichen Reise.

Veranstaltungscentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Donnerstag 05.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: Chaplin – Das Musical
Chaplin – Das Musical

 „Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ – nach diesem Motto lebte und arbeitete Charlie Chaplin. Geboren am 16. April 1889 in London, zählt er zu den einflussreichsten Komikern der Filmgeschichte des 20. Jahrhunderts. Seine großen Werke wie Goldrausch, Rampenlicht oder Der große Diktator begeistern bis heute.

Chaplin – Das Musical erzählt die Geschichte von Chaplins raschem Aufstieg und seinem späteren Fall in Ungnade. Auf diesem Weg deckt das Musical die Wahrheit hinter den Schlagzeilen auf und zeigt den Mann hinter der Legende. Als er nach Amerika kam, war er ein Niemand. Als er es verließ, tat er das inmitten von Skandalen und Kontroversen. Chaplin wurde als Genie, revolutionärer Filmemacher und Meilenstein der Filmgeschichte bezeichnet, aber auch als Geizhals, Frauenheld und Kommunist. Was davon war er wirklich?

Erstmals 2006 beim New York Musical Theatre Festival gezeigt, feierte Chaplin – Das Musical 2012 am Broadway Premiere und ist nun auf Europatournee. Die Show wird von aufregenden Tanzeinlagen und musikalischen Nummern begleitet. Folgen Sie Chaplin aus den finsteren Straßen und den verrauchten Music Halls Londons rund um die Welt und erleben Sie ein Musical, so vielseitig und unterhaltsam wie der Komiker selbst!

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Donnerstag 05.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Bilder deiner großen Liebe / Solotheaterstück
Bilder deiner großen Liebe
Solotheaterstück

Ein Mädchen steht im Hof einer Anstalt. Das Tor geht auf, das Mädchen huscht hinaus und beginnt seine Reise durch Wälder, Felder, Dörfer und an der Autobahn entlang: »Die Sterne wandern, und ich wandre auch.« Isa heißt es, und Isa wird den Menschen begegnen – freundlichen wie rätselhaften, schlechten wie traurigen. Einem Binnenschiffer, der vielleicht ein Bankräuber ist, einem merkwürdigen Schriftsteller, einem toten Förster, einem Fernfahrer auf Abwegen. Und auf einer Müllhalde trifft sie zwei Vierzehnjährige, einer davon, der schüchterne Blonde, gefällt ihr. Isa kann die Sonne anhalten und die Zeit stillstehen lassen mit der Einfachheit ihrer Gedanken. Aber ebenso kann sie ganz real die Scheiben eines Supermarkts einschmeißen, und sich holen, was sie braucht, um ihren Hunger zu stillen. Isa ist rotzfrech und eigenwillig. Hart gegen sich selbst. Und gleichzeitig schüchtern, verzagt und melancholisch.

Ein Jahr nach dem Tod von Wolfgang Herrndorf erschien sein Roman »Bilder deiner großen Liebe« als unvollendetes Fragment. Es ist die Geschichte der Isa, dem Mädchen von der Müllkippe, welches in »Tschick« den beiden Helden Andrej und Maik begegnet. Und ebenso wie »Tschick« eine Geschichte ist, die Erwachsene wie Jugendliche gleichermaßen begeistert, was es leider selten gibt, verbinden sich auch bei Herrndorfs Fragment-Roman die Menschen, die sich packen lassen. Die junge Schauspielerin Isabel Kott beeindruckt in diesem Monolog, den Eos Schopohl sehr bedacht inszeniert hat, nicht nur darstellerisch, sondern so eindrucksvoll, dass man spürt, wie viel Isa – über den Namen hinaus – in ihr ist. Also eine Empfehlung an alle Herrndorf-Fans und alle, die »Tschick« gelesen und geliebt haben.

Die Schauspielerin Isabel Kott erhält für ihre herausragende Darbietung den Bayerischen Förderpreis 2019 für Darstellende Kunst.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 06.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: MATUSCHIK & ROHRER
MATUSCHIK & ROHRER
WIR MÜSSEN REDEN

Dass Radiomoderatoren gerne reden, ist bekannt. Diese beiden haben auch etwas zu sagen! Mit „Wir müssen reden“ erobern sie die Kabarettbühnen des Freistaats. Matthias Matuschik und Susanne Rohrer sind der Beweis dafür, dass Männer und Frauen doch zusammenpassen – zumindest 90 Minuten lang auf einer Kabarettbühne. Mit Antworten auf Fragen, die Sie sich garantiert noch nie gestellt haben.

Regie: Georg Koeniger

Theater im Römerhof
Riemerfeldring 2,
85748 Garching bei München
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Freitag 06.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Ping Pong
Ping Pong
Komödie von Michael Frayn

Mit Astrid Neubert, Claudia Rehmstede, Joachim Rogier und Susanne Hofmann
Regie: Christiane Ohngemach
Theaterensemble gruppo di grappa

Er weiß zwar nicht, was er gemacht hat, aber auf einmal war es da. Dieses Ping. Und Summ. Der Alarm. Und obwohl all diese smarten,  intelligenten Alltagshelfer in seinem Heim ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln sollten, fühlt er sich verunsichert. Was war da los? Wenn doch  nur die Gebrauchsanweisung zu finden wäre! Es ist zum Verrücktwerden! Man wollte doch lediglich effizient, modern und leistungsfähig sein. Smart eben.Modern. Auf der Höhe der Zeit.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Samstag 07.03.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Gröbenzell: DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND
DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND

Von Bernhard Studlar

It‘s Party-Time! Und endlich treffen sie sich mal wieder, auf einer Dachterrasse hoch über der Stadt.  Die Gäste: nicht jung, nicht alt, Eltern, Paare, Singles, ein Querschnitt durch die ökobewegte Mittelschicht, in der Mitte des Lebens angekommen. Eigentlich alles bestens, trotzdem will der geplantausgelassene Abend nicht so recht gelingen. Eine heiter-melancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Es gibt zwar nichts zu feiern; trotzdem schön, dass ihr alle da seid!
Übrigens – das TiG wird heuer 40 Jahre alt!

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Samstag 07.03.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: CHAPLIN – Das Musical
CHAPLIN – Das Musical

130 Jahre nach der Geburt von Charlie Chaplin geht nun das Musical über sein Lebenswerk auf Tournee! „Chaplin – Das Musical“ zeigt den raschen Aufstieg dieses Komikergenies und seinen späteren Fall in Ungnade. Das Stück deckt die Wahrheit hinter den Schlagzeilen auf und zeigt den Mann hinter der Legende, dem unbestrittenen Genie, welches den Film neu erfand. Eine Show mit aufregenden Tanzeinlagen und musikalischen Nummern der Extraklasse - ein Erlebnis für jedes Alter!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Sonntag 08.03.2020; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Gröbenzell: DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND
DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND

Von Bernhard Studlar

It‘s Party-Time! Und endlich treffen sie sich mal wieder, auf einer Dachterrasse hoch über der Stadt.  Die Gäste: nicht jung, nicht alt, Eltern, Paare, Singles, ein Querschnitt durch die ökobewegte Mittelschicht, in der Mitte des Lebens angekommen. Eigentlich alles bestens, trotzdem will der geplantausgelassene Abend nicht so recht gelingen. Eine heiter-melancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Es gibt zwar nichts zu feiern; trotzdem schön, dass ihr alle da seid!
Übrigens – das TiG wird heuer 40 Jahre alt!

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Dienstag 10.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Der Zigeunerbaron
Der Zigeunerbaron
Opera Romana

Die heitere Operette „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauß erlebte im Jahr 1885 ihre Uraufführung in Wien und hat seither nichts von ihrem Charme eingebüßt. „Der Zigeunerbaron“ ist eine der Meisteroperetten von Johann Strauß, die Aktuelles ihrer Zeit aufnimmt.
Ganz im Sinne des Operettengenres gibt es, nach allerlei Intrigen und Standeskonflikten, eine glücklich endende Liebesgeschichte. Barinkay, der heimgekehrte Soldat, den die Zigeuner zum Zigeunerbaron ausgerufen haben, kann am Ende der Operette seine Saffi standesgemäß heiraten.
Originell in Handlung und Charakteren, fängt die Musik von Johann Strauß das ungarische Milieu ein. Lyrisch-romantische Melodien und Elemente der ungarischen Volksmusik stehen nebeneinander in dieser Operette, die das Ensemble der Opera Romana witzig und charmant in einer erstklassigen Inszenierung auf die Bühne bringt.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Donnerstag 12.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Geschichte von den Pandabären
Die Geschichte von den Pandabären
Erzählt von einem Saxophonspieler mit Freundin in Frankfurt
Von Matei Visniec

Ein ungewöhnlicher Titel für ein Theaterstück, das nicht für Kinder gedacht ist, auch wenn es so klingt. Es ist ein Stück so rätselhaft und verspielt wie sein Titel: Ein Mann erwacht eines Morgens neben einer schönen Unbekannten. ER erinnert sich an nichts. SIE scheint mehr zu wissen… Schließlich besiegeln die beiden einen Pakt: Sie kommt neun Nächte lang wieder und er spielt für sie Saxophon. Es ist der Beginn einer wunderschönen Liebesgeschichte. In heiter-verspielten Dialogen, poetischen Bildern, absurd-komischen Situationen und geheimnisvollen Szenen verschwimmen die Grenzen zwischen Licht und Dunkelheit, Tag und Nacht, Traum und Wirklichkeit. Wohl überlegt und mit einer hohen Sensibilität für die kleinen Dinge hat Olaf Dröge die Inszenierung in einen kleinen Raum gelegt. Die beiden Darsteller spielen mit einer ebenso hohen Einfühlsamkeit für kleine Gesten und Bewegungen, so dass man sich wie ein Teil dieser ebenso romantischen wie verstörenden Geschichte fühlt. Obwohl es mehrere Stücke gibt, in denen sich Paare in kleinen Zimmern treffen, ist dieses das wohl berührenste. Und die Inszenierung ist äußerst überzeugend, was auch der Regie, aber nicht zuletzt dem Schauspielerpaar zu danken ist.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 13.03.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater für Erwachsene
Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater für Erwachsene 
"Das Verschellen der Fernbedienung"
oder "The Roots of Larifari”
Kasperlstück für Erwachsene
von Josef Parzefall und Richard Oehmann

Wo kommt der Kasperl her? Wo will er hin? Trieb er als Findling in einem Weidenkörberl daher? Verschiedene dubiose Zeugen drängeln sich vor, um Licht ins Dunkel zu bringen. Mit abenteuerlichen Rückblenden, literarischen Pauschal-Reisen ins All und einer mystischen Familienaufstellung führt uns „Das Verschellen der Fernbedienung“ schließlich zurück zu den Ahnen unseres Kasperls, zur Ursuppe aller Hanswurschterei, zur Wurzel des Tri-Tra-Trallalas, zu den Roots of Larifari.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Freitag 13.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: Lucia di Lammermoor
Lucia di Lammermoor

 Die Grundlage für das von Salvadore Cammarano gestaltete Libretto bildete der Roman Die Braut von Lammermoor des schottischen Dichters Sir Walter Scott. Der große Erfolg bei ihrer Uraufführung in Neapel im Herbst 1835 führte zur raschen weltweiten Verbreitung der Oper Lucia di Lammermoor.

Lord Heinrich Ashton will seine Schwester Lucia mit Lord Arthur Buklaw verheiraten. Lucia aber liebt Edgard, den Todfeind ihres Bruders. Als ihr ein gefälschter Brief weismacht, Edgard sei untreu, willigt sie in die Heirat mit Buklaw ein. Von Edgard verflucht, wird Lucia wahnsinnig und tötet ihren Bräutigam in der Hochzeitsnacht. Edgard erfährt von Lucias Delirium und Tod – und begeht Selbstmord.

Wahnsinn und Tod sind eng verschränkt, und die Protagonisten zeigen sich mal als sensible und mal als exaltierte Menschen mit dunklen Vorahnungen und Ängsten. Extreme Seelenzustände als Normalfall – ein durchaus modernes Thema – machen Lucia di Lammermoor zu einem zeitlosen Meisterwerk.

Voller Spannung führt die Opera Romana, ein Verbund aus rumänischen Opernhäusern, diesen mitreißenden Liebeskonflikt zu seinem tragischen Ende. Dabei setzt die dichte Dramatik der Musik die Helden ebenso ausdrucksstark-leidenschaftlich wie ergreifend-tragisch in Szene.

 Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Samstag 14.03.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Germering: Azzurro - Das Italo-Pop-Musical
Azzurro - Das Italo-Pop-Musical 

In diesem heiteren Musical nehmen die Musiker von „I Dolci Signori“ ihre Zuschauer mit auf eine musikalische Reise: Klassiker wie „Azzurro“ oder „Senza una donna“ werden gekonnt in die Handlung eingebunden und sorgen für Urlaubsstimmung. Es geht um Rocky, der verhindern will, dass seine Jugendliebe Gloria einen „Americano“ heiratet. Aber ihm fehlt das Geld für die Reise nach Amerika. Als er erfährt, dass man in Deutschland angeblich ein Vermögen im Bergbau machen kann, macht er sich auf den Weg. Nach einer abenteuerlichen Odyssee landet er gemeinsam mit Kumpel Gianni und der deutschen Touristin Frauke in Gelsenkirchen. Doch mit Steinkohle ist hier schon lange kein Geld mehr zu verdienen…

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 14.03.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Miesbach: Anatevka - Premiere | Freies Landestheater Bayern e.V.
Anatevka - Premiere | Freies Landestheater Bayern e.V.
Musical nach Scholem Alejchems Erzählung „Tewje, der Milchmann“

Unter dem amerikanischen Originaltitel „The fiddler onthe roof“ erlebte Anatevka 1964 bei der Uraufführung inNew York einen Sensationserfolg. In beeindruckenderAktualität wird die humorvoll-traurige Geschichte derostjüdischen Gemeinde in einem russischen „Stetl“namens Anatevka erzählt. Die fantastische Musik vonJerry Bock bedient sowohl den opulenten Broadway-Soundder 60er als auch die charakterstarke russisch-jüdischeFolklore. Der Milchmann Tevje träumt von einem kleinenVermögen („Wenn ich einmal reich wär“) und klammert sichdabei fest an die Traditionen. Doch seine starre Haltung wirddurch seine Töchter hart auf die Probe gestellt. Sie brechenaus den Konventionen aus. Zudem droht die Vertreibung durchden Zaren. Allen Widrigkeiten zum Trotz bewahrt sich Tevjeseinen Lebensmut und seinen (Galgen-)Humor. Aufwändigeszenische Neuproduktion mit großem Chor, Solistenensemble und Orchester.
Musikalische Leitung: Rudolf Maier-Kleeblatt
Regie: Julia Dippel
Choreografie: Melanie Renz
Kostüme und Bühne: Anne Hebbeker

Dauer: 3 Stunden inkl. 20 Minuten Pause
Altersempfehlung: Geeignet ab 10 Jahren

Waitzinger Keller - Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Samstag 14.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: Lazarus
Lazarus

 Die Geschichte eines Unsterblichen, der an seiner Unsterblichkeit leidet – erzählt von einem Sterblichen, der dem eigenen Ende ins Auge blickt: Kurz vor seinem Tod 2016 schrieb David Bowie mit dem irischen Dramatiker Enda Walsh das Musical Lazarus. Damit knüpfte der britische Sänger an einen Film von 1976 an. In Der Mann, der vom Himmel fiel spielte der junge Bowie den Außerirdischen Thomas Newton, der auf der Erde landet.

