Zurück zu den neuesten Artikeln...
25. Tiwayo „Outsider“
26. Squarepusher „Kammerkonzert“
27. Kravchenko / Clees „Faces“
28. Gregory Hutchinson „Kind Of Now – The Pulse Of Miles Davis“
29. Fabio Anile „Minutiae“
30. Yelena Eckemoff „Rosendals Garden“
Dienstag 14.04.2026
Tiwayo „Outsider“
Bilder
Seine Songs klingen weiß Gott nicht nach One-Hit-Wonder. Und er ist auch nicht das Ergebnis einer dieser künstlich glitzernden Castingshows. Dafür steckt in der Musik des in der Pariser Vorstadt geborenen und aufgewachsenen Tiwayo einfach zu viel Lebenserfahrung, Souveränität und letztendlich Seele.
Musik war schon im Elternhaus ein wichtiger Teil seines Lebens: „Mein Vater war seit Mitte der 1950er Jahre Jazzfan, und ich weiß noch genau, wie es in seinem Zimmer ausgesehen hat, und ich höre den Sound von John Coltrane, Ben Webster oder Wes Montgomery. Außerdem Blues, viel schwarze amerikanische Musik, und von meiner Mutter mehr Rock 'n Roll und Pop der 60er Jahre“, erzählte er vor Jahren in einem Interview.
Schon während seiner Schulzeit war er dann als Straßenmusiker unterwegs, spielte in düsteren Clubs, verkommenen Hinterhöfen und auf kleinen, unscheinbaren Bühnen. Er zog anschließend durch die europäischen Großstädte und besuchte in den USA die Wiege seiner Blues und Soul-Helden in Memphis, New Orleans und Chicago.
All diese Erlebnisse flossen in seine ersten Songs, die schon auf seinem Debüt „The Gypsy Soul of Tiwayo“ 2019 für Aufsehen sorgten. Er wurde von Cody Chesnutt, Sting, Seal, Marcus Miller und Norah Jones als Warm-up ihrer Konzerte geschätzt und erhielt sogar einen Vertrag beim legendären Blue Note-Label.
Nun, einige Jahre später, sorgt er mit seinem neuen Album „Outsider“ erneut für Aufsehen. Sein Retro-Soul orientiert sich dabei nicht an dem geschmeidigen, häufig mit großem Aufwand produzierten Motown-Sound. Tiwayo liebt das Einfache, das Beseelte und die Klarheit am Soul. Seine Songs sind wie kleine, funkelnde Diamanten, seine Stimme ist rau, dunkel und geht unter die Haut. Vielleicht ja eine exotische Mischung aus der Melancholie eines französischen Chansoniers, dem gegerbten Leben eines erfahrenen Rhythm and Blues Sängers und der stolzen Magie des Gospel. Fast könnte man Tiwayo als einen modernen Brauchtumspfleger des Soul bezeichnen.
Viktor Brauer

Tiwayo
„Outsider“
Record Kicks
Permalink zum ArtikelDiese Adresse können sie verwenden, um von ihrer Seite, ihrem Blog etc. direkt auf den Artikel zu verweisen.
Klicken sie dazu auf den Link und verwenden die Adresse in der Adressleiste, oder klicken mit der rechten Maustaste hier und kopieren den Link direkt.
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Autor: Siehe Artikel
Montag 13.04.2026
Squarepusher „Kammerkonzert“
Bilder
Kaum ist das 16. Album von Tom Jenkinson, aka Squarepusher, erschienen, gibt es Kritiker, die es schon zum Act des Jahres küren. Und betrachtet man akustisch diese Sammlung aus Progressive, Ambient und experimenteller Elektronik genauer, so kann man der Einschätzung recht gut folgen. Denn was Jenkinson hier auf vierzehn Stücken im Alleingang eingespielt, gemixt und produziert hat, ist eine Zusammenfassung der experimentellen Musikentwicklung der letzten einhundert Jahre – unter dem Gesichtspunkt von polyrhythmischen Grooves, evidenten Melodien und strukturellen Harmoniewechseln. Kurz: Ein Mikrokosmos der Moderne. Als Vergleich ziehen beim Anhören von „Kammerkonzert“ einschlägige Musikgrößen am Horizont entlang, von Ennio Morricone, über Frank Zappa, Karlheinz Stockhausen, Brian Eno bis Weather Report und Pierre Boulez.
