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Dienstag 07.12.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: tanzmainz - Promise
tanzmainz
Promise

Reihe: Theater Fürstenfeld

Sharon Eyal ist als Choreografin weltweit gefragt und für viele ist ihre unverkennbare Handschrift geradezu ikonisch. Vom Ensemble verlangt sie tänzerisch Außerordentliches, kombiniert Ballettanklänge mit elektronischer Musik. Nach Plafona Now und dem auch international höchst erfolgreichen Soul Chain ist Promise Sharon Eyals dritte Uraufführung mit tanzmainz und die konsequente Weiterentwicklung ihres virtuosen Könnens. Mehr als sechs Wochen lang hat die in Jerusalem geborene Choreografin mit diesmal sieben Tänzer*innen in einem äußerst intensiven Prozess zusammengearbeitet. Dabei hat sie das komplexe Ineinandergreifen von Disziplin und Hingabe, dieser magischen Formel des Tanzes, auf die Spitze getrieben. Auf der Bühne eine Gruppe von Menschen, die unabwendbar miteinander verbunden, manchmal sogar ein einziger Körper sind. Gestalten in einer Schattenwelt, einander ausgeliefert, Enge und Liebe, Nähe und Sehnsucht, Ekstase und Einsamkeit, alles scheint zu verschwimmen und ist doch in kostbaren kurzen Augenblicken klar und deutlich erkennbar. Sharon Eyals neuestes Werk ist das Ergebnis einer permanenten Reduktion aller Mittel. Mehr noch als ihre vorherigen Stücke ist Promise wie ein Traum, nahezu unwirkliche Bilder verschwinden so schnell, wie sie gekommen sind, nicht ohne sich in das Gehirn der Betrachter*innen eingebrannt zu haben. Knapp 50 Minuten als Kondensat der Ewigkeit.

Gefördert durch Tanzland - eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes in der Projektträgerschaft des Dachverband Tanz Deutschland e.V.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Start: Freitag 10.12.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ende: Samstag 11.12.2021
Gauting: Nikolaus Habjan: „F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig“
Nikolaus Habjan: „F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig“

Bekannt wurde Habjan mit seinem ungewöhnlichen und gewagten Projekt, das er gemeinsam mit Simon Meusburger, dem Leiter des Wiener Schubert Theaters realisierte. Sie verarbeiteten eine reale Geschichte. Friedrich Zawrel wurde in der NS-Diktatur in der Wiener „Kinderfachabteilung“ Spiegelgrund von dem Anstaltsarzt Heinrich Gross als „sozial minderwertig“ eingestuft und sadistischen Experimenten ausgesetzt.

Jahre später traf Zawrel erneut auf seinen einstigen Peiniger. Jener Mann, der das Leben so vieler Kinder zerstört hatte, führte seine Karriere als Gerichtspsychiater auch nach dem Krieg unbescholten fort. Der Fall sorgte international für Aufregung: Erst 1997 kamen die «Euthanasie»-Morde von Gross zur Anklage, der Prozess zog sich allerdings wegen angeblicher Demenz des Beschuldigten so lange hin, bis dieser 2005 verstarb. Postum wurde Dr. Gross sein „Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse“, mit dem er 1975 vom Staat geehrt wurde, aberkannt.

Das Stück „F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig“ entstand in enger Zusammenarbeit mit Zawrel selbst. Der Abend ist eine ungewöhnliche Mischung, er ist brutal und humorvoll zugleich. Wenn Gross im Stück das Ehrenkreuz überreicht bekommt, fischt Habjan die Medaille aus einer Schale, in die das Gehirn eines Kindes eingelegt ist. Bei der Premiere lachte ein älterer Herr im Publikum lauthals, was beim Rest des Publikums für empörte Reaktionen sorgte. Es war Zawrel selbst, der diese Szene besonders liebt. Während einer anderen Vorstellung begann eine Frau an dieser Stelle zu weinen. Zawrel tätschelte ihr den Arm und versuchte sie zu trösten: „Weinen S’ net, i hab’s eh überlebt!“ (THEATER HEUTE).
Die Puppen erweisen sich als ideal zur Darstellung einer Biografie, weil sie dem Zuschauer Freiraum lassen. Wie Habjan das Stück alleine bewältigt, wie sanft er mit seinem Puppenfreund Friedrich umgeht, ist große Kunst. Dafür bekam die Produktion den begehrten österreichischen Nestroy-Preis, zahlreiche Einladungen ans Burgtheater und andere große Theaterhäuser. Habjan durfte die Bregenzer Festspiele eröffnen und war heuer Gast der Bayreuther Festspiele.