Newton ist unsterblich. Er blieb hängen auf dem Planeten Erde, wurde reich, aber auch Opfer von Intrigen, medizinischen Experimenten, Verrat und Verlust. Nun will er zurück ins All, zurück auf seinen Stern … Die Rückkehr scheint zum Greifen nah, da formieren sich Gegenkräfte, die Newton an diese Welt, an dieses Leben binden.

Lazarus erzählt entlang von großen Bowie-Songs wie Heroes, Changes, Life On Mars? oder The Man Who Sold the World die zutiefst berührende Geschichte jenes unsterblichen Thomas Newton, der sich nach einem Leben sehnt, das ganz anders ist als das auf der Erde. 2016 und 2017 in New York und London frenetisch gefeiert, ist dies das unvergessliche Vermächtnis einer der schillerndsten Pop-Ikonen unserer Zeit.

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Sonntag 15.03.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Ein Mord wird angekündigt
Ein Mord wird angekündigt
Ein Fall für Miss Marple!

Krimi-Klassiker von Agatha Christie
Übersetzung Ruth Mueller-Eisler
Fassung und Regie: Wolfgang Rumpf
Gastspiel des Berliner Kriminaltheaters

Zwei entzückende, schrullige alte Tanten erfahren durch eine Annonce in der Zeitung, dass in ihrem Haus ein Mord stattfinden soll. Die neugierige  Anteilnahme der Nachbarn nimmt mehr und mehr voyeuristische Züge an. Gott sei Dank nimmt sich Miss Marple des Falles an; aber  auch  sie  kann nicht verhindern, dass nach einem Stromausfall die Leiche eines Mannes im Wohnzimmer liegt.  Und dann wird auch noch Tante Dora vergiftet. Was soll Miss Marple davon halten? Aber dann entdeckt sie etwas Merkwürdiges...

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Mittwoch 18.03.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Miesbach: Anatevka - Premiere | Freies Landestheater Bayern e.V.
Anatevka - Premiere | Freies Landestheater Bayern e.V.
Musical nach Scholem Alejchems Erzählung „Tewje, der Milchmann“

Unter dem amerikanischen Originaltitel „The fiddler onthe roof“ erlebte Anatevka 1964 bei der Uraufführung inNew York einen Sensationserfolg. In beeindruckenderAktualität wird die humorvoll-traurige Geschichte derostjüdischen Gemeinde in einem russischen „Stetl“namens Anatevka erzählt. Die fantastische Musik vonJerry Bock bedient sowohl den opulenten Broadway-Soundder 60er als auch die charakterstarke russisch-jüdischeFolklore. Der Milchmann Tevje träumt von einem kleinenVermögen („Wenn ich einmal reich wär“) und klammert sichdabei fest an die Traditionen. Doch seine starre Haltung wirddurch seine Töchter hart auf die Probe gestellt. Sie brechenaus den Konventionen aus. Zudem droht die Vertreibung durchden Zaren. Allen Widrigkeiten zum Trotz bewahrt sich Tevjeseinen Lebensmut und seinen (Galgen-)Humor. Aufwändigeszenische Neuproduktion mit großem Chor, Solistenensemble und Orchester.
Musikalische Leitung: Rudolf Maier-Kleeblatt
Regie: Julia Dippel
Choreografie: Melanie Renz
Kostüme und Bühne: Anne Hebbeker

Dauer: 3 Stunden inkl. 20 Minuten Pause
Altersempfehlung: Geeignet ab 10 Jahren

Waitzinger Keller - Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Donnerstag 19.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND
DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND

Von Bernhard Studlar

It‘s Party-Time! Und endlich treffen sie sich mal wieder, auf einer Dachterrasse hoch über der Stadt.  Die Gäste: nicht jung, nicht alt, Eltern, Paare, Singles, ein Querschnitt durch die ökobewegte Mittelschicht, in der Mitte des Lebens angekommen. Eigentlich alles bestens, trotzdem will der geplantausgelassene Abend nicht so recht gelingen. Eine heiter-melancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Es gibt zwar nichts zu feiern; trotzdem schön, dass ihr alle da seid!
Übrigens – das TiG wird heuer 40 Jahre alt!

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Freitag 20.03.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Miesbach: Momo
Momo | Freies Landestheater Bayern · Fools-Ensemble
Spiel nach Michael Endes berühmtem Roman

Das Fools-Ensemble des Freien Landestheaters Bayern spieltim bezaubernden Kammertheater des Waitzinger Kellers in18 Szenen die Bühnenversion von Cathrin Paul.Eine gespenstische Gesellschaft „grauer Damen“ ist zugangeund drängt immer mehr Menschen, Zeit zu sparen, umsie dann von ihnen zu stehlen. Als die Zeit droht zu Endezu gehen, entschließt sich Meister Hora, der geheimnisvolle„Verwalter der Zeit“, einzugreifen. Dazu benötigt erdie Hilfe der kleinen Momo. Unbeirrt nimmt die struppigekleine Heldin den Kampf auf, ganz alleine. Mit einer Blumein der Hand und einer Schildkröte als Begleiterin steht siegegen die Übermacht der „grauen Damen“ – und siegt aufwunderbare Weise.

Regie: Sarah Thompson
Kostüme: Angelika Hubner
Bühne: Sarah Thompson, Reinhold Schmid
Dauer: knapp 2 Stunden, keine Pause
Altersempfehlung: Geeignet ab 8 Jahren

Waitzinger Keller - Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Freitag 20.03.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: ANATEVKA (Fiddler on the roof )
ANATEVKA (Fiddler on the roof )
"Wenn ich einmal reich wär'..."

Basierend auf den Geschichten von Sholem Aleichem
Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl
Buch von Joseph Stein;
Musik von Jerry Bock;
Gesangstexte von Sheldon Harnick
Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen
Neuproduktion des Freien Landestheaters Bayern

Der arme, aber lebensfrohe und tief gläubige Milchmann Tevje lebt mit seiner Frau Golde und seinen fünf Töchtern im ukrainischen Dörfchen Anatevka des Jahres 1905, einem fröhlichen "Schtetl", in dem die Tradition über allem zu stehen scheint.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Freitag 20.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND
DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND

Von Bernhard Studlar

It‘s Party-Time! Und endlich treffen sie sich mal wieder, auf einer Dachterrasse hoch über der Stadt.  Die Gäste: nicht jung, nicht alt, Eltern, Paare, Singles, ein Querschnitt durch die ökobewegte Mittelschicht, in der Mitte des Lebens angekommen. Eigentlich alles bestens, trotzdem will der geplantausgelassene Abend nicht so recht gelingen. Eine heiter-melancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Es gibt zwar nichts zu feiern; trotzdem schön, dass ihr alle da seid!
Übrigens – das TiG wird heuer 40 Jahre alt!

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Freitag 20.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: Startklar: BOARDING FÜR ZWEI
Startklar: BOARDING FÜR ZWEI

Eine Komödie von Ludwig W. Müller

Sind sie auch wie gegeneinander geschaffen?  Schon mal kurz nicht gestritten? Planen Sie gerade einen gemeinsamen Urlaub, ein gemeinsames Leben? Oder stehen Sie noch ganz am Beginn einer Beziehung? Dann sehen Sie sich doch erstmal an, was da auf sie zukommen könnte.
Unser Paar auf der Bühne – auf dem Weg in die nachträgliche Hochzeitsreise - schenkt sich nämlich nichts und Ihnen damit zwei fröhliche Stunden.
In „Startklar“ wird kurz und kompakt so ziemlich jeder Stolperstein verarbeitet, aus dem der lange Pfad zum gemeinsamen (Ehe)-Glück gepflastert ist. Schweigen ist Silber - Streiten ist Gold. Anderen beim heilsamen Allesrauslassen zuzusehen ist aber definitiv die schonendere Methode.
Und am Schluss verspricht der Autor (Kabarettist Ludwig Müller) ein unerwartetes Happy End.
Startklar ist ein höchst aktueller und pointenreicher Schlagabtausch der Geschlechter, facettenreich und präzise dargeboten. Wenn sie wissen wollen, warum Sie trotz des ständigen ehelichen Hickhacks ein Paar bleiben sollten - hier werden sie  geholfen!
Zusammen leben heißt: zusammen raufen.  Aus Friede, Freude, Eierkuchen wurde noch nie ein brauchbares Drama - Gott sei Zank

Idee und Buch: Ludiwg W. Müller   Schaupieler/in: Liesl Weapon und Andreas Bittl

STOCKWERK
Oppelner Str. 3-5,
82194 Gröbenzell
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Freitag 20.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Freising: Lizzy Aumeier - "Wie jetzt...?!"
Lizzy Aumeier - "Wie jetzt...?!"

Wieder einmal dreht sich alles um den allgemeinen Wahnsinn der Welt, insbesondere der unseren!
Die Politik bekommt bei Lizzy Aumeiers Programmen einen immer höheren Stellenwert und natürlich gehörig Kritik ab!
Alles ist im Wechsel!
Nicht zuletzt sie selber!
So wird in bewährter und liebgewonnener Manier …
(warum heißt das eigentlich nicht „fraunier“?)
… das Leben  durchleuchtet und hinterfragt…
Wie jetzt…? Wo bleibt die Musik???
Natürlich nicht auf der Strecke…!
Zusammen mit der phantastischen Svetlana Klimova an  der Violine und am Klavier und Lizzy Aumeier am Kontrabass
wird es wieder ein Crossover durch die Genres geben!
Lassen Sie sich überraschen!!!
Wir freuen und aus SIE!

Lindenkeller
Veitsmüllerweg 2
85354 Freising
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Freitag 20.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Leben Eduards des Zweiten von England
Leben Eduards des Zweiten von England
Von Bertolt Brecht in Zusammenarbeit mit Lion Feuchtwanger, nach Christopher Marlowe
Neues Globe Theater

Die tragische Geschichte einer großen Liebe. Einer Liebe zwischen zwei Männern: Zwischen Eduard dem Zweiten, König von England (1284-1327), und Gaveston, seinem „Günstling“. Diese Liebe steht unter keinem guten Stern im England des frühen 14. Jahrhunderts. Eine offen ausgelebte, schwule Liebe unter den Augen des strengen Adels am Hofe? Im Beisein der aus Frankreich stammenden, unglücklichen Königin Anna? Am Ende, als Eduard alles verloren hat, die Liebe, den Krieg, die Macht, findet er sich gefoltert und gedemütigt in einer Kloake wieder. Doch bleibt er bis zum Ende seiner Entscheidung treu, die Königswürde nicht abzulegen, und bezahlt es mit seinem unglücklichen Leben. Sein Sohn wird daraufhin legitimer Nachfolger auf Englands Thron: Eduard III. Und die erste Amtshandlung des mittlerweile 15-jährigen Königs wird sein, seinen Vater zu rächen. Ein wortgewaltiges und selten gespieltes Drama von Brecht mit einer heute noch aktuellen und überraschend modernen Fabel über die Unmöglichkeit, in gewissen gesellschaftlichen Zwängen seine sexuelle Orientierung auszuleben, ohne dafür an den Pranger gestellt zu werden.

Das Neue Globe Theater verortet Brechts Drama zeitlich und räumlich im Hier und Jetzt, wie schon im elisabethanischen Theater üblich: Auch damals spielte man in den Kostümen der Zeit (damals in denen der Renaissance) und in nur angedeuteten Bühnenbildern. Das Neue Globe entwickelte sich in letzter Zeit zum Dauergast im Stadttheater – aus guten Gründen. Kaum ein freies Ensemble versteht es, so verschiedene Stücke anzugehen und doch den eigenen Stil immer perfekt im neuen Stoff umzusetzen. Geprägt von unglaublicher Spielfreude und konzentriert immer auf das Schauspielen begeisterte das Ensemble die Landsberger zuletzt mit „Scapin“ und „König Lear“.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 21.03.2020; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Miesbach: Momo
Momo | Freies Landestheater Bayern · Fools-Ensemble
Spiel nach Michael Endes berühmtem Roman

Das Fools-Ensemble des Freien Landestheaters Bayern spieltim bezaubernden Kammertheater des Waitzinger Kellers in18 Szenen die Bühnenversion von Cathrin Paul.Eine gespenstische Gesellschaft „grauer Damen“ ist zugangeund drängt immer mehr Menschen, Zeit zu sparen, umsie dann von ihnen zu stehlen. Als die Zeit droht zu Endezu gehen, entschließt sich Meister Hora, der geheimnisvolle„Verwalter der Zeit“, einzugreifen. Dazu benötigt erdie Hilfe der kleinen Momo. Unbeirrt nimmt die struppigekleine Heldin den Kampf auf, ganz alleine. Mit einer Blumein der Hand und einer Schildkröte als Begleiterin steht siegegen die Übermacht der „grauen Damen“ – und siegt aufwunderbare Weise.

Regie: Sarah Thompson
Kostüme: Angelika Hubner
Bühne: Sarah Thompson, Reinhold Schmid
Dauer: knapp 2 Stunden, keine Pause
Altersempfehlung: Geeignet ab 8 Jahren

Waitzinger Keller - Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Samstag 21.03.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Havana Nights
Havana Nights 
Das karibische Tanz-Musical aus Kuba

Unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Republik Kuba in Deutschland

BIENVENIDOS! Erleben Sie das unvergleichliche Tanz-Musical HAVANA NIGHTS und einen Abend in authentischer Karibik-Atmosphäre. Erliegen Sie dem Charme und dem Schwung eines wahrhaft charaktervollen Landes. Havanna sehen, hören und fühlen!

