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Donnerstag 01.10.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
München Unterfahrt: Matthieu Bordenave Trio
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Matthieu Bordenave Trio

Seit seinen ersten Aufnahmen hat sich der französische Tenorsaxophonist Matthieu Bordenave einen Namen gemacht als "eine der herausragenden Figuren des europäischen Jazz, dessen Klangbilder zeitlose Bilder von bezaubernder Schönheit und Kraft sind." (BR-Klassik). Bordenave präsentiert eine neue Besetzung mit dem deutschen Pianisten Florian Weber und dem Schweizer Bassisten Patrice Moret, die ideale Begleiter sind, um die besonderen Feinheiten dieser intimen Trioformation zu erforschen. Das Konzert in der Unterfahrt eröffnet die Release-Tour des Matthieu Bordenave Trios und dessen neuen Albums ‘La traversée’.

Bei diesen Konzerten ist ein kleines Live-Publikum vor Ort zugelassen. Die Karten sind ausschließlich über info@unterfahrt.de erhältlich. Parallel kann das 2. Konzert im Livestream erlebt werden.

Jazzclub Unterfahrt
Einsteinstraße 42,
81675 München
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Freitag 09.10.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Pam Pam Ida
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Pam Pam Ida ©Rebecca Schwarzmeier
Pam Pam Ida (verschoben vom 19.03.2020)

Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Weitere Informationen finden sie hier.

Die gwohnte Gäng - Tour

Pam Pam Ida legen nach. Auf das erfolgreiche Debut-Album „Optimist“ folgt die neue Platte „Sauber“. Unter dem Tournamen „Die gwohnte Gäng“ fegen sie damit kräftig durch die Poplandschaft. Sie haben alle ihre Instrumente geputzt: Blockflöte, Sambatrommel, Streichquartett. Und natürlich glänzt auch mal ein Saxophonsolo durch den Bandsound. Pam Pam Ida fühlen sich wohl zwischen den Polen aus Ironie und Ernst, Kunst und Komik. Pam Pam Ida packt das Publikum in ein musikalisches Schleuderprogramm der Extraklasse!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Sonntag 11.10.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Capella Antiqua Bambergensis
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Quelle: Webside Capella Antiqua
Capella Antiqua Bambergensis
Musik für Kaiser und Könige – eine musikalische Reise in die Zeit des Codex Manesse
Alte Musik in Fürstenfeld

Solisten: David Mayoral (Perkussion) & Jule Bauer (Gesang, Nykelharfe)

Mächtige Kaiser und Könige prägten die europäische Kultur im Mittelalter über viele Jahrhunderte. Sie schufen Bündnisse für Krieg und Frieden, sie förderten Kunst und Kultur. In ihren Pfalzen trafen sich die besten Künstler und Musiker, deren Lieder in einer einzigartigen Prachthandschrift gesammelt wurden: dem „Codex Manesse“. Berühmt wurden die Minnesänger und die durch Europa reisenden Spielleute durch ihre Kunst, den ganzen Hofstaat zu unterhalten und in ihren Bann zu ziehen. Von Walter von der Vogelweide, Tannhäuser und Frauenlob bis zum berühmten Anonymus entstanden unsterbliche Weisen, die für die Zuhörer klingende Fenster in längt vergangene Tage öffnen. Dieser Tradition folgen die Musiker der Capella Antiqua Bambergensis zusammen mit Jule Bauer und David Mayoral. Sie lassen in ihren Konzerten über 40 Musikinstrumente des Mittelalters erklingen, viele von Capella-Mitglied und Instrumentenbaumeister Andreas Spindler selbst geschaffen.  Sackpfeifen, Drehleier, Flöten, Harfe, Fideln, Schalmeien und viele mehr werden von facettenreicher Perkussion begleitet. Wegen ihrer besonderen kulturellen und musikwissenschaftlichen Leistungen wurde das Ensemble mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Stauferpreis „Federichino 2018“ und dem Medienpreis Leopold ausgezeichnet.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Donnerstag 15.10.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: The Fitzgeralds
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The Fitzgeralds