"Wie sanft Habjan mit seinem Puppenfreund Friedrich umgeht, ist große Kunst. Das vielleicht Erstaunlichste jedoch ist der Humor des alten Mannes. Er will keine Rache, ist nicht bitter, sondern zutiefst menschlich." NÜRNBERGER NACHRICHTEN

Regie SIMON MEUSBURGER  
Buch, Puppenbau und -spiel NIKOLAUS HABJAN

Bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting      
Oberer Kirchenweg 1      
82131 Gauting
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Dienstag 14.12.2021; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ottobrunn: Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans
von Friedrich Schiller
Inszenierung: Kathrin Mädler
Bühne & Kostüme: Mareike Delaquis Porschka
Dramaturgie: Anne Verena Freybott

DIE JUNGFRAU VON ORLEANS (1801), klassisches Meisterwerk und zu Schillers Lebzeiten sein wohl beliebtestes Drama, erzählt sprachgewaltig on einer höchst ungewöhnlichen Frauenfigur: Idealisierte Nationalheilige, Ikone weiblicher Zurückhaltung, Kampfmaschine in Männerkleidern oder doch religiöse Fanatikerin? Schillers Johanna ist aus jedem dieser Blickwinkle eine Frau der Tat, die - mit der weißen Fahne in der Hand - ihren ermatteten und tatenlosen Zeitgenossen vorausgeht und einer zerrütteten Gesellschaft eine große Vision schenkt.
Johannas Weg scheint zumindest ihrem Vater klar: Heiraten soll das Hirtenmädchen und im abgeschiedenen Landleben dem hundertjährigen Krieg der Franzosen gegen die Engländer fernbleiben. Doch Johanna weigert sich und greift nach Höherem:
Gott habe sie berufen im Krieg an der Spitze der entmutigten Franzosen zu kämpfen, zu siegen und den französischen König Karl VII. auf beider Länder Thron zu setzen. Und so geschieht es auch. Die Jungfrau führt das Männerheer in Schlacht und Sieg, ist der tapferste aller Kämpfer. Ungeahnter Aufstieg und ungehörige Anmaßung einer jungen Frau zugleich: Johanna wird ihren Siegeszug nicht überleben und das persönliche Glück nie kennen lernen. DIE JUNGFRAU VON ORLEANS ist ein höchst komplexes, bildreiches Geschichtsdrama um Religiosität, Nationalismus und Machtpolitik. Schillers faszinierende Frauenfigur lebt im Mittelalter und stellt ganz heutig brisante Fragen nach weiblichen Identitätsentwürfen und der Vereinbarkeit von privaten Sehnsüchten und gemeinschaftlichem Handeln.

Wolf-Ferrari-Haus
Rathausplatz 2,
85521 Ottobrunn
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Dienstag 14.12.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Heute Abend: Lola Blau
Heute Abend: Lola Blau
Musical für eine Schauspielerin von Georg Kreisler
18 Lieder und eine Geschichte mit Agnes Decker und Klaus Hügl am Klavier

Sie ist voller Tatendrang und Hoffnung, die ehrgeizige Schauspielerin Lola Blau im Österreich des Jahres 1938. Vom Provinztheater in die weite Welt, da will sie hin. Die Sehnsucht nach den Brettern, die die Welt bedeuten, ist fast so groß, wie die Sehnsucht nach Liebe und Partnerschaft. Doch nach dem Anschluss Österreichs an das Hitler-Reich muss Lola Blau fliehen – sie ist Jüdin. Von einem Bahnhof geht es zum nächsten, von Österreich in die Schweiz und dann über den Ozean nach Amerika. Dort findet sie den erhofften Ruhm, als Nachtclub-Berühmtheit, doch die Sehnsucht nach der Heimat und ihrer Jugendliebe Leo bleibt stärker. So kehrt sie nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nach Europa zurück und hofft auf einen Neuanfang.