Beste Tänzer Havannas, Starbesetzung aus „Circo Nacional de Cuba“ & Live “Girl-Band” präsentieren eine spektakuläre Inszenierung des neuen Tanz-Musicals „Havana Nights“ und entführen das Publikum auf die heißblütige Insel Kuba. Erleben Sie eine feurige Mischung aus Salsa, Merengue, Hip-Hop, Breakdance und kubanischer Zirkustradition. 32 hochkarätige Künstler, höchste technische Niveau und unglaubliche akrobatische und musikalische Darbietungen! Die Leidenschaft, das Temperament und die Dynamik der Karibik lassen das Erlebnis vollkommen werden. Lebensfreude pur – Karibik-Flair für alle Sinne!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 21.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND
DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND

Von Bernhard Studlar

It‘s Party-Time! Und endlich treffen sie sich mal wieder, auf einer Dachterrasse hoch über der Stadt.  Die Gäste: nicht jung, nicht alt, Eltern, Paare, Singles, ein Querschnitt durch die ökobewegte Mittelschicht, in der Mitte des Lebens angekommen. Eigentlich alles bestens, trotzdem will der geplantausgelassene Abend nicht so recht gelingen. Eine heiter-melancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Es gibt zwar nichts zu feiern; trotzdem schön, dass ihr alle da seid!
Übrigens – das TiG wird heuer 40 Jahre alt!

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Samstag 21.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Figurentheater Pantaleon
Figurentheater Pantaleon

Das Figurentheater Pantaleon zeigt seine Theaterproduktion: "Wenn du einmal groß bist". Ein Buch: "Für Tommy zum Dritten Geburtstag in Theresienstadt"

Ein Buch von Bedrich Fritta für seinen Sohn, entstanden 1944 im Konzentrationslager, versteckt und nach Kriegsende ausgegraben von einem überlebenden Freund.
Ein Buch als einziges Zeugnis von Eltern für ihr Kind, ein Kind, das der Hölle entkommen konnte, traumatisiert, gequält von dem Geräusch von Schlüsselbunden und der Angst vor Hunden, ein Kind, das als Erwachsener nirgendwo wirklich heimisch werden konnte und sagte, sich eigentlich überall ein wenig schlecht zu fühlen.
Ein Buch als Vermächtnis einer großen, auch unter schrecklichsten Umständen gelebten Liebe eines Vaters zu seinem Sohn, geschrieben und gemalt vielleicht in dem Bewusstsein des nahen eigenen Todes, vielleicht aber auch das Zeugnis eines ungebrochenen Optimismus, voller Vertrauen darauf, dass die Menschlichkeit siegen und die Welt wieder frei und voll unendlicher Möglichkeiten sein wird.
Ein Buch, das uns die Frage stellt, wofür wir stehen in Zeiten von heraufziehenden Gefahren für Frieden und Demokratie, was wir unseren Kindern wünschen, denen die schon geboren sind und denen, die noch geboren werden.
Und ganz bestimmt ein Buch, dessen Bilder nie verblassen und dessen Worte nie verstummen werden.
Ein Stück für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.
Schauspiel und Figurenspiel: Alexander Baginski
 Textfassung: Alexander Baginski unter Mitarbeit von Ioan C. Toma. Regie: Ioan C. Toma. Musik: Maria Dafka, Akkordeon

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Samstag 21.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Wirtshausmannschaft: "Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza in bairischer Sprache
Wirtshausmannschaft: "Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza in bairischer Sprache

Eines der meist gespielten Stücke der vergangenen Jahrzehnte, auch von Roman Polanski verfilmt, hat man so noch nie gesehen: Auf Bairisch auf die Bühne gebracht von der Theatergruppe Wirtshausmannschaft. Fernab von Dirndl- und lederhosenromantik bleibt das Hintergründige und Boshafte der Originalfassung vollständig erhalten, doch die Rauheit der bairischen Sprache verleiht den Figuren eine Wirkung, der man sich kaum entziehen kann.

Übersetzung Sebastian Edtbauer
„Der Gott des Gemetzels“ ist eines der meist gespielten Stücke der vergangenen Jahrzehnte und wurde unter der Regie von Roman Polanski erfolgreich fürs Kino verfilmt. Niemand hat das weltbekannte Kammerspiel jedoch so auf die Bühne gebracht wie die Münchner Theatergruppe Wirtshausmannschaf: hintergründig und boshaft wie in der Originalfassung, aber auf bairisch. Fernab von Dirndl- und Lederhosenromantik verleiht die Rauheit der bairischen Sprache den Figuren eine Intensität, der man sich kaum entziehen kann.
 
Der Sohn von Alex und Annette Huber hat dem Sohn von Micha und Veronika Rey zwei Vorderzähne ausgeschlagen. Also beschließen die beiden Ehepaare, sich zu treffen und sich gütlich zu einigen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Was als versöhnliche Übereinkunft bei Kaffee und Kuchen beginnt, eskaliert zur verbalen Schlammschlacht, bei der alle Masken des zivilisierten Bürgertums fallen.
 
Die Eindringlichkeit dieser Inszenierung hat auch die Autorin Yasmina Reza überzeugt, die bis dahin Aufführungen in jeglicher Dialektform abgelehnt hatte.
 
Yasmina Reza, geboren 1957 in Paris, ist Meisterin darin, hinter den Fassaden der scheinbar zivilisierten und weltoffenen Bourgeoisie in die Abgründe zu blicken. Für den Welterfolg Der Gott des Gemetzels wurde sie mit dem Tony Award und dem Laurence Olivier Award ausgezeichnet. Sie gehört zu den meist gespielten Theaterautoren, ihre Texte wurden in mehr als 40 Sprachen publiziert.

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting      
Oberer Kirchenweg 1      
82131 Gauting
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Sonntag 22.03.2020; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Miesbach: Momo
Momo | Freies Landestheater Bayern · Fools-Ensemble
Spiel nach Michael Endes berühmtem Roman

Das Fools-Ensemble des Freien Landestheaters Bayern spieltim bezaubernden Kammertheater des Waitzinger Kellers in18 Szenen die Bühnenversion von Cathrin Paul.Eine gespenstische Gesellschaft „grauer Damen“ ist zugangeund drängt immer mehr Menschen, Zeit zu sparen, umsie dann von ihnen zu stehlen. Als die Zeit droht zu Endezu gehen, entschließt sich Meister Hora, der geheimnisvolle„Verwalter der Zeit“, einzugreifen. Dazu benötigt erdie Hilfe der kleinen Momo. Unbeirrt nimmt die struppigekleine Heldin den Kampf auf, ganz alleine. Mit einer Blumein der Hand und einer Schildkröte als Begleiterin steht siegegen die Übermacht der „grauen Damen“ – und siegt aufwunderbare Weise.

Regie: Sarah Thompson
Kostüme: Angelika Hubner
Bühne: Sarah Thompson, Reinhold Schmid
Dauer: knapp 2 Stunden, keine Pause
Altersempfehlung: Geeignet ab 8 Jahren

Waitzinger Keller - Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Sonntag 22.03.2020; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Gröbenzell: DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND
DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND

Von Bernhard Studlar

It‘s Party-Time! Und endlich treffen sie sich mal wieder, auf einer Dachterrasse hoch über der Stadt.  Die Gäste: nicht jung, nicht alt, Eltern, Paare, Singles, ein Querschnitt durch die ökobewegte Mittelschicht, in der Mitte des Lebens angekommen. Eigentlich alles bestens, trotzdem will der geplantausgelassene Abend nicht so recht gelingen. Eine heiter-melancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Es gibt zwar nichts zu feiern; trotzdem schön, dass ihr alle da seid!
Übrigens – das TiG wird heuer 40 Jahre alt!

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Sonntag 22.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Wirtshausmannschaft:
Wirtshausmannschaft: "Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza in bairischer Sprache

Eines der meist gespielten Stücke der vergangenen Jahrzehnte, auch von Roman Polanski verfilmt, hat man so noch nie gesehen: Auf Bairisch auf die Bühne gebracht von der Theatergruppe Wirtshausmannschaft. Fernab von Dirndl- und lederhosenromantik bleibt das Hintergründige und Boshafte der Originalfassung vollständig erhalten, doch die Rauheit der bairischen Sprache verleiht den Figuren eine Wirkung, der man sich kaum entziehen kann.

Übersetzung Sebastian Edtbauer
„Der Gott des Gemetzels“ ist eines der meist gespielten Stücke der vergangenen Jahrzehnte und wurde unter der Regie von Roman Polanski erfolgreich fürs Kino verfilmt. Niemand hat das weltbekannte Kammerspiel jedoch so auf die Bühne gebracht wie die Münchner Theatergruppe Wirtshausmannschaf: hintergründig und boshaft wie in der Originalfassung, aber auf bairisch. Fernab von Dirndl- und Lederhosenromantik verleiht die Rauheit der bairischen Sprache den Figuren eine Intensität, der man sich kaum entziehen kann.
 
Der Sohn von Alex und Annette Huber hat dem Sohn von Micha und Veronika Rey zwei Vorderzähne ausgeschlagen. Also beschließen die beiden Ehepaare, sich zu treffen und sich gütlich zu einigen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Was als versöhnliche Übereinkunft bei Kaffee und Kuchen beginnt, eskaliert zur verbalen Schlammschlacht, bei der alle Masken des zivilisierten Bürgertums fallen.
 
Die Eindringlichkeit dieser Inszenierung hat auch die Autorin Yasmina Reza überzeugt, die bis dahin Aufführungen in jeglicher Dialektform abgelehnt hatte.
 
Yasmina Reza, geboren 1957 in Paris, ist Meisterin darin, hinter den Fassaden der scheinbar zivilisierten und weltoffenen Bourgeoisie in die Abgründe zu blicken. Für den Welterfolg Der Gott des Gemetzels wurde sie mit dem Tony Award und dem Laurence Olivier Award ausgezeichnet. Sie gehört zu den meist gespielten Theaterautoren, ihre Texte wurden in mehr als 40 Sprachen publiziert.

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting      
Oberer Kirchenweg 1      
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Dienstag 24.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Ewig Jung - Songdrama von Erik Gedeon
Ewig Jung
Songdrama von Erik Gedeon

Das Ensemble des Landestheaters wagt einen Blick in die Glaskugel: Wir befinden uns im Jahre 2050 und der demographische Wandel zeigt Wirkung. Sechs hochbetagte Mitglieder des jetzigen Schauspielensembles, verblüffend realistisch gespielt von ihren jugendlichen Alter Egos, haben sich ihr ehemaliges Theater als Altersresidenz erkoren. Regelmäßig finden sie sich auf der Bühne zur Abendunterhaltung zusammen und schauen mit Rührung und manchmal auch mit Ärger auf ihr Bühnenleben zurück: Sie feiern gemeinsam frühere Bühnenerfolge wie „Die Räuber“ und „Mutter Courage“, durchleben noch einmal ihre großen Rollen und betreiben Kantinenkatsch und Tratsch. Zwischenmenschliche Dramen und alte Liebeleien werden weiter vertieft und erstaunlich virile Visionen für die Zukunft entworfen. Mit nicht erloschenem musikalischem Gespür aber einigen skurrilen Angewohnheiten, mit Sangeslust und lang gepflegten Animositäten widmen sie sich den Evergreens der 60er, 70er, 80er und 90er und den Songs von heute – der besten Zeit unserer Protagonist*innen. Wäre da nicht ihre strenge Altenpflegerin, die ihnen den Spaß zwischen „Forever Young“, „I will survive“ und „I love Rock’n! Roll“ verdirbt und sie mit Ausführungen über die Vergänglichkeit allen Seins quält…

Höchst komisch, berührend und vor allem mitreißend ist dieser komödiantische Liederabend über die Würde des Alterns und die Sehnsucht nach der idealisierten Jugend. Unter dem Titel „Thalia Vista Social Club“ kam „Ewig Jung“ 2001 am Thalia Theater heraus, ist dort immer noch Kult und hat seitdem Erfolgsgeschichte auf deutschen Bühnen geschrieben.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 26.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND
DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND

Von Bernhard Studlar

It‘s Party-Time! Und endlich treffen sie sich mal wieder, auf einer Dachterrasse hoch über der Stadt.  Die Gäste: nicht jung, nicht alt, Eltern, Paare, Singles, ein Querschnitt durch die ökobewegte Mittelschicht, in der Mitte des Lebens angekommen. Eigentlich alles bestens, trotzdem will der geplantausgelassene Abend nicht so recht gelingen. Eine heiter-melancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Es gibt zwar nichts zu feiern; trotzdem schön, dass ihr alle da seid!
Übrigens – das TiG wird heuer 40 Jahre alt!

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Donnerstag 26.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: KABALE UND LIEBE
KABALE UND LIEBE
DRAMA VON F. SCHILLER MIT JÜRGEN HEINRICH IN DER HAUPTROLLE

Luise Miller liebt Ferdinand, den Sohn des Präsidenten von Walter. Doch die große Liebe provoziert Ängste und Intrigen bis in den Tod. Schillers Drama von 1783 handelt von dem unbedingten Willen, über Menschen zu verfügen. Echte Leidenschaft steht in Schillers Sturm und Drang-Schauspiel gegen selbst auferlegte Pflichten und gegen die Intrigen eines von korrupten Männern beherrschten Systems.

Mit Jürgen Heinrich, Bruno Sauter, Lina Wendel, Philipp Liebl, Magdalena Stein-lein, Bastian Scheibe, Robinson Reichel, Raffaela Kraus • Regie: Thomas Rohmer & Danilo Fioriti

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Freitag 27.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND
DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND

Von Bernhard Studlar

It‘s Party-Time! Und endlich treffen sie sich mal wieder, auf einer Dachterrasse hoch über der Stadt.  Die Gäste: nicht jung, nicht alt, Eltern, Paare, Singles, ein Querschnitt durch die ökobewegte Mittelschicht, in der Mitte des Lebens angekommen. Eigentlich alles bestens, trotzdem will der geplantausgelassene Abend nicht so recht gelingen. Eine heiter-melancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Es gibt zwar nichts zu feiern; trotzdem schön, dass ihr alle da seid!
Übrigens – das TiG wird heuer 40 Jahre alt!

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Freitag 27.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: Lehman Brothers - Aufstieg und Fall einer Dynastie
Lehman Brothers - Aufstieg und Fall einer Dynastie

 Mit Oliver Severin | Paul Kaiser | Nikola Norgauer | Konstantin Gerlach und anderen

2008 meldet die amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz an. Der größte Unternehmenscrash in der US-Geschichte erschüttert weltweit die Finanzmärkte. Der Name Lehman wird zum Symbol eines ungezügelten, dem Untergang geweihten Kapitalismus. Lehman Brothers. erzählt vom atemberaubenden Aufstieg dreier Brüder zur Dynastie – und einem tiefen Fall.

Vorausgegangen ist eine 150-jährige Firmengeschichte, die mit der Emigration der Brüder Heyum, Emanuel und Mayer aus einem Dorf bei Würzburg beginnt und drei Generationen umfasst. Von den Anfängen im Tuchwarenhandel, von der Gründung der eigenen Bank, vom Weg an die Spitze der New Yorker Finanzwelt. 150 Jahre Lehman Brothers, das heißt auch 150 Jahre Kapitalismus made in USA: die Erfindung der Jeans, das Entstehen der New Yorker Börse, die Investitionen in den Krieg, der Bau des Panamakanals, die Erfolge der Unterhaltungsindustrie.

