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Sonntag 26.01.2020; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: Coloridel Barocco - BAROCKE SINNESFREUDEN
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Coloridel Barocco
BAROCKE SINNESFREUDEN

Tatiana Flickinger - Blockflöte,
Claire Cirjacobs - Barockoboe,
Leonhard Hauske - Barockfagott,
Margit Kovács - Cembalo
mit Werken von Vivaldi, Telemann u.a.

Lieblich und trist, klagend und zum Schlafe einladend. Tiefdenkend, betrübt und traurig. Muntere Lieblichkeit, Anmut und Gefälligkeit, Zärtlichkeit und Schmeichelei. All diese Eigenschaften und noch viele mehr werden im 18. Jahrhundert den moll- Tonarten zugeschrieben. Komponisten wie Telemann, Dornel, Boismortier und Vivaldi haben jedoch nicht nur trauriges in Moll komponiert. Dies wäre doch zu langweilig. Denn an erster Stelle befindet doch der Einfallsreichtum und die Kreativität des Komponisten über den Charakter der Musik, dass beides bei vorgenannten Komponisten im Überfluss vorhanden war, lässt sich wohl nicht leugnen.
Durch diesen scheinbaren Widerspruch ergibt sich überaus faszinierende Musik, mit vielen Facetten und Klangfarben geschmückt entsteht farbenprächtige Musik in tiefsinnigem Gewandt, welches sich aber als überaus mitreißend und kurzweilig entpuppt.
Colori del Barocco als herausragendes Kammermusikensemble interpretiert diese Musik in unglaublicher Homogenität, Intensität und virtuoser Spielfreude.

Die vier international erfolgreichen Musiker aus Deutschland, Frankreich und Ungarn interpretieren Barockmusik mit mitreißender Lebendigkeit und jenseits nationaler Grenzen. Das Ensemble gründete sich 2014 im Umfeld der Abteilung für historische Aufführungspraxis der Hochschule für Musik und Theater in München. Der Name "Colori del  barocco" ist seither Wegweiser und Programm der Musiker.
Die Debut-CD des Ensembles wurde von Klassik heute zu einer der allerbesten barocken Einspielungen der letzten Jahre gekürt.

PROGRAMM
- Georg Philipp Telemann (1681 – 1767) Triosonate e-Moll (TWV 42:e6) für Blockflöte, Oboe und B.c.
Affetuoso – Allegro – Grave – Allegro
- Joseph Bodin de Boismortier (1689 – 1755) Sonate e-moll (op. 37, 2) für Oboe, Fagott und B.c.
Allego – Adagio – Allegro
- Antonio Vivaldi (1678 – 1741) Sonate a-moll (RV 86) für Blockflöte, Fagott und B.c.
Largo – Allegro – Largo cantabile – Allegro molto
- Louis Antoine Dornel (1685 – 1765) Triosonate Nr. 3 h-moll für Blockflöte, Oboe und B.c.
Prélude – Fugue – Lentement – Chaconne gracieuse
- Georg Philipp Telemann  Trio c-moll (TWV 42:c2) für Blockflöte, Oboe und B.c.
Largo – Vivace – Andante – Allegro

„ ... Das Ensemble spielte engagiert, frisch und hochmusikantisch jenen Farbenreichtum an Klängen, den der Ensemblename versprach. Abwechslung in der Besetzung gehört zur Philosophie des Ensembles und trug nicht wenig zum Reiz des Konzertes bei. In Vivaldis Concerto für Blockflöte, Violine, Fagott und b.c. setzte das Ensemble forsch auf die große Linie und verband das raffiniert mit aparten, dunklen Farben....“

KOM-Kulturwerkstatt
Hauptstraße 68,
82140 Olching
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Montag 27.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München:
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Fotos: Holger Borggrefe
"Und der ganze Wald sang"
Musiktheater zu der Sonderausstellung „Jagdgründe“