Mit seinem 1971 in Wien uraufgeführten Musical für eine Schauspielerin zeigt der österreichische Komponist und Dichter Georg Kreisler das Leben einer Bühnenkünstlerin und die Welt des Theaters als einen Spiegel der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung jener Zeit. Die größtenteils zu Klassikern gewordenen Kabarettsongs umfassen eine Spannweite von virtuoser Komödie bis zur existenziellen Tragödie. Erleben auch Sie die Wandlungsfähigkeit von Lola Blau, gespielt von Agnes Decker, die das Landsberger Publikum als Ensemblemitglied des LT Schwaben und des Metropoltheaters schon öfter bewundern konnten), am Klavier begleitet von Klaus Hügl.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 17.12.2021; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Eberhofer unterwegs!
Eberhofer unterwegs!
Die Oma wird ned g'schubst!

Mit Rita Falk, Christian Tramitz und Florian Wagner

Rita Falk, Christian Tramitz und Florian Wagner präsentieren live auf der Bühne die frechsten Highlights und die schrägsten Geschichten aus dem Eberhofer-Kosmos.

Dorfpolizist Eberhofer muss mal an die Luft! Raus aus dem Kaff Niederkaltenkirchen mit seinen bleichen Winterkartoffelknödeln, der „dampfnudelbluesigen“ Stimmung und dem an jeder Ecke lauernden Sauerkrautkoma. Franz muss raus in die weite Welt. Und rauf auf die Bühne, wo er die Geschichten so erzählen kann, wie er will und keiner ihm dauernd dazwischenredet oder gar widerspricht, ganz nach seinem Motto: „Obacht! Die Oma wird ned g’schubst!“.

Eberhofer-Fans dürfen sich auf einen launigen Abend mit den frechsten Highlights und amüsantesten Geschichten und Possen aus zehn Jahren Provinzkrimi rund um Niederkaltenkirchen freuen. Mit Christian Tramitz, der Hörbuchstimme vom Franz, dem nie um ein Wort verlegenen Moderator Florian Wagner und selbstverständlich mit der Schöpferin Rita Falk selbst, die bislang unveröffentlichte hintergründige Anekdoten beisteuert.

Die drei nehmen sich selbst dabei nicht ganz so ernst, beziehen das Publikum gern ein und bringen ein frisches Niederkaltenkirchner Lebensgefühl auf die Bühne!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
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Samstag 18.12.2021; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Fürstenfeld: Rotkäppchen - ein Ballett für Klein & Groß
Rotkäppchen
ein Ballett für Klein & Groß

Musik: L. Délibes, J. Offenbach u.a.
Leitung: Alexandra Winkler und Vittorio Alberton

Das Körbchen für die Großmutter ist gepackt. Die Mutter schickt Rotkäppchen in den Wald, um der Großmutter die Geschenke zu bringen. Doch da lauert der Furcht einflößende Wolf. Das weltbekannte Märchen der Gebrüder Grimm bringen die Schüler*Innen von BALLETTPUNKT München in einer wunderschönen Choreographie von Vittorio Alberton auf die große Bühne und nehmen die Zuschauer mit auf Rotkäppchens Weg durch den Wald. Die Inszenierung lehnt sich an das Grimm’sche Märchen an, interpretiert es aber in mehreren Bildern frei und mit vielen Überraschungen. Ein Erlebnis für die ganze Familie.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck

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Samstag 18.12.2021; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Garching: Die Feuerzangenbowle - Komödie von Wilfried Schröder nach einem Roman von Heinrich Spoerl
Die Feuerzangenbowle - Komödie von Wilfried Schröder nach einem Roman von Heinrich Spoerl 

„Pfeiffer mit drei F. Eins vor dem Ei, zwei hinter dem Ei“ – zaubert Ihnen dieser Satz nicht auch ein Lächeln ins Gesicht?