Lehman Brothers. macht erlebbar, wie in einem Spiel mit einfachen Regeln das Gewinnstreben Einzelner den Einsatz für alle erhöht. Wie immer waghalsigere Geschäfte nicht nur das eigene Schicksal gefährden, sondern ein ganzes System ins Wanken bringen. Ein spannender Abend, der erhellende Einblicke in die subjektive Sicht der Handelnden erlaubt.

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Freitag 27.03.2020; Uhrzeit: 20:30 Uhr
Ebersberg: Goethes Faust
Goethes Faust
Mit Georg Kaser & Peter Schorn / Theater

„Was die Welt im Innersten zusammen hält…“ – mit nicht mehr und nicht weniger setzt sich das Hauptwerk des großen Dichters Johann Wolfgang von Goethe auseinander. Burleske und Tragödie, Sex, Liebe und Naturwissenschaft, Religion und freies Denken, alles ist hier aufs Engste verwoben, nie ganz enträtselt und doch immer aufs Neue den Versuch wert.

In der erfrischend zeitgemäßen Inszenierung von Marc Günther (Frankfurt) schlüpfen die beiden Schauspieler Georg Kaser und Peter Schorn in sämtliche Rollen des Klassikers – mit größtem Erfolg bei Publikum und Kritik im In- und Ausland.

„Neue, hochoriginelle Umdeutung“ – Autor Herbert Rosendorfer
„Goethe zum Reinbeißen!“ – Autorin Selma Mahlknecht

Altes Kino
Eberhardstraße 3,
85560 Ebersberg
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Samstag 28.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND
DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND

Von Bernhard Studlar

It‘s Party-Time! Und endlich treffen sie sich mal wieder, auf einer Dachterrasse hoch über der Stadt.  Die Gäste: nicht jung, nicht alt, Eltern, Paare, Singles, ein Querschnitt durch die ökobewegte Mittelschicht, in der Mitte des Lebens angekommen. Eigentlich alles bestens, trotzdem will der geplantausgelassene Abend nicht so recht gelingen. Eine heiter-melancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Es gibt zwar nichts zu feiern; trotzdem schön, dass ihr alle da seid!
Übrigens – das TiG wird heuer 40 Jahre alt!

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Samstag 28.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg: Das Ende des Regens von Andrew Bovell
Das Ende des Regens
von Andrew Bovell

Das preisgekrönte Stück „Das Ende des Regens“ entfaltet die Geschichte zweier Familien über 80 Jahre, vier Generationen und zwei Kontinente hinweg und umspannt dabei die Jahre 1959 bis 2039. Szene um Szene greift die Handlung voraus und zurück, verschränken sich die Orte des Geschehens, zeigen sich die Figuren zu unterschiedlichen Zeitpunkten ihres Lebens. Stein um Stein lässt Andrew Bovell das Mosaik einer tragischen Familienchronik entstehen. Er erzählt von Schweigen, Einsamkeit, Verbrechen, Verlust, aber auch von Liebe und Versöhnung vor dem Hintergrund einer von Naturkatastrophen heimgesuchten Welt.

„(…) eine sanft und ungemein präzise erzählte, hochspannende Geschichte.“
Süddeutsche Zeitung

Produktion: Metropoltheater | Regie: Jochen Schölch
Mit Vanessa Eckart, Lilly Forgách, Daniel Holzberg u.a.

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
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Sonntag 29.03.2020; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Gröbenzell: DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND
DIE ERMÜDETEN ODER DAS ETWAS, DAS WIR SIND

Von Bernhard Studlar

It‘s Party-Time! Und endlich treffen sie sich mal wieder, auf einer Dachterrasse hoch über der Stadt.  Die Gäste: nicht jung, nicht alt, Eltern, Paare, Singles, ein Querschnitt durch die ökobewegte Mittelschicht, in der Mitte des Lebens angekommen. Eigentlich alles bestens, trotzdem will der geplantausgelassene Abend nicht so recht gelingen. Eine heiter-melancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Es gibt zwar nichts zu feiern; trotzdem schön, dass ihr alle da seid!
Übrigens – das TiG wird heuer 40 Jahre alt!

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Dienstag 31.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Theater Zitadelle: Die Berliner Stadtmusikanten II - Sag mal, geht´s noch?
Theater Zitadelle: Die Berliner Stadtmusikanten II - Sag mal, geht´s noch?

Im Frühjahr 2019 zeigten wir den ersten Teil der "Berliner Stadtmusikanten". Nun folgt die Fortsetzung mit neuen Geschichten aus dem Altenheim. Figurentheater für Erwachsene und junge Erwachsene ab 16 Jahren.
Zwei Schafe wollen im Altersheim „Zum Sonnenschein“ grasen! Frau Kuh, Herr Wolf, Frau Katze und Herr Spatz sind gar nicht erfreut darüber. Verwicklungen, ein Jahrhundertraub, neue Freundschaften oder Feindschaften, Liebschaften, und vielleicht doch endlich eine Reise nach Berlin, alles ist möglich in dem neuen Stück. Um es mit Frau Katze zu sagen: „Sag mal, geht’s noch?“
Diese verblüffende Fortsetzung des bekannten Märchens verspricht einen kurz­weiligen Abend mit skurrilen Tieren und viel Musik.

Regie PIERRE SCHÄFER
Spiel REGINA WAGNER
DANIEL WAGNER

Für Erwachsene und junge Erwachsene ab 16 Jahren
Dauer 80 Min, keine Pause

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting      
Oberer Kirchenweg 1      
82131 Gauting
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Mittwoch 01.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Carmen
Carmen
Oper in vier Akten von George Bizet

Tschechische Oper Prag, Inszenierung Andrea Hlinková

Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Obwohl Bizet in seinem ganzen Leben nie spanischen Boden betreten hat, besticht seine Oper "Carmen" durch ihr spanisches Flair. Als literarische Vorlage diente die gleichnamige Novelle von Prosper Mérimée aus dem Jahr 1845. Musikalisch zwischen der Opéra comique und dem Verismo anzusiedeln, zählt "Carmen" heute zu den populärsten Opern überhaupt. Die Zeitgenossen stuften das Werk jedoch als über alle Maßen unmoralisch ein. Bizet erlebte den späteren Weltruhm seiner "Carmen" nicht mehr. Er verstarb drei Monate nach der Uraufführung im Jahr 1874.

Im Mittelpunkt steht Carmen, die nur ihre Leidenschaft lebt, als gesellschaftliche Außenseiterin und damit allen Konventionen und Einbindungen entzogen, zerstörerisch, leidenschaftlich, sinnlich, erotisch. Eine Frau, die sich kompromisslos den moralischen Vorstellungen ihrer Zeit und Gesellschaft verweigert. Und als Gegenpol Don José, einst für den geistlichen Beruf bestimmt und entsprechend streng erzogen wird er in den Strudel der Leidenschaft hineingezogen. Aus dem korrekten Soldaten wird ein Mörder an der Geliebten...

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Freitag 03.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: A Midsummer Night´s Dream
A Midsummer Night´s Dream
Odyssey Dance Theater

Aus dem Zauberwald in die schillernde Metropole: Für seine rasante Neuinterpretation der Komödie „A Midsummer Night’s Dream“ (Ein Sommernachtstraum) von William Shakespeare verlegt das Odyssey Dance Theatre die Handlung kurzerhand ins Hier und Jetzt nach Las Vegas.

Theseus, Herzog von Athen, ist der Mogul des Caesar-Palace-Casinos und seine Frau Hippolyta, Königin der Amazonen, eine dominante, verwöhnte Frau. Mit dem Eintreffen des Chefs einer bizarren Tanzgruppe im Caesar Palace erreicht das Geschehen einen Tiefpunkt. Oberon, der König der Elfen, ist ein manipulativer Zauberkünstler. Er hofft, das Top-Gesprächsthema des Casinos zu werden, indem er für seine Sponsorin Titania, Königin der Elfen, gemeinsam mit seinem Assistenten Puck besondere Tricks durchzieht. Mit seinem Formenreichtum an unterschiedlichen Tanz- sowie Musikstilen setzt das Odyssey Dance Theatre dieses Vegas-Szenario kongenial um. So haben Sie Shakespeares Komödie der Irrungen garantiert noch nicht erlebt!

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Freitag 03.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: Döblingers Kasperltheater für Erwachsene
Döblingers Kasperltheater für Erwachsene

Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater (für Erwachsene) – Das Verschellen der Fernbedienung

Wer könnte uns unseren lustigen Kasperl verbieten? Nur der, der die Rechte auf ihn hat. Doch wer ist das? Kasperl selbst? Sein Erbauer? Sein Puppenspieler? Wo kommt der Kasperl her? Wo will er hin? Trieb er als Findling in einem Weidenkörberl daher? Hat ihn ein Forscher mit einem Blitz gezeugt? Oder stammt er von einem märchenhaften Planeten, wo er mit einer Rose zusammen lebte? Verschiedene dubiose Zeugen drängeln sich vor, um Licht ins Dunkel zu bringen. Manche beklagen dabei undurchsteigbare Adelszwistigkeiten, beweinen Schokoladenpuddings oder bieten preisgünstige Einstiegsdrogen zum Verkauf. Mit abenteuerlichen Rückblenden, literarischen Pauschal-Reisen ins All und einer mystischen Familienaufstellung führt uns „Das Verschellen der Fernbedienung“ schließlich zurück zu den Ahnen unseres Kasperls, zur Ursuppe aller Hanswurschterei, zur Wurzel des Tri-Tra-Trallalas, zu den Roots of Larifari.

STOCKWERK
Oppelner Str. 3-5,
82194 Gröbenzell
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Freitag 03.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: The Fall of the House of Usher
The Fall of the House of Usher
Oper in zwei Akten von Philip Glass in englischer Sprache, nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe
Jewish Chamber Orchestra Munich

Es beginnt mit einem Brief: Roderick Usher bittet seinen Jugendfreund William um Hilfe. William eilt zu Roderick. Doch im Familienschloss der Ushers tragen sich mysteriöse Dinge zu. Roderick und seine Schwester Madeline, eine geisterhafte Erscheinung, zeigen Symptome von psychischer und physischer Krankheit. Dann stirbt Madeline – der Anfang vom Untergang des Hauses Usher…

Vor 15 Jahren präsentierte sich das neu gegründete Jewish Chamber Orchestra Munich mit dieser Kammeroper zum ersten Mal der Öffentlichkeit. In „The Fall of the House of Usher“ treffen mit Philip Glass und Edgar Allan Poe zwei Meister der Andeutung und unaufhörlichen Zuspitzung aufeinander. Durch die genial eingesetzten Mittel der Minimal Music sowie der Horror- und Schauerliteratur entsteht ein Sog, der das Haus Usher in die Vernichtung und das Publikum, damals wie heute, in den Bann zieht.

Mit minimalen ästhetischen Mitteln, wird diese mysteriöse Geschichte voll offener Fragen in Szene gesetzt. Regiesseur Manuel Schmitt, der auch an der Bayerischen Staatsoper, am Musiktheater im Revier, am Staatstheater Nürnberg sowie in der Lueg-Arena (Schweiz) inszenierte, wählte bereits für seine Abschlussarbeit an der Theaterakademie August Everding eine Glass-Oper. Daniel Grossmann, 1978 geboren, stammt aus einer jüdisch-ungarischen Familie, und genoss seine Ausbildung in München, New York und Budapest. Er ist künstlerischer Leiter und Dirigent des Jewish Chamber Orchestra Munich

Jewish Chamber Orchestra Munich, die Oper wird mit folgender Besetzung dargeboten: Sopran, zwei Tenöre, Bass, Bariton, Flöte, Klarinette, Fagott, Horn, Schlagwerk, E-Gitarre, Synthesizer, drei Violinen, Viola, Cello, Kontrabass

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 04.04.2020; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Garching: ANATEVKA
ANATEVKA
MUSICAL VON JOSEPH STEIN & JERRY BOCK

Milchmann Tevje lebt mit seiner Frau und fünf Töchtern im fröhlichen ukrainischen Dörfchen Anatevka des Jahres 1905. Doch die Idylle trügt: Der Vorabend der russischen Revolution naht ... Man könnte leicht abstürzen, meint Tevje, wie ein „Fiedler auf dem Dach“. Hinter der Leichtigkeit der berühmten Melodien verbirgt sich bewegende Geschichte. Aufwändige klassische Inszenierung mit Orchester und insgesamt rund 70 Mitwirkenden.

Eine Produktion des Freien Landestheaters Bayern • Musikalische Leitung: Rudolf Maier-Kleeblatt • Orchester, Chor und Solisten des Freien Landes-theaters BayernAnatevka (Fidler on the Roof) basierend auf den Geschichten von Sholem Aleichem mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl • Buch: Joseph Stein • Musik: Jerry Bock • Gesangstexte: Sheldon Harnick • Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen • Produziert für die Bühne in New York und Harold Prince • Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreografiert von Jerome Robbins

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Samstag 04.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Chicago Nights
Chicago Nights 
Das ODYSSEY DANCE THEATRE aus den USA auf Europa-Tournee mit seiner Produktion CHICAGO NIGHTS!

Tauchen Sie mit dem Odyssey Dance Theatre ab in das Chicago 1920iger Jahre, hin zum Schreckgespenst der Prohibition, zu den Mafia-Bossen, wie dem berühmt-berüchtigten Al Capone, der zur Zeit der Prohibition die gesamte Chicagoer Unterwelt kontrollierte, hin zu den Schlagzeilen der Zeit über Mord, Korruption und Schutzgelderpressung und schließlich zum „St. Valentine´s Day Massacre“, dem Valetinstag-Massaker, am 14. Februar 1929, dem Tag, an dem  Chicago eine beispiellose Eskalation der Gewalt erlebte, als sieben Gangmitglieder auf offener Straße hingerichtet wurden.

Die Tänzer und Tänzerinnen des Odyssey Dance Theatres präsentieren mit CHICAGO NIGHTS eine einzigartige Tanzperformance, einzigartig in der Vielzahl der Tanzstile und Tanztechniken und einzigartig in ihrer Leidenschaft, mit der sie die Geschichte des Chicagos der 1920iger mit dem ihnen eigenen Tanzvokabular erzählen.

