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Sonntag 05.07.2020; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Landsberg Filmforum: Christo – Walking on Water OmU
Bilder
Christo – Walking on Water OmU
Zum Tod des Verpackungskünstlers Christo, der das Spektakuläre seiner Aktionen stets mit Qualität überbot.

Vor dem malerischen Bergpanorama der italienischen Alpen realisierte der legendäre Installationskünstler Christo 2016 auf dem Lago d‘Iseo seine „Floating Piers“. Mit leuchtend gelben Stoffbahnen bespannte Stege aus schwankenden Pontons verbanden die beiden Inseln Monte Isola und San Paolo mit dem Ufer und zeichneten ein abstraktes Kunstwerk in die Landschaft. Das Werk existierte nur für 16 Tage, ermöglichte aber über 1,2 Millionen Besuchern auf dem Wasser zu laufen. Im Stil von Cinéma Vérité blickt die faszinierende Doku des bulgarischen Regisseurs Andrey M. Paouvnov hinter die Kulissen  und verfolgt die turbulente Entstehungsgeschichte dieses gigantischen Projekts samt Hürden, Erfolgen und Widerständen.

Bitte beachten:
Wir freuen uns, wieder Filme für Sie spielen zu können! Damit das gut funktioniert, halten wir uns strikt an die Weisungen der Behörden. Alle Vorstellungen finden unter strengen Schutz-und Hygienemaßnahmen statt, um weiterhin zur Eindämmung der Infektion mit dem Corona-Virus beizutragen. Die Sitzplatzkapazität ist daher stark begrenzt. Um Schlangenbildung an der Abendkasse zu vermeiden, wird es anders als gewohnt auch für das Filmforum einen Kartenvorverkauf geben. Karten für diesen Film erhalten Sie ab Mittwoch 01.07.2020. Genauere Informationen zum Kartenverkauf und Hygienekonzept erhalten Sie im Theaterbüro Tel: 08191 128333, Mail: kartenverkauf@landsberg.de und auf der Website des Stadttheaters www.stadttheater-landsberg.de

R+B+K: Andrey M. Paounov – M: Danni Pensi, Saunders Juriaans – Italien, USA 2018, L: 97 Min. FSK 0

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
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Dienstag 07.07.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Iffeldorf Schlossanger: GoldMund
Bilder
Statt am 28. Juni:

Schlossanger Iffeldorf

GOLDMUND
ANNA VEIT & SECHS MÜNCHNER PHILHARMONIKER

Die Iffeldorfer Meisterkonzerte feiern die kleine Auferstehung der Kultur an einem besonderen Ort: Zwischen Gemeindezentrum (Konzertsaal) und Ostersee liegt der romantische Schlossanger mit dem phantastischen Blick auf die Seen. Die Bühne wird auf dem unteren Weg aufgebaut, der Zugang erfolgt ausschließlich über den Fußweg an der Kirche/Grundschule.
 
Eine solche Corona-Kick-off Veranstaltung könnte kaum besser besetzt sein, als mit dem Ensemble GoldMund.  Altbekannte und niegehörte Chansons, die kein Auge trocken und kein Ohr kalt lassen; von Kreisler über Brel bis Barbara.Von Liebesschmerz über Größenwahn bis zur Todesverachtung: Die Musiker der Münchner Philharmoniker und die Sängerin Anna Veit suchen und finden in der ungewöhnlichen Kombination von Stimme, Blech und Schlagwerk den Dialog zwischen Klang und Text als neue Ausdrucksmöglichkeit von Stimmungen, Emotionen und Atmosphären. Die Musiker versprechen: „Und wo auch immer man sich wiederfindet in all diesen Liedern und Szenerien, man wird geläutert dieses Konzert verlassen und wissen: Im Grunde könnte alles viel schlimmer sein.“    Die Rückkehr zur (Konzert-) Normalität ist allerdings natürlich unter den bekannten behördlichen Auflagen noch eingeschränkt. Ausführliche Infos hierzu sind auf der Homepage der Meisterkonzerte zu finden (www.iffeldorfer-meisterkonzerte.de)
 
100 Karten (nur wenige Stuhl-Sitzplätze,ansonsten Stehplätze, für die man aber ein eigenes Sitzkissen mitbringen kann)  für dieses in jedem Sinne außergewöhnliche Konzert gibt es ausschließlich bei Christa Clauß (Tel. 08856-3695 oder Mail: karten@iffeldorfer-meisterkonzerte.de).

Iffeldorfer Meisterkonzerte
Gemeindezentrum Iffeldorf,
Hofmark 9
82393 Iffeldorf
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Freitag 24.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Olga Scheps
Bilder
Foto: Uwe Arens
FÜRSTENFELDER KLAVIERSOMMER

Olga Scheps
F. Schubert („Wanderer-Fantasie“), P. Tschaikowski („Nussknacker-Suite“) u.a.  
 