Wer Squarepusher kennt, weiß in etwa wie das klingen kann. Ein explosives Feuerwerk aus funkigen, überwiegend Hochgeschwindigkeits-Patterns, üppig gesetzten Bassfiguren, unnachgiebigen Energieschüben, die ekstatisch Raum und Zeit ausfüllen. Eine sinnliche Tour de Force, die mitreißt, aber zugleich auch Momente melancholischer Abstraktion verströmen.
Im Grunde wollte der in Essex lebende Jenkinson mit großer Band, eben mit einem Kammerorchester seine ausgearbeiteten Kompositionen und Arrangements schon 2018 einspielen. Aber zum einen konnte er keine klassisch geschulten Instrumentalisten finden, die zugleich in der Lage waren, seine typischen, herausfordernden, rasenden Funk-Riffs zu spielen. Dann kam die Corona-Pandemie und Arbeiten im Kollektiv waren nur schwer bis gar nicht zu realisieren. Also machte Jenkinson weiter wie bisher, zog sich in sein Studio zurück und begann dieses Mosaik von genialen Ideen und fiebriger Musikalität im Alleingang einzuspielen. Und wichtig ist für Squarepusher zu betonen, alles ohne jedwede KI-Hilfsmittel umgesetzt zu haben. „Jeder kann auf Technologie zugreifen, die Musik für ihn schreibt, aber das bedeutet, Talent auszulagern und damit die Macht an einen skrupellosen Technologiekonzern abzugeben. Und KI ist nutzlos, wenn man versucht, harmonische Strukturen aus Intuition und nonverbalen Signalen zu erfassen. Hier liegen für mich die größten Herausforderungen, und genau das finde ich am spannendsten, deshalb investiere ich meine Energie darin.“ - und es entsteht die Musik einer Großformation, realisiert im Alleingang!
Jörg Konrad

Squarepusher
„Kammerkonzert“
Warp
Permalink zum ArtikelDiese Adresse können sie verwenden, um von ihrer Seite, ihrem Blog etc. direkt auf den Artikel zu verweisen.
Klicken sie dazu auf den Link und verwenden die Adresse in der Adressleiste, oder klicken mit der rechten Maustaste hier und kopieren den Link direkt.
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Autor: Siehe Artikel
Freitag 10.04.2026
Kravchenko / Clees „Faces“
Bilder
Jazz galt lange Zeit als eine Musik der Widerständigkeit. In den letzten Jahren, ja vielleicht Jahrzehnten, hat sich diese progressiv kritische Haltung bis auf wenige Ausnahmen geändert. Doch es gibt zum Glück immer wieder engagierte und Haltung einnehmende Musiker, die gegen Konflikte, Ungerechtigkeiten und Verblendungen mit ihrer Kunst politisch Stellung beziehen. Ein beeindruckendes gegenwärtiges Beispiel ist ein Projekt der ukrainischen Sängerin Kateryna Kravchenko und des luxemburgischen Vibraphonisten Arthur Clees. Beide lernten sich kurz nach Beginn des völkerrechtswidrigen russischen Angriffs auf die Ukraine an der Hochschule für Musik in Dresden kennen. In einem Kompositionskurs beschäftigten sie sich mit der positiven Wirkung von engagierter Musik und revolutionärer Literatur als Stimulation gegen Unterdrückung ankämpfende Menschen. Hier wurde deutlich, wie positiv und energiespendend diese Synergien wirken. Beinahe logisch, dass auf dieser Grundlage ein gemeinsames Album entsteht.
Für „Faces“ haben Kateryna Kravchenko und Arthur Clees sich für verschiedene literarische Texte entschieden, gegen Unterdrückung und Willkür und für Poesie und zwischenmenschliche Vertrautherit.
Kateryna Kravchenko erinnert in der Art ihrer stimmlichen Interpretationen immer wieder an die große, heute leider fast vergessene Jeanne Lee. Wie diese besitzt auch Kateryna Kravchenko die Gabe, mit Worten und Inhalten zu spielen, sie im Sinne der Musik zu dehnen und neu zu formen, einen beeindruckenden vocalen Weg zwischen Disziplin und Freiheit zu gehen. Kravchenko rezitiert singend in ukrainischer, englischer und deutscher Sprache. Trotz ihres schleppenden und verzögernden Vortrags verliert sie nie die melodische Orientierung. Arthur Clees umkreist sie zudem klug stimulierend am Vibraphon. Gastmusiker sind zudem der Schlagzeuger Samuel Dietze und Janne Nicolas an der Kirchenorgel. Produziert hat „Faces“ übrigens der Jazz-Abenteurer Wanja Slavin. Dieses Album - eine Entdeckung.