Kein Tanzbegeisterter sollte sich dieses Tanzspektakel entgehen lassen!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 04.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Silhouette
Silhouette
Benedict Manniegel Dance Company
Mit Choreografien von Heinz Manniegel, Natalie Bury und Ada Ramzews

Unter dem Titel "Silhouette" (Kontur  eines  Körpers) werden Choreographien von Natalie Bury, Ada Ramzews und Heinz Manniegel gezeigt, die sich mit der Relation von Form und Inhalt, Innen und Außen und nicht zuletzt Schein und Sein beschäftigen. Was verbirgt sich hinter dem, was (zuerst) sichtbar ist? Bestimmt der Inhalt die Form oder andersherum? Wie definiert sich das Ich? Wer sind Wir? Die Choreografinnen Natalie Bury und Ada Ramzews setzen sich in Tanzminiaturen, darunter z.B. eine Neukreation zu Debussys berühmtem "L’Après-midi d’un Faune", mit den Themen Körper, Individuum und Selbst auseinander. Heinz Manniegels Ballette "Lomir Tanzn" und "Hermann der Traumtänzer" (Salonmusik der 1930er) erzählen von Menschen zwischen Bleiben und Weiterziehen, Zurückschauen und Hoffen.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Sonntag 05.04.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterföhring: Vater
Vater
Euro-Studio Landgraf

Der 80-jährige André merkt, dass sich etwas verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor Anne, seiner älteren Tochter, den Eindruck aufrechtzuerhalten, alles sei in Ordnung. Wobei ganz offensichtlich ist, dass er allein nicht mehr zurechtkommen kann. Also organisiert sie für ihn Pflegehilfen, mit denen er sich aber ständig zerstreitet. Für André verwandelt sich der Alltag mehr und mehr in ein verwirrendes Labyrinth. Weil seine Wahrnehmung sich immer mehr verschiebt, gerät er in eine Welt, in der seine Biografie nicht mehr gilt, weil die Welt, in der sie entstanden ist, am Verlöschen ist …

Das klingt nach einem traurigen Theaterabend? Das Gegenteil ist der Fall. Dem französischen Erfolgsautor Florian Zeller („Die Wahrheit“, „Eine Stunde Ruhe“) gelingt es, dem brisanten Thema ein befreiendes Lachen abzugewinnen.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Sonntag 05.04.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Harold und Maude
Harold und Maude
Komödie von Colin Higgins

Mit Kathrin Ackermann, Raphael Stompe, Fabian Rogall, Manuela Denz, Sebastián R. Delta, Magdalena Meier
Regie: Thomas Rohmer
Gastspiel der Theatergastspiele Fürth

Das zauberhafte Theaterstück nach dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 1971 bringt eines der ungewöhnlichsten und liebenswertesten Liebespaare der Literatur auf die Bühne. Es erzählt die Liebesgeschichte eines todessüchtigen, neurotischen 18-Jährigen aus gutem Hause und einer vitalen, impulsiven 79-Jährigen, die in gestohlenen Autos durch die Stadt rast und in einem Haus voller bizarrer Erinnerungsstücke lebt.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Sonntag 05.04.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterschließheim: A Midsummer Night´s Dream in Las Vegas
A Midsummer Night´s Dream in Las Vegas

 Künstlerische Leitung und Choreografie: Derryl Yeager

Aus dem Zauberwald in die schillernde Metropole: Für seine rasante Neuinterpretation der Komödie A Midsummer Night´s Dream (Ein Sommernachtstraum) von William Shakespeare verlegt das Odyssey Dance Theatre die Handlung kurzerhand ins Hier und Jetzt nach Las Vegas.

In der berüchtigten Stadt glitzernd-prickelnder Unterhaltung ist Theseus, Herzog von Athen, der Mogul des Caesar-Palace-Casinos und seine Frau Hippolyta, Königin der Amazonen, eine dominante, verwöhnte Frau. Die Liebespaare Demetrius und Helena, Lysander und Hermia glauben indes fest daran, dass alles, was in Vegas passiert, auch dort bleibt. Mit dem Eintreffen des Chefs einer bizarren Nonsens-Tanzgruppe im Caesar Palace erreicht das Geschehen einen Tiefpunkt. Oberon, der König der Elfen, ist ein manipulativer Zauberkünstler. Er hofft, das Top-Gesprächsthema des Caesars zu werden, indem er für seine Sponsorin Titania, Königin der Elfen, gemeinsam mit seinem Assistenten Puck besondere Tricks durchzieht.

Mit seinem Formenreichtum an unterschiedlichen Tanz- sowie Musikstilen setzt das Odyssey Dance Theatre dieses Vegas-Szenario, die Showgirl-Geschichten und die originellen Casino-Blödeleien kongenial um. So haben Sie Shakespeares Komödie der Irrungen garantiert noch nicht erlebt!

Bürgerhaus Unterschleissheim
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Freitag 17.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Freitag 17.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Ein musikalisches Theaterstück von Konstantin Moreth
Moreth Company

Die siebte Produktion der Moreth Company ist gleichzeitig die erste, bei der Konstantin Moreth das Stück selbst verfasst hat.

Ein skurril-düsterer Reigen, ein Tanz auf dem Vulkan, ein Requiem, eine Ode an das Leben, gewidmet den tapferen Einwohnern von Sarajevo. Die Belagerung von Sarajevo bildet den Hintergrund einer morbiden, gleichwohl lebenshungrigen Erzählung. Da, wo der Tod am nächsten ist, brennt das Leben am hellsten. Adem arbeitet in einer Kneipe in Sarajevo. Nacht für Nacht. Adem schläft nicht mehr. Seit er im Krieg seine große Liebe gefunden und wieder verloren hat, lebt er ohne Ziel vor sich hin, umgeben von den immer gleichen Gästen, heimgesucht von den Dämonen seiner Vergangenheit, des Krieges und der Liebe. Abend für Abend erwachen die Geschichten, werden Lieder gesungen, und die Toten sind allgegenwärtig…

Und dann ist da noch dieser Cellist: Vedran Smailović: 27. Mai 1992. Eine Mörserattacke der Serben auf einen Platz, der 22 Menschen zum Opfer fallen, weil sie um Brot anstanden. Nach diesem Angriff nahm Smailović sein Cello und spielte 22 Tage lang mitten auf verschiedenen Plätzen der Stadt, im Fadenkreuz der Scharfschützen für die Opfer und überlebte es. Dies ist ein universelles Bild für Menschlichkeit angesichts einer menschenverachtenden Situation, wie sie die Belagerung von Sarajevo darstellt.

Stadttheater Landsberg
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Samstag 18.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

Kulturcentrum PUC
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Sonntag 19.04.2020; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Sonntag 19.04.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Ein musikalisches Theaterstück von Konstantin Moreth
Moreth Company

Die siebte Produktion der Moreth Company ist gleichzeitig die erste, bei der Konstantin Moreth das Stück selbst verfasst hat.

Ein skurril-düsterer Reigen, ein Tanz auf dem Vulkan, ein Requiem, eine Ode an das Leben, gewidmet den tapferen Einwohnern von Sarajevo. Die Belagerung von Sarajevo bildet den Hintergrund einer morbiden, gleichwohl lebenshungrigen Erzählung. Da, wo der Tod am nächsten ist, brennt das Leben am hellsten. Adem arbeitet in einer Kneipe in Sarajevo. Nacht für Nacht. Adem schläft nicht mehr. Seit er im Krieg seine große Liebe gefunden und wieder verloren hat, lebt er ohne Ziel vor sich hin, umgeben von den immer gleichen Gästen, heimgesucht von den Dämonen seiner Vergangenheit, des Krieges und der Liebe. Abend für Abend erwachen die Geschichten, werden Lieder gesungen, und die Toten sind allgegenwärtig…

Und dann ist da noch dieser Cellist: Vedran Smailović: 27. Mai 1992. Eine Mörserattacke der Serben auf einen Platz, der 22 Menschen zum Opfer fallen, weil sie um Brot anstanden. Nach diesem Angriff nahm Smailović sein Cello und spielte 22 Tage lang mitten auf verschiedenen Plätzen der Stadt, im Fadenkreuz der Scharfschützen für die Opfer und überlebte es. Dies ist ein universelles Bild für Menschlichkeit angesichts einer menschenverachtenden Situation, wie sie die Belagerung von Sarajevo darstellt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 19.04.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Gauting: SpielLust #2: Aufführung des 2. Theaterjugendclubs Gauting
SpielLust #2: Aufführung des 2. Theaterjugendclubs Gauting

Um den Erlebnisort „Theater“ für Jugendliche zu öffnen, haben wir im Herbst 2018 den ersten Gautinger Theaterjugendclub „SpielLust“ gegründet. Nach dem Erfolg der ersten Auflage starten wir nun in die zweite und setzen das Projekt mit „SpielLust #2“ fort.
Unter professioneller Leitung von Lucie Mackert und Sebastian Hofmüller erarbeiten die Teilnehmer*innen in mehreren Probenphasen ihre eigene Theaterproduktion und bringen sie im Anschluss an den letzten Probenblock direkt zur Aufführung.
Beim ersten Theaterjugendclub fiel die Wahl des Stückes auf „Katzelmacher“ von Rainer W. Fassbinder, das die jugendlichen Darsteller*innen großartig umgesetzt haben. Wir sind gespannt, welches Stück „SpielLust #2“ zur Aufführung bringen wird. Den Stücktitel geben wir nach Probenbeginn bekannt.

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting      
Oberer Kirchenweg 1      
82131 Gauting
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Mittwoch 22.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: Acht Frauen
Acht Frauen

 Mit Cécile Bagieu | Lisa Fertner | Anja Klawun | Jessica Kosmalla | Melanie Leyendecker (i.V.) Deborah Müller | Christa Pillmann | Eva Wittenzellner

Seit Regisseur François Ozon Acht Frauen 2002 mit der Crème de la Crème der französischen Schauspielerinnen in die Kinos brachte, ist das Theaterstück international bekannt. Dieser Bühneninszenierung steuert der deutsche Theaterkomponist Franz Wittenbrink die Musik bei – und verleiht ihr so eine ganz besondere Note.

Eine abgelegene Villa in einem verschneiten französischen Ort. Hier kommt eine wohlhabende Familie zusammen, um Weihnachten zu feiern. Sieben Frauen – die achte erscheint unerwartet, nachdem der Hausherr mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden wird. Tot sind auch Telefone und Autos. Der Schnee liegt meterhoch, man ist von der Außenwelt abgeschnitten. Eine fatale Situation. Panik kommt auf. Dazu Misstrauen, Verdächtigungen. Denn eines wird schnell klar: In diesem Fall muss der Mörder eine Mörderin sein! Keine der Damen hat ein Alibi, alle haben ein Motiv, jede ein Geheimnis, jede verstrickt sich im Lauf der aberwitzigen Geschichte mehr und mehr in einem Netz aus Lügen und Heimlichkeiten.

Acht Leidenschaften mit ihren aufgestauten Lebensträumen, Frustrationen und Verletzungen prallen auf- und gegeneinander: Ein pointiertes, geschickt gebautes kriminalistisches Verwirrspiel mit tollen Gesangseinlagen.

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Mittwoch 22.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Ein musikalisches Theaterstück von Konstantin Moreth
Moreth Company

Die siebte Produktion der Moreth Company ist gleichzeitig die erste, bei der Konstantin Moreth das Stück selbst verfasst hat.

Ein skurril-düsterer Reigen, ein Tanz auf dem Vulkan, ein Requiem, eine Ode an das Leben, gewidmet den tapferen Einwohnern von Sarajevo. Die Belagerung von Sarajevo bildet den Hintergrund einer morbiden, gleichwohl lebenshungrigen Erzählung. Da, wo der Tod am nächsten ist, brennt das Leben am hellsten. Adem arbeitet in einer Kneipe in Sarajevo. Nacht für Nacht. Adem schläft nicht mehr. Seit er im Krieg seine große Liebe gefunden und wieder verloren hat, lebt er ohne Ziel vor sich hin, umgeben von den immer gleichen Gästen, heimgesucht von den Dämonen seiner Vergangenheit, des Krieges und der Liebe. Abend für Abend erwachen die Geschichten, werden Lieder gesungen, und die Toten sind allgegenwärtig…

Und dann ist da noch dieser Cellist: Vedran Smailović: 27. Mai 1992. Eine Mörserattacke der Serben auf einen Platz, der 22 Menschen zum Opfer fallen, weil sie um Brot anstanden. Nach diesem Angriff nahm Smailović sein Cello und spielte 22 Tage lang mitten auf verschiedenen Plätzen der Stadt, im Fadenkreuz der Scharfschützen für die Opfer und überlebte es. Dies ist ein universelles Bild für Menschlichkeit angesichts einer menschenverachtenden Situation, wie sie die Belagerung von Sarajevo darstellt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 23.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS
WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS
KOMÖDIE NACH DEM FILM VON SIMON VERHOEVEN
MIT ANTJE LEWALD, STEFFEN GRÄBNER U.A.

Die Bühnenfassung zum Kultfilm über die Münchner „Refugee-Welcome“-Villa der Hartmanns, die zum Narrenhaus wird – sehr zum Vergnügen der Zuschauer: Abgesehen von ein paar kleinen Mentalitätsunterschieden könnte das Zusammenleben zwischen Familie Hartmann und „ihrem“ afrikanischen Asylbewerber ganz harmonisch werden. Doch Chaos, Missverständnisse und spektaku-läre Begegnungen mit der Polizei lassen nicht lang auf sich warten.

„Es bedarf einer enormen Leistung, wenn man ein problematischesThema wie die Asylpolitik so auf die Bühne bringt, dass die Zu-schauer wirklich zum Nachdenken angeregt werden.“
Rheinische Post

Tournee-Theater THESPISKARREN • Bühnenfassung und Regie: Michael BleizifferMit Antje Lewald, Steffen Gräbner, Derek Nowak, Peter Clös, Marc-Andree Bartelt, Caroline Klütsch, Juliane Ledwoch, Felix Hoefner

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Freitag 24.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Samstag 25.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ottobrunn: Mutter Courage und ihre Kinder
Mutter Courage und ihre Kinder
Schauspiel-Parabel von Bertolt Brecht

Produktion: Landestheater Schwaben

Brechts berühmte Parabel zeigt eine Gesellschaft, die sich den Gesetzen des Marktes bedingungslos unterwirft und thematisiert gleichzeitig den Zynismus des Krieges. Im Zentrum steht eine starke, höchst ambivalente Frauenfigur Mutter Courage.

Das Landestheater Schwaben zeigt dieses bekannte Stück von Brecht mit einem 8-köpfigen Schauspieler-Ensemble und zwei Live-Musikern.

Wolf-Ferrari-Haus
Rathausstraße 2,
85521 Ottobrunn
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Samstag 25.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

Kulturcentrum PUC
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Samstag 25.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Anatevka
Anatevka 
„Wenn ich einmal reich wär´“

Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl
Musical von JERRY BOCK
Buch von JOSEPH STEIN
Gesangstexte von SHELDON HARNICK
Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen
Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince
Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins

Der arme, aber lebensfrohe und tief gläubige Milchmann Tevje lebt mit seiner Frau Golde und seinen fünf Töchtern im ukrainischen Dörfchen Anatevka des Jahres 1905, einem fröhlichen „Schtetl“, in dem die Tradition über allem zu stehen scheint. Doch die Idylle ist trügerisch: Der Vorabend der russischen Revolution dämmert heran…man könnte leicht abstürzen, meint Tevje, wie ein „Fiedler auf dem Dach“.