Nicht ein rheingoldener Ring, sondern eine mit besonderen Kräften ausgestattete Münze (frei nach dem Märchen von Hans Christian Andersen „Der silberne Schilling“) wandert von Hand zu Hand und verändert die Konstellationen zwischen Jagenden und Gejagten, beeinflusst unwillkürlich sowohl den Grund, auf dem gejagt wird als auch die Gründe, warum.
Szenen u. a. aus „Carmen“, „Freischütz“, „Der Maskenball“, „Hänsel und Gretel“,
„Der Evangelimann“, „Pique Dame“ und nicht zuletzt aus „Die Götterdämmerung“ und „Die Winterreise“ führen in verschiedene Erscheinungsformen des Waldes. Er, der Wald, ist Sehnsuchtsort, Fluchtpunkt, Wirtschaftsfaktor, Erinnerungsgenerator, Hoffnungsträger nicht nur im Leben, sondern auch auf dem Jagdgrund Musiktheater mit Mitwirkenden aus den Sparten Oper, Musical, Sprechtheater.
Ihnen begegnen der Prometheus von Aischylos und das V. Flugblatt der Weißen Rose mit den sich aufbäumenden Mänteln der Gleichgültigkeit.
Es ist eine inszenierte Solistenpräsentation mit überregionalen Beteiligten.

Zdravka Ambric ● Mezzosopran / Carmen, Polina, Ulrica, Waltraute
Manolito Mario Franz ● Tenor / Danilo, Max, Lenski, Mathias
Yvonne Madrid ● Sopran / Hanna Glawary, Micaëla
Guido Drell ● Bariton / Wanderer
Clementina Culzoni ● Sopran / Fanny
Daniel Rakasz ● Tenor / Dominique

Roland Albrecht ● Wanderer Wotan; Martina Eckstein ● Jagdgöttin Diana
Ina Verena Tillmann / Jägerin; Horst Kalchschmid / Jäger, Dr. Richard Strauss
Conny Krause / Zeitreisende, Maximilian Friedel / Prometheus 
Lettischer Chor „Laima“ München, Andris Rasmanis (Wien / Dirigent), Diana Zavele (Ltg.)
Münchner Jagdhorntrio: Hans Winter (Ltg.), Gerhard Stefani, Wolfgang Wittmann

Musikalische Leitung: Andreas Pascal Heinzmann, Klavier: Elena Arnovskaya
Inszenierung: Kristina Wuss, Kostüm: Ralf R. Stegemann, Licht: Robert Schneider 

Deutsches Jagd- und Fischereimuseum
Neuhauser Str. 2,
80331 München



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Donnerstag 30.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Norisha
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Norisha
Jazz Around The World

1. Etappe: Das Amerika der Soul-Hymnen, Gospelsongs und Jazzballaden. So außergewöhnlich die Stimme, so außergewöhnlich ist auch der Lebensweg der Sängerin Norisha Campbell. In Kalifornien geboren, in Florida aufgewachsen und seit zwölf Jahren in München lebend hat die 36-jährige zunächst nicht nur mit ihrer Soulstimme gepunktet. Die 1,91 Meter große US-Amerikanerin wurde Profi-Volleyballerin, spielte in der 1. Bundesliga und mit der US-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen. Als Freunde sie 2013 zum Auftritt bei "The Voice of Germany" überredeten, bewegte sie der überwältigende Zuspruch, ihre zweite Karriere als Sängerin zu starten. Ihr Debüt-Album "Stand For Love" verwirklicht zugleich auch einen lange gehegten Traum des Bassisten Harald Scharf. Der stellte nicht nur ein exzellentes Quartett aus der süddeutschen Szene zusammen, sondern schrieb Norisha, gleichzeitig Name der gemeinsamen Band, Songs auf den Leib, die die enorme Bandbreite ihrer Soulstimme zur Geltung bringen. Darunter bettet Jan Eschke, ein Alleskönner und versierter Begleiter an Piano und Keyboard die Stimme in einen üppigen melodischen und harmonischen Rahmen ein. Der preisgekrönte Schlagzeuger Stephan Staudt sorgt für das rhythmische Fundament, während Gitarrist Michael Vochezer dem Ganzen mit feinsinnigen Läufen auf der akustischen und knackigen Soli an der E-Gitarre den Feinschliff verleiht.
Ob mit Soul-Hymnen, modernen Gospelsongs oder Jazzballaden, die Sängerin begeistert mit kraftvollem Ton, außergewöhnlichen Phrasierungen und einem nicht erlernbaren Gefühl für Timing. Und so ist die Band Norisha eine Entdeckung, die sich definitiv lohnt!
Besetzung:
Norisha Campbell: Gesang; Harald Scharf: Kontrabass; Jan Eschke: Piano, Keyboard; Michael Vochezer: Akustikgitarre, E-Gitarre; Stephan Staudt: Schlagzeug

Veranstaltungscentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Freitag 31.01.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Bransch
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Foto: Julia Wesely
Bransch 

Der Bassist und der Trompeter, die an ihren Instrumenten scheinbar alles können, bilden ein beispielloses Musikanten- und Komödianten-Duo. Das Wiener Jazzkabarett-Team surft so elegant wie albern durch eine musikalische Mixtur von Elementen aus Jazz, Wiener Klassik, Schlager, Schönberg, Brettl-Humor und vielem mehr. Trompeter Thomas Gansch manövriert genialisch zwischen Spanien, Blues und Mozart. Bassist Georg Breinschmid liebt den virtuosen Siebenvierteltakt. Witzige Songtexte gibt es obendrein!

Wer lässt sich auf so etwas ein? Trompete und Kontrabass im Duo, ts ts ts... das lässt doch eine Verlegenheitslösung vermuten von zwei Musikern, die in der Wüste sitzen, Lust auf's Musik machen haben und niemanden sonst finden als der eine einen Kontrabassisten und der andere einen Trompeter.Jedoch ist sozusagen das Gegenteil der Fall. Die beiden genialen Instrumentalisten haben einander in einem gigantischen Pool von Topmusikern in Zentralmitteleuropa gefunden und machen auf herz-und kopferfrischende Weise das Unmögliche möglich: Kontrabass und Trompete im Duo.Zählt man aber noch die Stimmen der beiden dazu, das im Bass integrierte Schlagzeug, ein bisserl Pfeifen, Bodypercussion und das Flügelhorn, ist da schon ein Trio oder Quartett am Werk. Eine Personenbeschreibung wird den beiden Querfeldeingängern kaum gerecht, denn allzu leicht sprengen sie die Grenzen jeder Beschreibung. Und wie klingt die Musik in der Welt von Brein und Gansch? Die groovt, fetzt,zärtelt, schnalzt, scherzt, wuselt, schnauft und swingt intergalaktisch zwischen demStern Jazz und dem Planeten Wien, dass es eine wahre Freude ist.Bumtschakabumtrara.

Thomas Gansch, Trompete & Stimme / Georg Breinschmid, Bass & Stimme

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Freitag 14.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: Matthias Brandt & Jens Thomas
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Matthias Brandt & Jens Thomas - Krankenakte Robert Schumann

In ihrem neuen Projekt widmen sich Matthias Brandt und Jens Thomas dem Schaffen und der komplexen Persönlichkeit Robert Schumanns. Wie bei kaum einem anderen Komponisten verbindet sich bei ihm Künstlerisches mit Biografischem. Seine psychische Instabilität, die immer wiederkehrenden depressiven Schübe und Zustände "völliger nervöser Erschöpfung", die fixe Idee, wahnsinnig zu werden – all dies spiegelt sich zweifellos bei Schumann wider. Matthias Brandt und Jens Thomas, die in den letzten Jahren u. a. mit den Programmen "Psycho – Fantasie über das kalte Entsetzen" und "Life – Raumpatrouille & Memory Boy" bemerkenswerte Erfolge feierten, inszenieren dieses Phänomen in einer individuell ausgestalteten Collage aus Wort und improvisierter Musik. Nichts scheint an diesen Abenden festgelegt oder routiniert einstudiert zu sein. Während Brandt die Nerven der Zuschauer vibrieren lässt, improvisiert Thomas passend am Klavier – ein faszinierendes Spiel aus Text und Klang, das mit den seelischen Abgründen der Charaktere jongliert.

Matthias Brandt, in Berlin geboren, ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Er war an renommierten deutschsprachigen Theatern engagiert, in den letzten Jahren arbeitete er hauptsächlich vor der Kamera. Für seine Leistungen ist er vielfach ausgezeichnet worden, u. a. mit dem Deutschen Schauspielerpreis, dem Bayrischen Fernsehpreis, dem Adolf-Grimme-Preis, dem Bambi, dem Deutschen Kritikerpreis und der Goldene Kamera.