Canada"s new Folk Sensation! Kanada ist für hervorragende Bands mit keltischem Hintergrund bekannt. Kein Wunder, denn viele Schotten und Iren sind dorthin ausgewandert und haben ihre Kultur mitgebracht. In der Fremde war es für die Identität der Auswanderer wichtig, an den Wurzeln ihrer Heimat fest zu halten. So haben sich in Kanada einige Musikstile erhalten, die im Mutterland selbst so nicht mehr zu finden sind. Die Fitzgeralds sind der beste Beweis dafür. Die drei Geschwister Kerry, Julie und Tom sind hochkarätige Fiddlespieler, die alle Nuancen der irischen Tradition verinnerlicht haben. Die jungen Kanadier haben aber auch Einsprengsel aus Bluesgrass, French-Canadian und Jazz im Repertoire. Hier und da meint man eine Inkarnation von Stéphane Grappelli zu hören, der mit seinem jazzigen Swing einen Ausflug zu den Kelten unternimmt. Wenn jetzt jemand denkt, ein Fitzgeralds Konzert sei eine Überdosis an Fiddles, den kann man beruhigen. Die Künstler spielen z.B. auch Klavier. Zudem laden sie als vierten im Bunde immer wieder die Crème de la Crème der kanadischen Gitarristen ein. Die Magie dieses Quartetts bricht vor allem dann durch, wenn die Künstler zu tanzen beginnen.
Aber aufgepasst! Sie spielen ihre Fiddles und steppen auch noch dabei auf eine völlig ausgeflippte Art und Weise. Die Geschwister sind sowohl im amerikanischen Tap als auch in der irischen Tradition Trendsetter. Was sie auf das Parkett bringen ist atemberaubend explosiv, geladen mit ungestümer Lebensfreude und überschäumender Kreativität! Mit Tom hat die Familie auch eine schöne Stimme anzubieten. Wenn es um Lieder geht, greifen die drei Fiddles tief in die Trickkiste von Arrangements, wie man sie vom klassischen Streichquartett her kennt. Wunderbare Mehrstimmigkeit verzaubert die Zuhörer. Besonderes Bonbon sind auch Interpretationen von irischen Slow Airs, die einem ans Herz rühren.

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
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Sonntag 18.10.2020; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: Heidi Gröger- Viola da Gamba & Christoph Sommer- Theorbe
Bilder
© Christian Klenk
SAITENSPIEL IN VERSAILLES
Heidi Gröger- Viola da Gamba, Christoph Sommer- Theorbe

182.Matinee ELEVEN-eleven

Werke von Marin Marais, Antoine Forqueray, u.a.

Die Pracht, die im 17. Jahrhundert, zur Zeit Ludwigs XIV. am französischen Hof herrschte, ist auch in der Kammermusik jener Epoche nachzuspüren. Es ist einem Monsieur de Sainte-Colombe, zu verdanken, dass die Gambe, ein barockes Streichinstrument, zu jener Zeit ihre Blütezeit gefunden hat. Mit Marin Marais und Antoine Forqueray stehen zwei weitere bedeutende Gambisten auf dem Programm, die am Hof des Sonnenkönigs für Furore gesorgt haben. Ihre Musik entfaltet auch in der minimalistischen Besetzung Gambe (Heidi Gröger) und Theorbe (Christoph Sommer) ihre Schönheit. Gespielt wird auf einer originalen siebensaitigen französischen Bassgambe von Nicolas Betrand, Paris 1704.

Anmeldung unter guefrank@11-11-musik.de mit Angabe von Name, Postanschrift und Telefonnummer. Pro Haushalt bis zu 3 Personen oder zwei befreundete Personen.
Die Sitzplätze sind nummeriert und werden nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben! Wir bitten sie um eine Mindestspende von 15 ¤ pro Person. Sollten Sie mehr spenden wollen, freuen sich unsere Musiker umso mehr darüber.