Hinter der Heiterkeit der Handlung und der Leichtigkeit der berühmten Melodien verbirgt sich eine ernste und bewegende Geschichte, die ihre Aktualität bis heute (leider) nicht eingebüßt hat.

Das FLTB spielt das Stück in einer aufwändigen klassischen Inszenierung mit insgesamt ca. 70 Mitwirkenden in der deutschen Fassung mit großem Orchester.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Dienstag 28.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Der eingebildete Kranke
Der eingebildete Kranke
Figurentheater nach Molière
Theater Salz+Pfeffer

Molières „Le Malade imaginaire“ zählt zu seinen bekanntesten Stücken und scheint durch seine starken Charaktere wie für das Figurentheater gemacht. Sogar der (Un-)Tod selbst übernimmt eine amüsante Hauptrolle.

Argan ist ein wohlhabender Kaufmann und sterbenskrank – wenn es nach ihm geht. Der Hypochonder unterzieht sich allerlei teurer, aber unnötiger Kuren, so dass seine geldgierige Frau um ihr Erbe fürchtet. Um die medizinische Versorgung dauerhaft und kostengünstig zu gewährleisten, soll Töchterchen Angélique einen vertrottelten Jung-Arzt heiraten. Was kümmert es den Vater, dass Angélique und der vergeistigte Cleánte unsterblich ineinander verliebt sind? Zum Glück gibt es noch die schlaue Haushälterin Toinette, die dafür sorgt, dass am Ende jeder die Medizin bekommt, die er verdient.

Das Theater Salz+Pfeffer in Nürnberg zählt zu den wenigen Puppentheater in Bayern, das auch Erwachsenenstücke spielt. Nach längerer Pause kommt es wieder einmal auf ein Gastspiel nach Landsberg und wird das Publikum sicher ebenso begeistern wie in früheren Jahren.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Mittwoch 29.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Kinder des Olymp
Kinder des Olymp
Metropoltheater München

Paris im Jahre 1827 in der Welt der Straßenkünstler und Gaukler: Vier Männer sind einer Frau verfallen. Sie alle lieben die schöne Garance oder wollen von ihr geliebt werden – Garances Zuneigung aber ist flüchtig. Sieben Jahre später kreuzen sich ihrer aller Wege erneut ...

Liebe, Enttäuschung und Hoffnung verflechten sich in diesem melancholischen Liebesdrama zu einem gleichnishaften Gesamtbild vom Leben als Theater und vom Theater als Lebensbühne.

„Kinder des Olymp“, in der Regie von Marcel Carné einer der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit, ist ein bis heute umschwärmter Klassiker, der Spiel und Wirklichkeit meisterhaft und höchst poetisch miteinander verwebt. Eine Hommage an das Geschichtenerzählen und das Theater, an Gefühle und die Liebe.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Donnerstag 30.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Start: Freitag 01.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ende: Samstag 02.05.2020
Fürstenfeld: Väter und Söhne
Deutsches Theater Berlin
Väter und Söhne

Von Brian Friel nach dem Roman von Iwan Turgenjew / Regie Daniela Löffner

Wegen des besonderen Aufführungsformats (verkleinerter Zuschauerraum) wird das Stück zwei Mal aufgeführt. Es besteht freie Platzwahl.

Eingeladen zum Theatertreffen 2016 / Publikumspreis der Siegener Biennale 2017

Turgenjews großer Russland-Roman beschreibt eine konfliktreiche Epoche zwischen Aufbruch und Tradition, zwischen Revolte und Anpassung, zwischen Lebenslust und Melancholie.

Die befreundeten Studenten Arkadi und Jewgeni stellen die herrschenden Werte und Konventionen in Frage. Als sie Im Sommer ihre Familien auf dem Land besuchen, treffen die radikalen Ansichten der Jungen auf die Anschauungen und Lebensweisen der Elterngeneration. Die liberalen Väter haben sich als Gutsbesitzer und Arzt ins Privatleben zurückgezogen. Rührend unbeholfen gesteht Arkadis verwitweter Vater seinem Sohn, dass er sich in die jungen Magd Fenitschka verliebt hat. Während Arkadi seinen Vater in die Arme schließt, tut Jewgeni jede Liebesäußerung als dumme Gefühlsduselei ab. Die brüske Ablehnung jeglicher Gefühle und Werte bringt besonders Arkadis Onkel Pavel auf die Palme. Der Provinz-Dandy schwärmt von Kunst und Poesie, ist ebenfalls heimlich in Fenitschka verliebt. Wenn er seine Angebetete an den Bruder verliert und sein einsames Herz im Eau de Toilette ertränkt, Jewgenis spießiger Vater seine Liebe zum Sohn hinter vielsagenden Lateinzitaten verbirgt und sich doch so sehr nach einer Umarmung sehnt, das Weltbild der selbsternannten Nihilisten beim Anblick der attraktiven Gutsherrin Anna und ihrer schwärmerischen Schwester Katja ins Wanken gerät, werden die Figuren zu authentischen Menschen mit Stärken und Schwächen…

Regisseurin Daniela Löffner lässt den großartigen Schauspielern viel Raum, die Figuren zu entwickeln. Mal mitfühlend, mal abweisend, mal euphorisch, mal enttäuscht, mal froh und mal traurig, verkörpern sie Charaktere, in denen sich auch heutige Menschen wiederfinden können. Alle ringen mit sich und den anderen, können nicht aus ihrer Haut und wollen doch verstanden und geliebt werden. Zum leidenschaftlichen Beziehungsreigen werden Waffeln kredenzt und Blumengestecke arrangiert. Das Grammophon tönt, der Schweiß rinnt. Es wird getafelt, musiziert, getanzt und parliert. Und die Zuschauer sind hautnah dabei.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Freitag 01.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Johann Nestroy: Das Mädl aus der Vorstadt
Johann Nestroy: Das Mädl aus der Vorstadt
Posse mit Gesang

Ausgezeichnetes Theater von einer "ausgezeichneten" Regisseurin
Gastspiel des Münchner Sommertheaters

Im Dezember 2018 wurde die Leiterin des Münchner Sommertheaters, Ulrike Dissmann, von Münchens OB Dieter Reiter mit der Medaille "München leuchtet" für ihre "außergewöhnlichen Verdienste um die Münchner Theaterlandschaft" ausgezeichnet. Ihr Name steht für leuchtendes Theater in jedem Sinne: Das unvergleichliche Sommertheater-Vergnügen, das jedes Jahr im Juli viele tausend Menschen anzieht. Hier darf klassische Komödie ihren ganzen Zauber entfalten. Deshalb begeistert das Münchner Sommer theater auch bei uns im KUBIZ seit Jahren das Publikum.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Freitag 01.05.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Samstag 02.05.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

Kulturcentrum PUC
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Sonntag 03.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Ballet Classique München: Schwanensee
Ballet Classique München: Schwanensee
Musik: Peter I. Tschaikowsky

mit Solisten des Bayerischen Staatsballetts und der Compagnie Ballet Classique München
Choreographie: Rosina Pop-Kovacs nach Marius Petipa

"Schwanensee", das grandioseste aller Romantischen Ballette und Inbegriff des Klassischen Tanzes, ist seit seiner Premiere 1895 in St.  Petersburg bis heute auf den Spielplänen der großen Theater zu finden. Seine Unsterblichkeit verdankt es Tschaikowskys genialer Musik und  der zeitlosen Choreographie von Marius Petipa. Die Geschichte des Prinzen Siegfried und des menschenfeindlichen Zauberers Rotbart, der die Prinzessin (Odette) und andere Jungfrauen in Schwäne verwandelt hat, ist im Lauf der Zeit verschieden interpretiert worden.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Sonntag 03.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterschließheim: Siegfried – Götterschweiß und Heldenblut
Siegfried – Götterschweiß und Heldenblut

 So haben Sie die Nibelungensage noch nie erlebt: Das Germanical Siegfried – Götterschweiß und Heldenblut bringt die Geschichte des unvergessenen Drachentöters Siegfried mit Witz, Augenzwinkern und jeder Menge Musik auf die Bühne!

Heldenhaft kehrt die spielfreudige Comedy-Truppe zurück ins düstere Mittelalter und zeigt, wie der unerschrockene Siegfried, König Gunter, seine Schwester Kriemhild, der finstere Hagen und seine Halbschwester Brünhilde, die Walküre, wild durcheinander paktieren. Zwischen Liebe, Leidenschaft, Macht, Gier Triumph, Trauer, Verzweiflung und Hass werden sie hin und her geworfen, versuchen, ihrem eigenen Leben ein wenig Größe zu geben und etwas Glück zu erhaschen.

Kurz: Von Götterschweiß geschwängerte Luft durchzieht den Königshof, es fließt jede Menge Heldenblut, und dazu erklingt das Lied der Urgermanen: „Wigl wagl weiala, vom deutschen Wald bis Walhalla ertönt ein Lied und das klingt so, Hojotoho hojotoho …“

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Dienstag 05.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Ich rufe meine Brüder
Ich rufe meine Brüder
Von Jonas Hassen Khemiri
Landestheater Schwaben

Amor ist einer der jungen arabischen Männer in einem westlichen Land, die im Zweifelsfall an allem schuld sind. Amor ist aber auch einfach ein junger Student mit anstrengender Familie, schwierigen Freundschaften und einer verzweifelten Liebe. Als ein islamistisch motivierter Terroranschlag Stockholm erschüttert, geraten er und seine Brüder wieder einmal ins Visier der Sicherheitskräfte. Amor versucht, möglichst unauffällig seinem Alltag nachzugehen. Aber wie normal kann man sein, wenn man sich bemüht normal zu wirken? Amor beginnt sich selbst zu beobachten und verliert sich bald in seinem Angstgebäude. Was passiert in seinem Kopf und was in der Realität? Schließlich zweifelt er selber daran, unschuldig zu sein. Wandelt das Misstrauen der anderen seine eigene Friedfertigkeit sogar in Hass auf die Anderen um? Ist er nun so gewaltbereit, wie ihn die Mehrheit immer schon eingeschätzt hat? Khemiris Hauptfigur nimmt den Zuschauer mit auf einen Höllenritt durch Realität, Traum, Erinnerung, Wahn, Vorurteil und Heimatlosigkeit eines jungen Mannes mit Migrationshintergrund auf der Suche nach der eigenen Würde.

Jonas Hassen Khemiris „Ich rufe meine Brüder“ erzählt ebenso berührend wie komisch und mit viel Spielwitz die Krise einer diverser werdenden Gesellschaft. Das Stück lotet aus, wie brüchig die Grenze zwischen Täter und Opfer, zwischen Realität und Phantasie ist und wie leicht diese Grenze in Zeiten allgemeinen Überwachungswahns manipuliert werden kann. Khemiri, als Sohn eines Tunesiers und einer Schwedin 1978 in Schweden geboren, ist eine der wichtigsten neuen Stimmen in der europäischen Theaterlandschaft.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 09.05.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Moving Shadows
Moving Shadows
Ein Schattentheater, das alles in den Schatten stellt
Präsentiert von "Die Mobilés & Magnetic Music"

Nach ihrem Sieg beim französischen Supertalent haben die Mobilés mit ihren „Moving Shadows“ das Publikum weltweit begeistert. Jetzt gehen sie auf ihre 40 Jahre Jubiläumstour und präsentieren neue Abenteuer aus der Schattenwelt. Wieder kreieren sie mit erstaunlicher Präzision einen poesievollen Bilderreigen aus fließenden Körpern. Hinter der Leinwand verschmelzen ihre Körper zu Landschaften, Tieren und Gebäuden, vor der Leinwand verzaubern die Schatten ihr Publikum. Das virtuose Formenspiel entführt in eine wunderbare Welt und trifft mitten ins Herz.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 09.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Silhouette
Silhouette
Benedict Manniegel Dance Company

Unter dem Titel „Silhouette“ (Kontur eines Körpers) werden Choreografien von Natalie Bury, Ada Ramzews und Heinz Manniegel gezeigt, die sich mit der Relation von Form und Inhalt, Innen und Außen und nicht zuletzt Schein und Sein beschäftigen: Was verbirgt sich hinter dem, was (zuerst) sichtbar ist? Bestimmt der Inhalt die Form oder andersherum? Wie definiert sich das Ich? Wer sind Wir? Die Choreografinnen Natalie Bury und Ada Ramzews setzen sich in „Tanzminiaturen“, darunter z. B. eine Solo-Neukreation zu Debussys berühmtem „L’ Après-midi d’un Faune“, mit den Themen Körper, Individuum und Selbst auseinander. Heinz Manniegels „Lomir Tanzn“ zu jüdischer Klezmermusik verbindet auf einzigartige Weise die spezielle Musik mit der Bewegungssprache des neoklassischen Tanzes und erzählt so die Geschichte einer Gruppe, die rastlos umherzieht und mit „Lasst uns tanzen“ gleichzeitig auch um „Lasst uns bleiben – lasst uns sein!“ bittet. „Silhouette“ ist eine Annäherung über den Umriss zum Herz des (tanzenden) Körpers, eine Recherche zum Selbst und Sein in der Ausdruckssprache des Tanzes. Es tanzt die Benedict Manniegel Dance Company mit Gastsolisten.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Samstag 09.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: INGEBORG von Curt Götz
INGEBORG von Curt Götz

Die Curt Goetz Gesellschaft liest INGEBORG Theaterstück von Curt Goetz.
Curt Goetz (1888 - 1960) wurde als Dramatiker, Filmemacher, Erzähler und Schauspieler berühmt. Er gilt als einer der brillantesten Komödienschreiber und Meister der geschliffenen
Dialoge im deutschsprachigen Raum. Seine höchst amüsanten Stücke wurden Welterfolge. Marcel Reich-Ranicki verglich ihn einmal mit George Bernard Shaw und Oscar Wilde und konnte sich nicht erklären, warum das Interesse an den Stücken nach seinem Tod im Jahre 1960 immer geringer wurde - und heute eigentlich kaum noch jemand Curt Goetz kennt. Einer seiner größten Erfolge auf der Bühne und im Film war "Das Haus in Montevideo". Partner von Curt Goetz war dabei Eckart Dux. Gemeinsam mit Marion Elskis, Beate Gerlach, Dirk Bublies, Dietmar Horcicka und Rainer Gerlach präsentiert er für das "Kopfkino" das Lustspiel "Ingeborg".
Obwohl schon 1921 uraufgeführt, ist es mit seinen zahlreichen intelligenten Pointen, genauer Psychologie und vielen Zwischentönen heute noch so aktuell wie damals. Es geht um die Liebe. Eine Frau muss feststellen, dass sie zwei Männer liebt, die sich auch noch beide sympathisch sind. Alle müssen sich irgendwie entscheiden. Dabei hält die resolute Tante Ottilie stets einige Ratschläge bereit, die aber vielleicht mit Vorsicht zu genießen sind. Am Ende wartet die Komödie mit einer überraschenden Lösung auf. Curt Goetz: "Wenn ich ins Theater gehe, dann will ich lachen oder weinen. Und wenn ich dann nach Hause gehe, will ich mich nicht genieren, dass ich gelacht oder geweint habe."