Jörg Konrad

Kravchenko / Clees
„Faces“
Unit Records
Permalink zum ArtikelDiese Adresse können sie verwenden, um von ihrer Seite, ihrem Blog etc. direkt auf den Artikel zu verweisen.
Klicken sie dazu auf den Link und verwenden die Adresse in der Adressleiste, oder klicken mit der rechten Maustaste hier und kopieren den Link direkt.
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Autor: Siehe Artikel
Mittwoch 08.04.2026
Gregory Hutchinson „Kind Of Now – The Pulse Of Miles Davis“
Bilder
Wie zeitlos Musik im Allgemeinen und Jazz im Besonderen ist, macht folgender Kontext deutlich: Nur zweieinhalb Monate nachdem Miles Davis sein epochales Meisterwerk „Bitches Brew“ am 30. März 1970 veröffentlichte, wurde Gregory Hutchinson in Brooklyn, New York geboren. Dieser Gregory Hutchinson wiederum ist heute Schlagzeuger und hat dieser Tage ein Album mit Miles Davis-Kompositionen veröffentlicht. Unter anderem mit eben jenem Titel „Bitches Brew“ aus seinem Geburtsjahr.
Anlass für „Kind Of Now – The Pulse Of Miles Davis“ ist der 100. Geburtstag des überragenden Trompeters und innovativen Jazzmusikers. Hutchinson hat sich für diese Hommage ein halbes Dutzend Instrumentalisten in ein New Yorker Studio eingeladen, die alle von Miles Davis stark beeinflusst sind und selbst mittlerweile auf beeindruckende eigene Karrieren verweisen können. Trompeter Ambrose Akinmusire (Jahrgang 1982), Saxophonist Ron Blake (1965), die Gitarristen Jakob Bro (1978) und Emmanuel Michael (2004), Pianist Gerald Clayton (1984) und Bassist Joe Sanders (1984). Bei seiner Repertoireauswahl hat Hutchinson jedoch noch weiter zurückgegriffen. Zum Beispiel auf die Victor Feldman/Miles Davis Komposition „Seven Steps To Heaven“ vom gleichnamigen Album aus dem Jahr 1963, oder der Charlie Parker-Nummer „Ah-Leu-Cha“, die Miles Davis 1955 für „Round About Midnight“ einspielte.
Hutchinson und seiner Band gelingt das Kunststück, diese zum Teil sehr bekannten Titel nicht als Cover-Versionen originalgetreu zu spielen, sondern sie sehr individuell und in einem neuen Jazzgewand zu interpretieren. Hutchinson drückt das so aus: „Bei diesem Projekt geht es nicht darum, Miles wieder neu zu erschaffen. Es geht darum, die von ihm begonnene Diskussion fortzusetzen.
„Kind Of Now – The Pulse Of Miles Davis“ ist zudem eine echte Gruppenarbeit geworden. Zwar geben die einzelnen Arrangements genügend Raum für solistische Möglichkeiten, die packenden, dramaturgisch geschickt eingewebten Ausrufezeichen gleichkommen. Doch am beeindruckendsten geraten jene Passagen, in denen die Band in unterschiedlichen Konstellationen miteinander neue Wege geht, magisch tänzerische Bewegungen entstehen lässt, oder in kreativer Leibhaftigkeit gegeneinander anspielt. Dies ist nicht der erste und wird auch in 2026 nicht der letzte Verweis auf das Miles-Jubiläum sein. Jedoch gehört „Kind Of Now – The Pulse Of Miles Davis“, und das kann man schon jetzt sagen, zu den gelungenen Huldigungen.
Jörg Konrad

Gregory Hutchinson
„Kind Of Now – The Pulse Of Miles Davis“
Warner
Permalink zum ArtikelDiese Adresse können sie verwenden, um von ihrer Seite, ihrem Blog etc. direkt auf den Artikel zu verweisen.
Klicken sie dazu auf den Link und verwenden die Adresse in der Adressleiste, oder klicken mit der rechten Maustaste hier und kopieren den Link direkt.
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Autor: Siehe Artikel
Mittwoch 08.04.2026
Fabio Anile „Minutiae“
Bilder
Wiederholungen von knappen Themen und sparsamen Figuren, sowie deren marginale Differenzierungen sind die vielleicht markantesten Muster in der Musik von Fabio Anile. Trotzdem gehört der Komponist und Pianist nicht in die vorderste Reihe bekennender Minimalisten. Der Italiener ist ein ebensolcher Exponent im Bereich von Ambient und von polyrhythmischen Rock, von latentem Funk und klassischen Variationen.