Haben Sie beim Anbieten von Alkoholika nicht auch schon einmal zitiert: „Aber jähder nohr einen wänzigen Schlock.“? Und schütteln Sie auf die Frage „Wat issene Dampfmaschin’?“ spontan die Replik aus dem Handgelenk: „Da stelle mer uns mal janz dumm.“?

Haben Sie drei Mal genickt? Dann gehören Sie vielleicht zu den unzähligen Fans, der FEUERZANGENBOWLE. Und in der Pause gönnen Sie sich selbst das Kultgetränk.

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Samstag 18.12.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Peer Gynt
Peer Gynt
Von Henrik Ibsen
Theater an der Ruhr

Roberto Ciulli und Maria Neumann begeben sich zusammen auf eine Reise. Auf die des nordischen Sagenhelds Peer Gynt. Ciulli und Neumann werden beide den Peer spielen, die Rollenzuschreibungen bleiben, wie bei der Inszenierung zu „DER KLEINE PRINZ“, unklar. Peer ist ein Träumer, ein Lügner, der sich mit der Märchenwelt identifiziert, seiner Phantasie freien Lauf lässt. Wer länger auf dem Meer unterwegs ist, erliegt auch den Trugbildern, die die Wolken bilden. Viele Rollen hat er angenommen und muss feststellen, dass er völlig unbedeutend ist. Alles Fassade. Schicht um Schicht, Existenzform um Existenzform häutet er sich und findet doch keinen Kern. Das erschüttert ihn, Identität erweist sich als Konstrukt.

Am So 19. Dez vormittags begibt sich Roberto Ciulli zusammen mit Ihnen auf Reisen durch das Theater.  Angelehnt an das Buch „Der fremde Blick – Roberto Ciulli und das Theater an der Ruhr“ 2021 im Alexander Verlag erschienen, erzählt Robero Ciulli von den Anfängen des Theaters an der Ruhr, den Gastspielen in 42 Ländern, dem Theater als Kunst und Lebensform.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 19.12.2021; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Fürstenfeld: Rotkäppchen - ein Ballett für Klein & Groß
Rotkäppchen
ein Ballett für Klein & Groß

Musik: L. Délibes, J. Offenbach u.a.
Leitung: Alexandra Winkler und Vittorio Alberton

Das Körbchen für die Großmutter ist gepackt. Die Mutter schickt Rotkäppchen in den Wald, um der Großmutter die Geschenke zu bringen. Doch da lauert der Furcht einflößende Wolf. Das weltbekannte Märchen der Gebrüder Grimm bringen die Schüler*Innen von BALLETTPUNKT München in einer wunderschönen Choreographie von Vittorio Alberton auf die große Bühne und nehmen die Zuschauer mit auf Rotkäppchens Weg durch den Wald. Die Inszenierung lehnt sich an das Grimm’sche Märchen an, interpretiert es aber in mehreren Bildern frei und mit vielen Überraschungen. Ein Erlebnis für die ganze Familie.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck

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Dienstag 21.12.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Burgtheater Wien - Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Burgtheater Wien
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Reihe: Theater Fürstenfeld

Inszenierung: Martin Kusej

Eigentlich sollte der Titel seines neuen Dramas „The Exorcism“ heißen. Und um eben eine solche Austreibung ging es Edward Albee bei seiner legendären Afterparty, die seit der New Yorker Uraufführung im Jahr 1962 als „Klassiker" gilt. Ohne Wissen ihres Ehemannes George hat Martha den neuen Biologieprofessor Nick und seine Frau Honey nach einem offiziellen Empfang der Universität in ihr Haus eingeladen. George ist Geschichtsdozent und kennt die Gesellschaftsspiele seiner Ehefrau Martha nur zu gut. Als Tochter des Rektors besitzt sie Macht und Einfluss und liebt es, mit den Gefühlen anderer zu spielen. Doch an diesem Abend ist alles anders und das Spiel eskaliert.

„Es ist atemberaubend, mit welcher Leidenschaft und Gefährlichkeit Hacker und Beglau dieses Paar spielen, das gemeinsam in Verzweiflung versinkt und doch nicht voneinander lassen kann.“ (Kleine Zeitung“)

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