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Samstag 21.07.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Christian Springer - Alle machen, keiner tut was
Christian Springer: Alle machen, keiner tut was
Das neue Kabarett-Solo

Christian Springer steht auf der Bühne und erzählt. Und das haut rein, das sitzt. Er fordert uns zum Mitdenken auf, und er reißt mit, dabei ist er wütend, rotwangig, bös und höchst skurril. Ob Politik oder die Fallgruben unseres Alltags, der Gastgeber der BR-"schlachthof"-Sendung bleibt immer hochaktuell. Sein hohes Tempo auf der Bühne bringt ihm einen Spitznamen ein: der "Turbo-Bayer".
Stillstand nervt ihn: "Wir staunen über Ameisenhaufen. Toll, wie es da wuselt. Völliger Unsinn. Vierzig Prozent der Ameisen tun nichts. Absolut nichts. Und wir sind schlimmer." Christian Springer zählt zu den engagiertesten Kabarettisten unserer Zeit. Seine Zielscheibe sind die "Gschaftlhuber" und alle, die nach unten treten. Wenn es sein muss, schreibt er einen 80-Seiten-Brief an seinen Ministerpräsidenten, spricht im Europarat vor den höchsten Entscheidungsträgern und zeigt auf, wo was im Argen liegt. Mit seinem Verein "Orienthelfer" hilft er seit Jahren den Opfern des Syrienkrieges. "Alle machen, keiner tut was" ist Kabarett, das man nicht so schnell vergisst.
Es macht Sinn. Es macht Laune. Es macht Mut.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Mittwoch 03.10.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Landsberg Stadttheater: Frank Lüdecke
Frank Lüdecke

"Über die Verhältnisse"
s'Maximilianeum

Traditionell eröffnet s´Maximilianeum auch die Spielzeit 2018/19 mit politischem Kabarett. Opener heuer ist Frank Lüdecke, der seit Jahren zur ersten Riege des deutschen Kabaretts zählt. Der mit dem Deutschen Kabarettpreis (2009), dem Bayrischen Kabarettpreis (2010) und dem Deutschen Kleinkunstpreis (2011) dekorierte Lüdecke war viele Jahre Mitglied beim „Scheibenwischer“ und Hauptautor für Dieter Hallervorden. In Landsberg gastiert Lüdecke mit seinem aktuellen Programm „Über die Verhältnisse“. Frank Lüdecke redet dabei über die Selbigen und wirft einen vergnüglichen Blick in die Seele zivilisationsgestresster Mitteleuropäer. Das Digitale, die Demokratie, Europa – all das kann Spuren von Pointen enthalten. Und jede Menge Hoffnung. Denn bei allen Schwierigkeiten sollten wir nicht vergessen: es ist doch für alle noch genug Schaum auf dem Cappuccino! Geboten wird dabei hintersinniges Polit-Kabarett mit höchstem Unterhaltungswert.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 28.10.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Landsberg Stadttheater: Andreas Martin Hofmeir
Andreas Martin Hofmeir

"Kein Aufwand Teil 2"
s'Maximilianeum

Mitgründer der legendären Gruppe „LaBrassBanda“, 2013 mit dem Echo Classic als „Instrumentalist des Jahres“ ausgezeichnet und dazu „Tuba“-Professor am Mozarteum in Salzburg. Weil Andreas Martin Hofmeir sich sein Studium zudem mit dem Verfassen satirischer Schriften und Auftritten auf der Kabarettbühne verdiente, zählt der gebürtige Münchner zweifellos zu den spannendsten und schillerndsten Figuren der deutschen Kulturszene. Es war ein fulminantes Comeback, als Andreas Martin Hofmeir zudem im Frühjahr 2013 wieder einen Fuß respektive seinen Hintern auf eine Kabarettbühne setzte, denn nach ein paar Jahren in der Diaspora klassischer Ernsthaftigkeit zog es ihn wieder zurück ins humoristische Fach. Gott sei Dank! In Landsberg gastiert Hofmeir mit seinem musik-kabarettistischen Programm „Kein Aufwand Teil 2“. Die Tuba, so viel sei verraten, spielt darin eine zentrale Rolle, Schuhe beim bekennenden Barfuß-Musiker eher nicht