Jens Thomas, Singer-Songwriter und Improvisationskünstler, studierte Jazz-Klavier an der Musikhochschule in Hamburg. Seit 1996 gibt er internationale Konzerte und veröffentlicht CDs. 2000 wurde er u. a. mit dem SWR-Jazzpreis ausgezeichnet. Seit 2003 ist er in verschiedenen Theaterproduktion u. a. am Thalia Theater Hamburg, am Nationaltheater Gent, dem Münchner Kammerspielen und dem Wiener Burgtheater zu erleben.

Nach dem Roman "Schumanns Schatten" von Peter Härtling.

Münchner Volkstheater
Brienner Straße 50
80333 München
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Samstag 07.03.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: CHAPLIN – Das Musical
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CHAPLIN – Das Musical

Vor fast 130 Jahren, am 16.04.1889, erblickte Charles Spencer Chaplin, vermutlich in London, das Licht der Welt. Damals konnte niemand ahnen, dass dieser, in ärmlichste Verhältnisse hineingeborene Jungeeinmal der erste Weltstar des Kinos wird. Charlie Chaplin trat zunächst in die Fußstapfen seiner Eltern und verdingte sich bereits im Alter von neun Jahren als Schauspieler in den Music Halls Londons. Durch eine Theatertournee landete er schließlich in Nordamerika, wo er 1914 seine erste Anstellung beim Film erhielt. In dieser Zeit schuf Chaplin auch die Figur des „Tramp“, mit der er weltweit die Herzen des Publikums eroberte. Bald machte er sich auch als Regisseur einen Namen und schuf Filme, die auch über 100 Jahre nach deren Entstehung noch weltweit aufgeführt werden und zu den Klassikern des Genres zählen (z.B. „The Tramp“, 1915). Weil Chaplin mehr Unabhängigkeit bei der Produktion seiner Filme wollte gründete er 1919, zusammen mit anderen Künstlern, den Filmverleih United Artists. Der Aufstieg des Filmgenies schien unaufhaltsam. Doch wo Erfolg ist, da sind Neider. Auch Charlie Chaplin musste das erfahren. Nachdem er den Film-Olymp bestiegen hatte, kam es zum Bruch mit der amerikanischen Regierung. Chaplin wurde als Kommunist denunziert, was schließlich darin gipfelte, dass man ihm 1952 die Wiedereinreise nach Amerika verweigerte. Erst 20 Jahre später erhielt er ein 10 Tages Visum für die USA um seinen zweiten Ehrenoscar entgegenzunehmen. Der zwölfminütige Applaus, den er bei der Verleihung erhielt, ist bis heute legendär. Charles Spencer Chaplin starb am 25.12.1977 in seinem Exil in Corsier-sur-Vevey in der Schweiz.
Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Sonntag 03.05.2020; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeld: König Arthur - Neu Erzählt
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König Arthur - Neu Erzählt

Faszinierendes Musikschauspiel zusammen mit Musikern des Staatsorchesters (Staatsoper)

Der große Zauber Merlin holt eines Tages Jenny, eine junge Frau aus unserer Zeit, mit Magie an den Königshof in Camelot. Da sie eigenartig gekleidet ist und sich unverständlich ausdrückt, wird sie für eine Hexe gehalten und sollte hingerichtet werden. Sie rettet sich aber und wird zu einer der mächtigsten Personen am Hofe. Sie lernt einiges über die Mythen und Legenden der alten Zeiten, trifft auf Arthur und verhilft ihm, seiner Bestimmung nach zu kommen und König zu werden. Dafür muss Arthur drei Aufgaben erfüllen: Sich der Vergangenheit stellen, die Gegenwart akzeptieren und sich der Zukunft öffnen. Auf dieser Reise entdeckt Jenny, wer sie wirklich ist, was für sie wichtig ist und wie sie, fern von Handys, Computerspielen und Fernsehen Freundschaften schließen kann. Ein Schauspiel mit klassischer Musik voller Humor und Verwechslungskomik. Schauspieler und Musiker zeigen gemeinsam, welche Emotionen diese fantasievollen Erzählungen in Verbindung mit der klassischen Musik wecken können.

Darsteller
Kim Mira Meyer
Adem Hancer
Martin Emmerling

David Frühwirth, Julia Pfister, Violine
Johannes Zahlten, Viola
Rupert Buchner, Violoncello

Buch: Irina Frühwirth, Kim Mira Meyer
Konzept: Irina Frühwirth

Für Kinder 5 - 14 Jahren,
Dauer ca. 70 Minuten

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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