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
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Sonntag 10.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Lulu
Lulu
Schauspiel von Frank Wedekind
Landestheater Tübingen

Lulus ersten Ehemann trifft der Schlag, als er sie inflagranti mit dem Künstler Schwarz erwischt. Schwarz, ihr zweiter Ehemann, bringt sich um, als er spürt, dass er Lulu nicht gewachsen ist. Der dritte, Dr. Schöning, stirbt durch einen von ihr versehentlich ausgelösten Schuss. Lulu flieht nach Paris. In der Hauptstadt der Liebe verbraucht sie ihr Vermögen, und halbseidene Freunde drohen, sie der Polizei auszuliefern. Vor den Erpressern flieht Lulu weiter nach London. Dort geht sie auf den Strich, um zu überleben. Eines Tages steht sie ihrem Mörder Jack the Ripper gegenüber.

Frank Wedekinds Lulu ist eine Frau, die den unbedingten Anspruch auf Liebe und Sexualität stellt. Eine Frau, die nur im Augenblick lebt und weder Angst noch Moral kennt. Ein faszinierendes wie unheimliches Bild der Frau, das den Männern Glück verheißt und am Ende lustvoll zerstört wird. Der Theaterkritiker Alfred Polgar schrieb über Wedekinds „Lulu“  (1894): „Hier hat in der Tat einer, mit dem Hammer dichtend, den blauen Glashimmel der Liebe zerschlagen, dass sich die Seele wund schneidet an den Glasscherben. Es gibt kaum ein zweites Werk der Weltliteratur, in dem die Schönheit so furchtbar triumphiert wie hier.“  Erst 1988, 70 Jahre nach Wedekinds Tod, konnte die in dessen Nachlass unter Verschluss gehaltene Urfassung der „Lulu“ für das Theater entdeckt und uraufgeführt werden.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Dienstag 12.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Willkommen bei den Hartmanns
Willkommen bei den Hartmanns
Tournee-Theater Thespiskarren

Angelika Hartmann, pensionierte Lehrerin und enttäuschte Ehefrau, ist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und sinnvollen Beschäftigung fürs Alter. Warum also nicht soziales Engagement beweisen und einem „armen“ Flüchtling übergangsweise ein Zuhause bieten?

Nicht nur Ehemann Richard, Oberarzt in der späten Midlife-Crisis, ist von dieser Idee nur mäßig begeistert, auch die beiden Kinder sind mehr als skeptisch. Trotz all dieser Konflikte entscheidet sich die Familie dennoch für die Aufnahme des Flüchtlings, und so zieht in das schöne Haus der gut situierten Hartmanns in einem Münchner Nobelviertel schon bald der afrikanische Asylbewerber Diallo ein, der auf eine baldige Aufenthaltsgenehmigung hofft.

Kurzum: Die Refugee-Welcome-Villa der Hartmanns wird zum Narrenhaus – sehr zum Vergnügen der Zuschauer.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Mittwoch 13.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Bettina Fritsche - Raum umreißen – grenzenlos Tanz
Bettina Fritsche
Raum umreißen – grenzenlos Tanz

„Ungewöhnliche Orte sehe ich als Bühne, Sprache ist Musik in meinen Ohren, Geräusche zeigen mir Bilder vor meinem inneren Auge, Musik erzählt Geschichten, Muster und Farben werden fühlbar , Menschen bringen alles in Bewegung und ihnen gilt überhaupt mein größtes Interesse in all dem herrlichen Chaos…“  
Die mit dem Tassilo Kulturpreis ausgezeichnete Tänzerin und Choreographin Bettina Fritsche hat in Gauting mit dem immertanz-Projekt Aufsehen erregt und auf der Suche nach besonderen Orten bereits die evangelische Christuskirche, den Workout Fitnessclub, die Remise und den Schlosspark, die alte Bahnhofspizzeria sowie das Kino Breitwand tänzerisch erkundet: Da kommt ihr die Wartehalle jetzt gerade recht, um einen Tanzabend auf die speziellen Gegebenheiten dieses Raumes abzustimmen.
Ausgebildet an Stuttgarts renommierter John-Cranko Ballettakademie, führte ihr Weg u. a. an verschiedene Opern und an das Gärtnerplatztheaterin München, dem sie über zwanzig Jahre als Ensemblemitglied angehörte.        

S-Bahnhof Gauting,
Bahnhofplatz 1,
82131 Gauting
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Freitag 15.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschleißheim: Die Streiche des Scapin
Die Streiche des Scapin

 Die Streiche des Scapin wurde für Molières Truppe zum Kassenschlager und gehört seither zu den meistgespielten Stücken des französischen Theaters. Molière schrieb diese Farce im Stile der Commedia dell’arte 1671, zwei Jahre vor seinem Tod.

Argante und Géronte, zwei reiche und gierige Kaufleute, gehen auf Reisen und überlassen ihre Söhne Léandre und Oktave den Dienern Scapin und Silvestre. Prompt verlieben sich die Söhne: Léandre umgarnt Zerbinetta, ein fahrendes Mädchen, und Oktave heiratet heimlich die mittellose Giacinta. Der gerissene Scapin soll Geld beschaffen, um Zerbinetta vom fahrenden Volk loszukaufen, und zugleich seinem Kollegen Silvestre helfen, Oktaves Spontan-Heirat in den Griff zu kriegen. Mithilfe diverser Tricks werden die Väter um ihr Geld gebracht. Und zum Ende erleben alle eine Überraschung, mit der selbst das Schlitzohr Scapin niemals gerechnet hat …

Das Neue Globe Theater stellt die pralle Komödie in einen historischen Zusammenhang: Es lässt Molières Truppe leibhaftig auftreten und Die Streiche des Scapin als Stück im Stück zur Aufführung bringen. Ein Streich also auch über die Anekdoten der Theaterschaffenden zu allen Zeiten, ein augenzwinkernder Blick hinter die Kulissen eines fahrenden Theaters und ein großes komödiantisches Fest!

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Samstag 16.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?
Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?
von Edward Albee

mit Christine Kuchler, Christian Markl, Jasmin Hoffmann, Johann Prem.
Regie: Holger Ptacek
Gastspiel des Theaters PUR

George ist Geschichtsdozent an einer privaten Universität. Martha, seine Frau, ist die Tochter des Präsidenten. Nach einer Party lädt sie mitten in der Nacht den jungen Biologiedozenten Nick und seine Frau zu sich nach Hause ein. Der Alkohol enthemmt. Der Rosenkrieg zwischen Martha und George zermürbt die Nerven. Und ganz allmählich wird klar, dass beide Paare ein dunkles Geheimnis mit sich herumschleppen...

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Sonntag 17.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Opern auf Bayrisch: Der Ring in einem Aufwasch
Opern auf Bayrisch: Der Ring in einem Aufwasch
von Paul Schallweg

In den "Opern auf Bayrisch" hat der Autor Paul Schallweg den Inhalt weltbekannter und beliebter Opern in originelle Mundartverse gegossen. Die  Szenerie der Opern wird zumeist ins Bayrische Land verlegt, so dass beispielsweise "Der fliagade Holländer" seine Abenteuer nicht  vor der rauen Küste Norwegens, sondern in heimischen Gefilden auf dem Starnberger See erlebt. Es entstand  eine  Vielzahl  von  bayrischen  Opernparodien, darunter  "Der  Ring  in  einem  Aufwasch"  –  frei  nach Richard Wagners berühmtem "Ring des Nibelungen". Die Musik zu den "Opern auf Bayrisch" stammt aus der Feder von Friedrich Meyer, Rolf Wilhelm und Andreas Kowalewitz, die das Opern-Original nie aus den Augen lassen,  jedoch auf sehr charmante Weise auch alpenländisch und bajuwarische Klänge mit in die Kompositionen einfließen lassen.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Sonntag 17.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Deutsches Theater Berlin: "Solaris" nach Stanisław Lem
Deutsches Theater Berlin: "Solaris" nach Stanisław Lem

Solaris, 1961 erschienen, zählt zu den Meisterwerken der Science-Fiction-Literatur. Stanisław Lem zeichnet darin das Bild einer zukünftigen Menschheit, die sich etwas vollkommen Unbekanntem und Unerklärlichem gegenübersieht. Mit all ihren Mitteln versucht sie, dieses etwas zu begreifen. es ist die Unfähigkeit die eigene Perspektive zu verlassen, die letztlich das Zustandekommen eines Kontakts verhindert.
 
Deutsch von Irmtraud Zimmermann-Göllheim | Fassung von András Dömötör und Meike Schmitz
Seit seiner Entdeckung vor mehr als hundert Jahren steht der Planet Solaris im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses. Es scheint, als habe man tatsächlich außerirdisches Leben dort gefunden. Allerdings anders, als man sich das vorgestellt hatte: Auf der Solaris gibt es nur einen einzigen Bewohner, einen schleimigen Ozean, der den Planeten fast vollständig umgibt. Ganze Forschergenerationen haben versucht mit diesem Ozean in Kontakt zu treten. Bisher ohne Erfolg.
 
Auch der Psychologe Kris Kelvin hat sein Leben der Erforschung der Solaris gewidmet. Voll Tatendrang macht er sich auf den Weg zur Raumstation, um die Arbeit mit den dort stationierten Wissenschaftlern voranzutreiben. Aber was er vorfindet, ist nicht, was erwartet hatte.
 
Solaris, 1961 erschienen, zählt zu den Meisterwerken der Science-Fiction-Literatur. Stanisław Lem zeichnet darin das Bild einer zukünftigen Menschheit, die sich etwas vollkommen Unbekanntem und Unerklärlichem gegenübersieht. Mit all ihren Mitteln versucht sie, dieses Etwas zu begreifen. Es ist die Unfähigkeit die eigene Perspektive zu verlassen, die letztlich das Zustandekommen eines Kontakts verhindert. „Wir wollen gar nicht den Kosmos erobern, wir wollen nur die Erde bis an seine Grenzen erweitern. Menschen suchen wir, niemanden sonst“, heißt es. Lem stellt damit nicht nur die Frage nach den Grenzen menschlicher Erkenntnis, sondern verweist auch auf die Beschränktheit des Menschen, die ihm den offenen Blick auf sein Gegenüber verstellt. Auf der vermeintlichen Suche nach dem anderen, sucht und findet er doch immer nur sich selbst.
 
Regie ANDRÁS DÖMÖTÖR
Bühne & Kostüme SIGI COLPE
Sound TAMÁS MATKÓ
Video PAUL FUHRMANN
Licht PETER GRAHN
Ton MARTIN PERSON
Dramaturgie MEIKE SCHMITZ
 
Mit ELIAS ARENS, ESTHER MARIA HILSEMER, JEREMY MOCKRIDGE, TIMO WEISSCHNUR

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting      
Oberer Kirchenweg 1      
82131 Gauting
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Mittwoch 20.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Les Nuits Barbares Ou Les Premiers Matins Du Monde
Les Nuits Barbares Ou Les Premiers Matins Du Monde
Die Nacht der Barbaren oder der Morgen, an dem alles begann
Compagnie Hervé Koubi

Fünf Jahre Leben zwischen Frankreich und Algerien inspirierten Hervé Koubi mit seinen Tänzern zu einer Zeitreise zu den vergangenen Kulturen der sogenannten barbarischen Völker rund um das Mittelmeer. Er entdeckt, dass die verschiedenen Kulturen bis in die Gegenwart hinein in uns weiterleben und dass sie die heutigen orientalischen und westlichen Mittelmeerländer stärker verbinden als trennen. Im Lichte der gemeinsamen Geschichte streckt er die Hand nach den gar nicht so fremden Nachbarn aus und glaubt an eine universale Kultur und eine gemeinsame Zukunft. Wir beginnen bewusst zu ahnen, dass Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben.

Hervé Koubi hatte bereits 2017 das Landsberger Publikum mit seiner Choreographie „Die Schuld des Tages an die Nacht“ begeistert

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 24.05.2020; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Unterföhring: Oliver! Das Familienmusical
Oliver! Das Familienmusical

England im Jahr 1830: Dem jungen Oliver gelingt die Flucht aus dem Elend eines Londoner Waisenhauses. Völlig mittellos und hungrig trifft er auf eine Kinderbande von Straßendieben unter der Führung des Hehlers Fagin – dort erfährt er Schutz, Freundschaft und Zusammenhalt, aber auch Verrat und Gefahr. Nach vielerlei Abenteuern findet er schließlich sein Glück – und das Geheimnis seiner Herkunft wird gelüftet.

Sarré Musikprojekte bringt dieses spannende Musiktheaterstück nach dem berühmten Gesellschaftsroman „Oliver Twist“ von Charles Dickens mit über 50  Kindern und Jugendlichen auf die Bühne des Bürgerhauses. Lebensnah und intensiv inszeniert von Opernregisseurin Julia Riegel, mit mitreißenden Chören, berührenden Arien und sprühenden choreografischen Einlagen, lässt dieses packende und nach wie vor brandaktuelle
Sozialdrama niemanden unberührt. Die jungen Darsteller der Sarré Musikakademie werden begleitet von Musikern der bayerischen Staatstheater unter der Leitung von Oleg Ptashnikov (Staatstheater am Gärtnerplatz).