Olga Scheps wirkt im Konzertsaal ebenso souverän wie in Clubs oder bei PopVeranstaltungen. Auf Instagram hat sie 40.000 Follower. Seit ihrem erfolgreichen Debüt beim Klavier-Festival Ruhr 2007 gastiert Olga Scheps bei renommierten Festivals wie dem Rheingau Musik Festival oder dem Lucerne Festival.  Für Sony Classical hat Olga Scheps acht Alben eingespielt. Die CD „Chopin“ brachte der Pianistin 2010 einen Echo als „Newcomerin des Jahres“ ein. Zuletzt veröffentlichte sie das Album „Melody“ mit ihren Lieblingsstücken aus vier Jahrhunderten: von Bach bis zu Chilly Gonzales. 
 
„Es ist nicht nur die enorme Fingerfertigkeit, die beim Klavierspiel von Olga Scheps staunen macht, sondern auch ihre Fähigkeit, sich in die Ausdrucksvielfalt von Musik zu vertiefen.“ (echo-online.de)
„Sie spielte, als lasse sie sich von der Last der Interpretationsgeschichte wenig beeindrucken und suche nach einer scheinbar ganz spontanen persönlichen Deutung.“ (Neue Zürcher Zeitung)


Was Scheps tut ist nicht hübsch und niedlich, sondern atemberaubend (FAZ).

Olga Scheps begann mit fünf Jahren die ersten Melodien und Stücke zu spielen und lernte Klavierspielen wie sie sprechen, laufen und lesen lernte. 1992 zog ihre Familie nach Deutschland, Olga Scheps’ neue Heimat.
Die Pianistin spricht fließend Deutsch, Russisch und Englisch. Mit 16 Jahren begann sie als Jungstudentin an der Musikhochschule Köln ihr Studium, welches sie 2013 mit Auszeichnung bei Prof. Pavel Gililov abschloss. Prof. Pavel Gililov und ihre Eltern – beide ebenfalls Pianisten und Klavierpädagogen – sind bis heute wichtige Ratgeber. Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt Olga Scheps bei Arie Vardi, Dmitri Bashkirov, Andrei Gavrilov und Alfred Brendel.
Während des Studiums war sie Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben. Olga Scheps gab ihre ersten Konzerte unter anderem im Rahmen der Preisträgerkonzerte von „Jugend Musiziert“. Daraufhin wurde sie zu mehreren Konzertreihen und Festivals wie dem Rheingau Musik Festival eingeladen, all diese Konzerte waren sensationelle Erfolge. Bald debütierte sie beim Klavier-Festival Ruhr, bei dem sie auch bis heute regelmäßig und gerne auftritt.
Seit 2009 ist Olga Scheps Exklusivkünstlerin von Sony Classical und spielte vor Kurzem ihr bereits siebtes Album ein. Dieses Solo-Album mit Werken von Erik Satie erschien im Mai 2016 und erreichte in Deutschland die Nr. 1 der offiziellen Klassik Charts. Für ihr Album „Chopin“ erhielt Olga Scheps einen ECHO Klassik in der Kategorie „Newcomerin des Jahres“. Alle anderen Alben von Olga erreichten die Top Ten der offiziellen Klassik Charts. Olga Scheps lebt heute in ihrer Wahlheimat Köln, reist von dort aus zu Klassik-Festivals und Konzertreihen in verschiedenen Ländern und konzertiert mit weltweit führenden Orchestern und Dirigenten.


Endlich wieder Kulturgenuss!    (Fürstenfeldbruck, 15.06.2020)
Nach über drei Monaten Zwangsschließung darf das Veranstaltungsforum wieder seiner Berufung nachgehen: Die drei Konzerte des Fürstenfelder Klaviersommers werden stattfinden! Mit leidenschaftlichen und virtuosen Interpretationen meisterhafter Klavierwerke bereichert die Reihe seit 2019 die AbonnementPause im Sommer. Wer bereits ein Abonnement erstanden hat, hat Glück – denn die Plätze sind aufgrund der aktuellen behördlichen Auflagen limitiert. Einzelkarten für die zweite und dritte Veranstaltung gibt es gegebenenfalls kurzfristig beim Kartenservie Fürstenfeld sowie an den üblichen Vorverkaufsstellen. Ein Erwerb an der Abendkasse ist leider nicht möglich. 
 
Die Gesundheit aller Besucher*innen, Künstler*innen und Mitarbeiter*innen steht für das Veranstaltungsforum dabei an erster Stelle. Um diese bestmöglich zu gewährleisten, kommt ein detailliertes Hygienekonzept zur Umsetzung. Unser Anspruch sind Besuche, die gefahrloser sind als der tägliche Einkauf oder Urlaubsreisen. Neben großzügigen Abstandflächen und hohen Hygienestandards tragen besonders die leistungsfähigen Lüftungsanlagen zur bestmöglichen Sicherheit bei: In den Sälen, Foyers und WCs wird die Luft permanent erneuert und so stündlich rund fünfmal komplett ausgetauscht.
 