KOM-Kulturwerkstatt
Hauptstraße 68,
82140 Olching
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Freitag 23.10.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: FUSK
Bilder
FUSK 

"FUSK macht glücklich!", fasste ein Kritiker zusammen. Für einen anderen setzt das "eine schwerelose Tiefe und Freude frei, gefolgt vom Begehren, das eigene Leben sollte öfters zu vielschichtigen Soundtracks wie diesem verlaufen." Eben! Diese erdenschwere und federleichte Musik überzeugt als das Einfache, das schwer zu machen ist. Oder besser: als das Schwierige, rückübersetzt in eine abgezockte Schwerelosigkeit. Die Akademie tanzt unter Verzicht auf Denkaufgaben. Die Ohren reiben und staunen! Oder, wie es der Poet Karl Mickel einmal auf den Punkt brachte: "Wenn's keinen Spaß macht, macht's keinen Spaß."

Kasper Tom Christiansen, der dänische Schlagzeuger und Bandleader von FUSK, ist ein wunderbar origineller Vertreter auf seinem Instrument. Weit entfernt davon, ein Purist zu sein, vermischt er kurzweilig die Genres, ist in den Techniken zeitgenössischer neuer Musik ebenso fit wie in den Improvisationen des freien Jazz. Freudvoller Swing macht sich in diesem akustischen Format augenzwinkernd auf zu quicklebendigen und griffigen Aktionen. Erfrischende Musik entsteht, die lustvoll mit unseren Hörgewohnheiten spielt.

Tomasz Dabrowski, Trompete / Rudi Mahall, Bassklarinette Andreas Lang, Bass / Kasper Tom Christiansen, Schlagzeug

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Donnerstag 29.10.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Christian Zacharias (Klavier) - Rezitaltour anlässlich seines 70. Geburtstages
Bilder
© Klaus Rudolph
Christian Zacharias (Klavier) - Rezitaltour anlässlich seines 70. Geburtstages

Man muss Musik ’sprechen‘“: Christian Zacharias ist der Erzähler unter den Dirigenten und Pianisten seiner Generation. In jeder seiner durchdachten, ­detailgenauen und klar artikulierten Interpretationen wird deutlich, was er damit meint: Zacharias ist an dem interessiert, was hinter den Noten steckt. Das musikalische Wirken von Christian Zacharias wurde vielfach geehrt, u.a. mit dem Midem Classical Award „Artist of the Year“ 2007. Darüber hinaus wurde Christian Zacharias 2016 zum Mitglied der Königlichen Schwedischen Akademie für Musik ernannt und erhielt 2017 einen Ehrendoktor der Universität Göteborg.

„Christian Zacharias dirigierte ohne Taktstock, doch war seine Klanggestenmalerei mit Armen, Händen und Fingern so inspirierend und zugleich strukturierend, dass wunderbare Musik entstand. Das riesige Orchester […] fand im fulminanten Tutti des Maestoso-Satzes beeindruckend einen individuellen Klang. Das galt auch für die Arbeit mit kleinen Motivfiguren, die in unterschiedlicher Orchestrierung und Beleuchtung mehrmals wiederholt waren und in ihrer filigranen Anlage dennoch nicht untergingen. Romantisches Pathos im richtigen Maß hatte das Adagio, verschiedene effektvolle Klangebenen waren im Scherzo miteinander verwoben.“
Erschienen in: „Süddeutsche Zeitung“ am 22. Oktober 2017, Klaus Mohr


Programm:

Joseph Haydn
Klaviersonate C-Dur Hob.XVI:48

Ludwig v. Beethoven
Klaviersonate Nr. 1 f-moll op. 2 Nr. 1

Joseph Haydn
Klaviersonate in Es-Dur Hob.XVI:52 „Große Sonate“

Ludwig v. Beethoven
Zwölf Variationen über den russischen Tanz aus dem Ballett „Das Waldmädchen“ von Paul Wranitzky

Joseph Haydn
Klaviersonate in D-Dur Hob.XVI:51

Ludwig v. Beethoven
Klaviersonate Nr. 2 A-Dur op. 2 Nr. 2

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 21.11.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München Künstlerhaus: Doktor Faustus zwischen Beethoven und Schönberg
Doktor Faustus zwischen Beethoven und Schönberg
Intoxikation und Illumination
Ein Szenisches Konzert

Was passiert, wenn sich die Musik aus dem Epochenroman verselbständigt und eine Symbiose mit Thomas Manns hintergründiger Gesellschaftsanalyse eingeht? Wenn Beethoven und Schönberg ein Eigenleben entwickeln und auf ihre besondere Weise den vielschichtigen Adrian Leverkühn als grandiose Geschichte vom Untergang erzählen?