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 11.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Landsberg Stadttheater: Thomas Fröschle
Thomas Fröschle

"Ende-Legende"
s'Maximilianeum

Er ist gern gesehener Gast bei Dieter Nuhr und überall dort, wo erstklassiges Comedy-Entertainment geboten wird. Was den gebürtigen Schwaben einzigartig in der Szene macht: der Stand-up-Comedian bettet seine Gagsalven und Pointen in nicht minder verblüffende Zaubertricks ein. Armin Federl, Programmmacher der Kleinkunstbühne hat Fröschle selbst in Tübingen erlebt und quasi vom Fleck weg verpflichtet. Der „Spezialist für Täuschungen aller Art“ bringt dabei sein Programm „Ende-Legende“ auf die Bühne, bei dem er radikal mit den Missverständnissen des Alltags aufräumt. Wie uns Hotelzimmer Frische vortäuschen. Was der Vogel des Jahres bei der Preisverleihung sagen würde. Es erwartet Sie ein Abend voller verblüffender Erkenntnisse.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Freitag 30.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gröbenzell: Hans Well und die Wellbappn
Hans Well und die Wellbappn
Wir feiern (schneller)

Mit ihrer Mischung aus Volksmusik und Kabarett haben sich die Wellbappn schon weit über die Grenzen der bayerischen Kleinkunstszene hinaus eine Fangemeinde erspielt. Hier weht ein neuer frischer musikalischer Satirewind, präsentiert als unglaublich lockeres, entspanntes Gesangs-Kabarett, in dem sich der routinierte Papa Hans Well niemals zu wichtig nimmt. Die Wellbappn sind ein generationenübergreifender virtuoser Leckerbissen.

Saal im Freizeitzentrum
Wildmoosstraße 36,
82194 Gröbenzell
Sonntag 23.12.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Landsberg Stadttheater: s´ Weihnachtsbrettl
s´ Weihnachtsbrettl

Geschichten und Musik zur Weihnachtszeit mit Dreieckmusi und Maria Schweiger, Künstlern rein aus dem südlichen Landkreis in Lechroaner Tradition
s'Maximilianeum

Was wäre der 4. Advent und die Einstimmung auf’s Weihnachtsfest ohne unseren Klassiker, dem Weihnachtsbrettl. Bei Kerzenschein, dem original Orangenpunsch und Plätzchen werden wir wieder genau den Nerv dessen treffen, was den besonderen Charme des Weihnachtsbrettl ausmacht – besinnlich, aber bitte mit Witz – und das genau einen Tag vor dem Feste.

Die Dreieckmusi wurde 2014 gegründet. Der Name steht für das Dreieck der Orte Epfach, Reichling und Apfeldorf im Lechrain, aus welchen die Dreieckmusikanten stammen. Die Stücke reichen von traditioneller bis zur neuen alpenländlischen Volksmusik. Darunter finden sich viele Stücke von Herbert Pixner, welche auch die Art der Eigenkompositionen beeinflussen.

Maria Schweiger, geboren 1958, wohnt in Epfach am Lech und ist dort auch aufgewachsen. Lebt mit ihrem Mann und den drei Kindern sehr gerne in dem kleinen Dorf mit der großen geschichtlichen Vergangenheit. Sie schreibt gerne im Lechroaner Dialekt. In ihren Gedichten spiegelt sich die ganze Breite des Lebens wieder, von Heiterem und Humorvollem bis hin zu ihren Gedanken über Gott und die Welt.
Daneben ist sie auch Autorin zahlreicher Theaterstücke. Für das Festspiel „Feuer und Flamme – Bauernaufstand anno 1525“ anläßlich des 100-Jährigen des Lechgaues 2008 hat sie nicht nur die Vorlage aus dem Jahre 1912 komplett neu erarbeitet, sondern fungierte auch als Spielleiterin bei den Aufführungen in Schongau

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
KultKomplott versteht sich als ein unabhängiges, kulturelle Strömungen aufnehmendes und reflektierendes Portal.