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 21.11.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München Künstlerhaus: Doktor Faustus zwischen Beethoven und Schönberg
Doktor Faustus zwischen Beethoven und Schönberg
Intoxikation und Illumination
Ein Szenisches Konzert

Was passiert, wenn sich die Musik aus dem Epochenroman verselbständigt und eine Symbiose mit Thomas Manns hintergründiger Gesellschaftsanalyse eingeht? Wenn Beethoven und Schönberg ein Eigenleben entwickeln und auf ihre besondere Weise den vielschichtigen Adrian Leverkühn als grandiose Geschichte vom Untergang erzählen?

Auf kongeniale Weise geschieht dies am LiteraMusik-Abend im Künstlerhaus am Lenbachplatz. Hier auf die Bühne gebracht von Schauspieler und Regisseur Hans-Joachim Mattke und dem vielfach mit Preisen bedachten auf internationalen Bühnen spielenden Pianisten Wenzel Gummer.
 
Voller abgründiger Aktualität erzählen Texte und Musik, wie sich Prosa und Realität gegenseitig bedingen. Wir folgen einer faszinierenden Reise in das komplexe Gefüge einer vergangenen Epoche, um erschreckende Gegenwärtigkeit zu entdecken

Von der Zukunft der Erinnerung erzählt auch Chateau d'Orion, der Ort, an dem das szenische Konzert seinen Ursprung nahm. In diesem Zentrum kultureller Begegnung treffen sich unter anderem Menschen, die sich vertiefend mit Weltliteratur beschäftigen wollen. Die spannende Denkwoche "Dr. Faustus und die Musik" inspirierte zu einer ersten Ausgabe des szenischen Konzertes in Frankreich. Der erfolgreiche Abend vor deutsch-französischem Publikum ermutigte den Verein "Château d'Orion e.V.  an seinem Heimatort in München eine Neuauflage zu präsentieren.

Hans-Joachim Mattke ist 1944 in Breslau geboren. Seine Kindheit und Jugend hat er in Stuttgart verbracht. Er studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie in Tübingen. Es folgte ein zusätzliches Studium der Theaterwissenschaften und Regie in Wien. Viele Jahre lehrte er an Lehrerseminaren in Deutschland und USA und gab Unterricht an gymnasialer Oberstufe in Stuttgart in Literatur, Kunstgeschichte, Drama und Theater sowie über 20 Jahre hinweg Literaturkurse an Summer Colleges in USA. Über Jahrzehnte reiste Mattke immer wieder nach New York, Washington und Hawaii als Berater im Bereich „teaching quality“. Hans-Joachim Mattke ist Autor des Stücks: „John Cage und Mark Rothko – Warum haben Leute mehr Angst vor neuen Ideen und nicht vor alten“ (Uraufführung am 24. 11. 2012 im Theaterhaus in Stuttgart). Er realisierte ein Theater mit Jugendlichen, Crossover mit Musikern und Schauspielern, Profis und Amateuren: Strawinskys „Die Geschichte des Soldaten“ in Stuttgart und Salzburg. Am Chateau d’Orion hat er einwöchige Seminare über Homers «Odyssee» und James Joyces «Ulysses» und über Thomas Manns «Doktor Faustus» gehalten. An Pfingsten 2020 wird er ein Seminar über das Thema «Das Böse bei Shakespeare und Hannah Arendt» leiten.
Derzeit arbeitet er an einem Theaterstück über Thomas Manns „Dr. Faustus“ und Arnold Schönberg.

Wenzel Gummer ist ein international vielseitig tätiger Pianist, dessen Konzertreisen ihn als Solist, als Kammermusiker im Talistrio und als Klavierduopartner von Daniel Winkler u.a. von Frankreich, Italien und Schweden bis nach Japan führen.
Prägend für seinen musikalischen Werdegang waren Unterricht bei den Professoren Bernd Glemser, Marisa Somma, Fedele Antonicelli und Klaus Schilde (solistisch), sowie bei Tatevik Mokatian und dem Henschelquartett (kammermusikalisch). Seine Studien in Würzburg und Saarbrücken beschloss er 2018 mit zwei Konzertexamina als Solist (mit Auszeichnung) und Kammermusiker.
Wenzel Gummer ist Träger diverser Stipendien, u.a. des Richard-Wagner-Verbandes und des Landesgraduiertenstipendiums des Saarlandes, und gewann mehrere internationale Wettbewerbe in Italien und Deutschland. Es entstanden Aufnahmen für den SR mit Werken von Franz Liszt, Johannes Brahms und Dmitri Shostakovich.

Künstlerhaus München,
Lenbachplatz 8,
80333 München
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