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Donnerstag 28.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Perspektive
Perspektive
Ein multimedialer Theaterabend zum Thema Perspektive - Perspektivwechsel · Präsentation der Schauspielklasse
Junge Bühne

Unterschiedliche Sichtweisen erzeugen unterschiedliche Meinungen. Die Perspektive, aus der wir Dinge betrachten, hat daher entscheidenden Einfluss auf unsere Einstellung und auf die Haltung, die wir gegenüber einer bestimmten Thematik einnehmen. Perspektive – unter diesem Motto steht nun die erste Präsentation der Schauspielklasse der Jungen Bühne. Die Schauspielschüler haben sich mit diesem Thema künstlerisch auseinandergesetzt und ihre Ideen und Antworten hierzu mit allen, dem Theater zur Verfügung stehenden, Mitteln zum Ausdruck gebracht. In den vielfältigen Bildern und kurzen Szenen nutzen sie alles, was sie in ihrer bisherigen Ausbildung bei der Jungen Bühne gelernt haben. Gestik, Mimik, Stimme, Sprache, Körpersprache, Bewegung, Timing, der Umgang mit Partnern und vieles mehr, setzen die Jugendlichen bei der Interpretation des Themas ein. Perspektive. Welchen Unterschied macht es, wenn wir ein Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachten? Was passiert, wenn wir bei einer scheinbar eindeutigen Problematik einen Perspektivenwechsel wagen? Lassen sich Probleme eventuell hierdurch sogar lösen? Anders Denkende besser verstehen? Empathie fördern? Wodurch entstehen diese verschiedenen Sichtweisen überhaupt? Kann ein Perspektivenwechsel zwei Menschen mit konträrer Meinung zum Konsens bewegen? Und wie können wir ein und dasselbe Thema aus verschiedenen künstlerischen Perspektiven betrachten? Um ihre gewöhnliche Perspektive zu verlassen, verwenden die Jugendlichen alle ihnen zur Verfügung stehenden theatralischen Mittel. Durch den gezielten Einsatz von Videotechnik, Stimme, Sprache, Sprechgesang, Gesang, Tanz, Bewegungstheater, dem künstlerischen Einsatz von Licht und Ton, sowie der Interaktion zwischen Schauspielern auf der Bühne und den Projektionen entsteht so ein ganz ungewöhnliches theatralisches Erlebnis.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 29.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Perspektive
Perspektive
Ein multimedialer Theaterabend zum Thema Perspektive - Perspektivwechsel · Präsentation der Schauspielklasse
Junge Bühne

Unterschiedliche Sichtweisen erzeugen unterschiedliche Meinungen. Die Perspektive, aus der wir Dinge betrachten, hat daher entscheidenden Einfluss auf unsere Einstellung und auf die Haltung, die wir gegenüber einer bestimmten Thematik einnehmen. Perspektive – unter diesem Motto steht nun die erste Präsentation der Schauspielklasse der Jungen Bühne. Die Schauspielschüler haben sich mit diesem Thema künstlerisch auseinandergesetzt und ihre Ideen und Antworten hierzu mit allen, dem Theater zur Verfügung stehenden, Mitteln zum Ausdruck gebracht. In den vielfältigen Bildern und kurzen Szenen nutzen sie alles, was sie in ihrer bisherigen Ausbildung bei der Jungen Bühne gelernt haben. Gestik, Mimik, Stimme, Sprache, Körpersprache, Bewegung, Timing, der Umgang mit Partnern und vieles mehr, setzen die Jugendlichen bei der Interpretation des Themas ein. Perspektive. Welchen Unterschied macht es, wenn wir ein Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachten? Was passiert, wenn wir bei einer scheinbar eindeutigen Problematik einen Perspektivenwechsel wagen? Lassen sich Probleme eventuell hierdurch sogar lösen? Anders Denkende besser verstehen? Empathie fördern? Wodurch entstehen diese verschiedenen Sichtweisen überhaupt? Kann ein Perspektivenwechsel zwei Menschen mit konträrer Meinung zum Konsens bewegen? Und wie können wir ein und dasselbe Thema aus verschiedenen künstlerischen Perspektiven betrachten? Um ihre gewöhnliche Perspektive zu verlassen, verwenden die Jugendlichen alle ihnen zur Verfügung stehenden theatralischen Mittel. Durch den gezielten Einsatz von Videotechnik, Stimme, Sprache, Sprechgesang, Gesang, Tanz, Bewegungstheater, dem künstlerischen Einsatz von Licht und Ton, sowie der Interaktion zwischen Schauspielern auf der Bühne und den Projektionen entsteht so ein ganz ungewöhnliches theatralisches Erlebnis.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 19.06.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Hollerküacherl
Hollerküacherl
Eine bayerische Delikatesse von Georg Maier

mit Erwin Brantl, Raphaela Maier, Georg Maier, Desirée Siyum und Hansi Kraus
Inszenierung: Georg Maier
Gastspiel der Iberl-Bühne

Um 1920, in einem bayerischen Pfarrhaushalt. In der amüsanten Posse hätte der Hochwürdige Herr Pfarrer am kommenden Sonntag nur zu  gerne seine Predigt der biblischen Sünderin Maria Magdalena gewidmet, dann einen kleinen Spaziergang durch seine kleine Dorfgemeinde   gemacht und am Nachmittag hätte er sich zum Kaffee seine geliebten Hollerküacherl schmecken lassen.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Samstag 20.06.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Der Vetter aus Dingsda
Der Vetter aus Dingsda 
Operette in 3 Aufzügen von Eduard Künnecke
Aufführung in deutscher Sprache

"Onkel und Tante, ja das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht" Julia weiß ein Lied davon zu singen, denn ihr gieriger Onkel Josse möchte sie mit seinem Neffen August verheiraten, bevor sie volljährig und ihr Vermögen für immer verloren ist. Aber Julia verzehrt sich lieber nach ihrer Jugendliebe Roderich, der vor sieben Jahren nach Batavia gegangen ist. Ein geheimnisvoller Fremder taucht auf und bringt ihre Gefühlswelt durcheinander. Ist Roderich zurückgekehrt oder verliebt sie sich in einen Fremden? Lassen Sie sich in eine schillernde Geschichte entführen voll latenter Exotik, skurriler Komik und kritischem Witz.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 20.06.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Der Gott des Gemetzels
Der Gott des Gemetzels
Schauspiel von Yasmina Reza

Inszenierung: Johannes Rieder
mit Sebastian Edtbauer, Ina Meling, Cornelia von Fürstenberg, Matthias Ransberger

"Der Gott des Gemetzels" ist eines der meistgespielten Stücke der vergangenen Jahrzehnte und wurde von Roman Polanski mit prominenter  Besetzung, u.a. mit Christoph Waltz und Kate Winslet, verfilmt. Niemand hat Yasmina Rezas weltbekanntes Kammerspiel jedoch so auf die Bühne gebracht wie das neu formierte Münchner Ensemble: hintergründig und boshaft wie in der Originalfassung, aber in bayerischer Sprache. Fernab von Dirndl- und Lederhosenromantik verleiht die Rauheit der bayerischen Sprache den Figuren eine Intensität, der man sich kaum entziehen kann.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Sonntag 21.06.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: MÜNCHNER LEBEN
MÜNCHNER LEBEN
OPER NACH J. OFFENBACHS „PARISER LEBEN“ MIT DER STUDIENSTIFTUNG DES DT. VOLKES MÜNCHEN

Offenbach komponierte die Operette 1866 für die Pariser Weltaus-stellung. Mit der Bearbeitung der Operette von Jacques Offenbach wird in der Inszenierung „Münchner Leben“ des 200. Geburtstags des Komponisten gedacht, der sie 1866 für die Pariser Weltausstel-lung schrieb. Uraufführung der bayrischen Fassung mit Orten und Personen der Münchner Szene am 18.6.2020 im Cuvillés-Theater – und drei Tage darauf in Garching.

Inszenierung und Text: Dominik Wilgenbus • Dirigent und künstlerischer Leiter: Aris Alexander Blettenberg • Solo-Sänger, Symphonieorchester und Chor der Studienstiftung des deutschen Volkes in München

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Samstag 27.06.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Mutter Courage und ihre Kinder
Mutter Courage und ihre Kinder
Eine Chronik aus dem Dreißig-jährigen Krieg von Bertolt Brecht

Inszenierung: Pia Richter
Gastspiel des Landestheaters Schwaben

1939, am Vorabend des zweiten Weltkrieges, schreibt Bertolt Brecht im schwedischen Exil seine "Mutter Courage". Das Stück ist eine  Warnung: An Regierungen, die mit dem Hitlerregime Geschäfte machen, an die "kleinen Leute" auf der Straße, die nach Machtzuwachs gieren. Die Warnung ist zeitlos. Wirklich friedlich sind auch unsere "Friedenszeiten" nicht und der Zusammen hang zwischen Krieg und Gewinnstreben überdeutlich.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Mittwoch 01.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Tartuffe
Tartuffe
Komödie von Molière
Landestheater Schwaben

Obwohl Orgon alles hat, was man für Geld kaufen kann, fehlt ihm etwas Grundlegendes im Leben. Deshalb hat er Tartuffe in sein Haus eingeladen, der Glauben und Moral in die Familie zurückbringen soll. In Wahrheit ist Tartuffe jedoch ein Betrüger, der Orgons Frau Elmire nachstellt und sich das Vermögen seines Gastgebers erschleichen will. Alle durchschauen ihn, nur der grenzenlos verblendete Hausherr vertraut seinem Gast. Orgon will Tartuffe nicht nur seine Tochter zur Frau geben, sondern auch seinen ganzen Besitz überschreiben. Erst als Elmire ihm Gelegenheit gibt, ein Gespräch zwischen ihr und Tartuffe zu belauschen, jagt Orgon den Heuchler aus dem Haus. Doch da ist es bereits zu spät – wenn nicht eine höhere Instanz in das Geschehen eingreifen würde.

Molières Komödie „Tartuffe“ erzählt von Sinnsuche und Fanatismus, Religion und Geschäft. Sie handelt von der Gefährdung und Manipulierbarkeit all jener, die eine schmerzhafte Leere in ihrem Leben empfinden und in die Fänge von skrupellosen Heilsbringern geraten. Die Uraufführung des „Tartuffe“ löste 1664 einen handfesten Skandal aus, der zum Aufführungsverbot durch Ludwig XIV. führte. Molière musste fünf Jahre lang kämpfen, bis seine Komödie wieder gespielt werden konnte.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Mittwoch 15.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Eigenproduktion
Junge Bühne

Die erste Aufführung des Projektes „Deine Stimme -Deine Bühne“ befasst sich mit den Themen Klimawandel und Umweltschutz. Fast zwei Jahre haben die 15 Jugendlichen der Jungen Bühne an der Entwicklung und Umsetzung ihres Stückes gearbeitet.

Die Stückentwicklung begann auch hier mit einem Brainstorming: Welche Themen interessieren Euch? Was mögt ihr? Was mögt ihr nicht? Was ist Euch im Leben wichtig? Was macht Euch wütend? Was würdet ihr an der Welt ändern, wenn ihr etwas ändern könntet? Ausgehend von dieser Stoffsammlung entwickelten die Jugendlichen in den darauf folgenden Proben über gelenkte Improvisationen kleine Szenen, für die dann schließlich noch ein dramaturgisch passender Rahmen gefunden werden musste. Danach wurden die inhaltlich komplett von den Jugendlichen entwickelten Szenen von Ihrer Theaterpädagogin Julia Andres in eine schriftliche, dramatische Form gebracht und schon konnten die eigentlichen Proben am Stück beginnen.

Die Götter des Olymp sind in Aufruhr, denn unter ihnen scheint sich eine schreckliche Seuche auszubreiten: Fieber, Schwindel, Hitzewallungen, trockene Augen, verbrannte, rissige Haut…die Symptome sind so vielfältig wie unterschiedlich, doch eines ist ihnen allen gemeinsam: Den Göttern geht es schlecht. Schuld daran scheint der Klimawandel auf der Erde zu sein, für die die Götter seit Menschen Gedenken zuständig sind. Doch offensichtlich haben sie ihre Aufsichtspflicht in den letzten Jahren etwas vernachlässigt und auf der Erde scheint einiges aus dem Ruder gelaufen zu sein. Es scheint also allerhöchste Zeit nun endlich einzuschreiten, damit die verheerende Entwicklung überhaupt noch aufgehalten werden kann. Doch statt gleich aktiv zu werden, gründen die Götter erst mal eine Selbsthilfegruppe, um ihren Problemen gemütlich auf den Grund zu gehen. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie deutlich mehr Engagement aufbringen müssen, um ihre eigene Existenz noch retten zu können und so entwickeln sie einen interessanten Plan…

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 16.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Eigenproduktion
Junge Bühne

Die erste Aufführung des Projektes „Deine Stimme -Deine Bühne“ befasst sich mit den Themen Klimawandel und Umweltschutz. Fast zwei Jahre haben die 15 Jugendlichen der Jungen Bühne an der Entwicklung und Umsetzung ihres Stückes gearbeitet.

Die Stückentwicklung begann auch hier mit einem Brainstorming: Welche Themen interessieren Euch? Was mögt ihr? Was mögt ihr nicht? Was ist Euch im Leben wichtig? Was macht Euch wütend? Was würdet ihr an der Welt ändern, wenn ihr etwas ändern könntet? Ausgehend von dieser Stoffsammlung entwickelten die Jugendlichen in den darauf folgenden Proben über gelenkte Improvisationen kleine Szenen, für die dann schließlich noch ein dramaturgisch passender Rahmen gefunden werden musste. Danach wurden die inhaltlich komplett von den Jugendlichen entwickelten Szenen von Ihrer Theaterpädagogin Julia Andres in eine schriftliche, dramatische Form gebracht und schon konnten die eigentlichen Proben am Stück beginnen.

Die Götter des Olymp sind in Aufruhr, denn unter ihnen scheint sich eine schreckliche Seuche auszubreiten: Fieber, Schwindel, Hitzewallungen, trockene Augen, verbrannte, rissige Haut…die Symptome sind so vielfältig wie unterschiedlich, doch eines ist ihnen allen gemeinsam: Den Göttern geht es schlecht. Schuld daran scheint der Klimawandel auf der Erde zu sein, für die die Götter seit Menschen Gedenken zuständig sind. Doch offensichtlich haben sie ihre Aufsichtspflicht in den letzten Jahren etwas vernachlässigt und auf der Erde scheint einiges aus dem Ruder gelaufen zu sein. Es scheint also allerhöchste Zeit nun endlich einzuschreiten, damit die verheerende Entwicklung überhaupt noch aufgehalten werden kann. Doch statt gleich aktiv zu werden, gründen die Götter erst mal eine Selbsthilfegruppe, um ihren Problemen gemütlich auf den Grund zu gehen. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie deutlich mehr Engagement aufbringen müssen, um ihre eigene Existenz noch retten zu können und so entwickeln sie einen interessanten Plan…

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Dienstag 21.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ebersberg: Der Gott des Gemetzels
Der Gott des Gemetzels
Theater: Eine Inszenierung in bayerischer Sprache

Der Sohn von Alex und Annette Huber hat dem Sohn von Micha und Veronika Rey zwei Vorderzähne ausgeschlagen. Also treffen sich die beiden Ehepaare, um sich gütlich zu einigen. Was als versöhnliche Übereinkunft bei Clafoutis und Espresso beginnt, eskaliert zur verbalen Schlammschlacht, bei der alle Masken des zivilisierten Bürgertums fallen.

„Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Rezai ist eines der erfolgreichsten Theaterstücke der vergangenen Jahrzehnte und wurde von Roman Polanski verfilmt. Die freie Münchner Theatergruppe „Wirtshausmannschaft“ hat das Werk in bayerischer Sprache auf die Bühne gebracht und wurde dafür mit dem Innovationspreis des Kulturreferats München bedacht.

Es spielen mit: Sebastian Edtbauer, Ina Meling, Cornelia von Fürstenberg, Matthias Ransberger. Inszenierung: Johannes Rieder.

„Bösartig und elegant – wie das Original!“ – BR
„Ein herrlich amüsantes Gemetzel“ – Süddeutsche Zeitung

Alter Speicher Ebersberg
Im Klosterbauhof 4,
85560 Ebersberg
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