Auf kongeniale Weise geschieht dies am LiteraMusik-Abend im Künstlerhaus am Lenbachplatz. Hier auf die Bühne gebracht von Schauspieler und Regisseur Hans-Joachim Mattke und dem vielfach mit Preisen bedachten auf internationalen Bühnen spielenden Pianisten Wenzel Gummer.
 
Voller abgründiger Aktualität erzählen Texte und Musik, wie sich Prosa und Realität gegenseitig bedingen. Wir folgen einer faszinierenden Reise in das komplexe Gefüge einer vergangenen Epoche, um erschreckende Gegenwärtigkeit zu entdecken

Von der Zukunft der Erinnerung erzählt auch Chateau d'Orion, der Ort, an dem das szenische Konzert seinen Ursprung nahm. In diesem Zentrum kultureller Begegnung treffen sich unter anderem Menschen, die sich vertiefend mit Weltliteratur beschäftigen wollen. Die spannende Denkwoche "Dr. Faustus und die Musik" inspirierte zu einer ersten Ausgabe des szenischen Konzertes in Frankreich. Der erfolgreiche Abend vor deutsch-französischem Publikum ermutigte den Verein "Château d'Orion e.V.  an seinem Heimatort in München eine Neuauflage zu präsentieren.

Hans-Joachim Mattke ist 1944 in Breslau geboren. Seine Kindheit und Jugend hat er in Stuttgart verbracht. Er studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie in Tübingen. Es folgte ein zusätzliches Studium der Theaterwissenschaften und Regie in Wien. Viele Jahre lehrte er an Lehrerseminaren in Deutschland und USA und gab Unterricht an gymnasialer Oberstufe in Stuttgart in Literatur, Kunstgeschichte, Drama und Theater sowie über 20 Jahre hinweg Literaturkurse an Summer Colleges in USA. Über Jahrzehnte reiste Mattke immer wieder nach New York, Washington und Hawaii als Berater im Bereich „teaching quality“. Hans-Joachim Mattke ist Autor des Stücks: „John Cage und Mark Rothko – Warum haben Leute mehr Angst vor neuen Ideen und nicht vor alten“ (Uraufführung am 24. 11. 2012 im Theaterhaus in Stuttgart). Er realisierte ein Theater mit Jugendlichen, Crossover mit Musikern und Schauspielern, Profis und Amateuren: Strawinskys „Die Geschichte des Soldaten“ in Stuttgart und Salzburg. Am Chateau d’Orion hat er einwöchige Seminare über Homers «Odyssee» und James Joyces «Ulysses» und über Thomas Manns «Doktor Faustus» gehalten. An Pfingsten 2020 wird er ein Seminar über das Thema «Das Böse bei Shakespeare und Hannah Arendt» leiten.
Derzeit arbeitet er an einem Theaterstück über Thomas Manns „Dr. Faustus“ und Arnold Schönberg.

Wenzel Gummer ist ein international vielseitig tätiger Pianist, dessen Konzertreisen ihn als Solist, als Kammermusiker im Talistrio und als Klavierduopartner von Daniel Winkler u.a. von Frankreich, Italien und Schweden bis nach Japan führen.
Prägend für seinen musikalischen Werdegang waren Unterricht bei den Professoren Bernd Glemser, Marisa Somma, Fedele Antonicelli und Klaus Schilde (solistisch), sowie bei Tatevik Mokatian und dem Henschelquartett (kammermusikalisch). Seine Studien in Würzburg und Saarbrücken beschloss er 2018 mit zwei Konzertexamina als Solist (mit Auszeichnung) und Kammermusiker.
Wenzel Gummer ist Träger diverser Stipendien, u.a. des Richard-Wagner-Verbandes und des Landesgraduiertenstipendiums des Saarlandes, und gewann mehrere internationale Wettbewerbe in Italien und Deutschland. Es entstanden Aufnahmen für den SR mit Werken von Franz Liszt, Johannes Brahms und Dmitri Shostakovich.

Künstlerhaus München,
Lenbachplatz 8,
80333 München
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