Minutiae“, Fabios neustes Album, beeindruckt in seiner Konzentriertheit und gleichzeitig in seiner leidenschaftlichen Umsetzung. Er setzt auf Querverweise und Grenzerweiterungen, er erweitert Räume und verändert musikalische Aggregatzustände. Und das Besondere: Seine Musik ist keine leichte Kost, aber letztendlich in ihrer Dringlichkeit und Klarheit mühelos rezipierbar. Das Überlagern, Verdichten, Ausweiten und Kombinieren gehören zu seinem innovativen Handwerk und kann letztendlich als das experimentelle Fundament seiner hochambitionierten Spannungsdramen angesehen werden.
Für die vorliegenden akustischen Wanderungen an die Ränder stilistischer Kreuzungspunkte braucht Fabio Anile natürlich eine verlässliche, musikalisch schlagfertige, wie auch hochsensible Band. Und die hat er im Bassisten Keith Lowe und im Schlagzeuger Agostino Marangolo eindeutig gefunden. Beide besitzen die seltene Gabe, dem Leader inspirierend zu folgen, musikalische Wendungen druckvoll zu unterstützen und gleichzeitig miteinander traumwandlerisch zu agieren. Sie spielen sich die ungeraden Takte wie Bälle zu, jonglieren mit Metren, bewegen sich rhythmisch hochsubtil außerhalb sämtlicher Klischees.
Zudem hat Fabio Anile an den unterschiedlichen Aufnahmeorten (wie Italien, Großbritannien, den USA, Kanada, Deutschland, der Schweiz und Schweden) verschiedene Gitarristen hinzugezogenen, die der Musik jeweils eine zusätzliche Klangfarbe oder, was die Intensität der Aufnahmen betrifft, eine zusätzliche Dynamik verleihen. Zu ihnen gehören Samuel Hällkvist, Michael Peters, Bernhard Wagne, Jon Durant und natürlich Stephan Thelen. In Zusammenarbeit mit letzterem ist das Stück „Shifting Trains“ entstanden, einem Hybrid aus Thelens Fractal-Projekten, King Crimson Instrumentalnummern und atmosphärischen Akkordwendungen. TIPP: „Minutiae“ darf und sollte auch laut gehört werden!
Jörg Konrad.

Fabio Anile
„Minutiae“
Rare Noise
Permalink zum ArtikelDiese Adresse können sie verwenden, um von ihrer Seite, ihrem Blog etc. direkt auf den Artikel zu verweisen.
Klicken sie dazu auf den Link und verwenden die Adresse in der Adressleiste, oder klicken mit der rechten Maustaste hier und kopieren den Link direkt.
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Autor: Siehe Artikel
Dienstag 07.04.2026
Yelena Eckemoff „Rosendals Garden“
Bilder
Ihre Kreativität scheint grenzenlos. Yelena Eckemoff, 1962 in Moskau geboren und dreißig Jahre später mit ihrem Ehemann und drei Kindern in die USA emigriert, ist in den unterschiedlichsten Bereichen künstlerisch tätig. Sie malt und fotografiert, war als Chorleiterin und Kirchenmusikerin tätig, sie schreibt literarische Texte und sie komponiert. Überwiegend für das Klavier, ihrem Hauptinstrument. John McLaughlins Mahavishnu Orchestra und Dave Brubeck haben ihr das Tor zum Jazz geöffnet – seitdem improvisiert die heute im ländlichen North Carolina lebende Yelena Eckemoff auf ihre sehr persönliche Weise. Sie ist dabei eine Art Geschichtenerzählerin im klassischen Sinn. Ihre Mitteilsamkeit und ihr fast synästhetisches Gespür für die Poesie von Realitäten verpackt sie in Themen, die nicht selten ein ganzes Album bestimmen.
Auf „Rosendals Garden“, ihrem neustes Album, beschäftigt sich die Pianistin mit der Schönheit, der Geschichte und den Menschen Schwedens. Auf ihren häufigen Reisen durch das skandinavische Land ist sie immer wieder emotional fasziniert von der berührenden Anziehungskraft der Landschaft, der unberührten Natur und der zugleich auch so geordneten Betriebsamkeit innerhalb der urbanen Metroplen – die letztendlich ja recht überschaubar sind.
Yelena nimmt insofern alles für sie typisch-schwedische in ihren Blickwinkel auf und drückt entsprechend ihre Emotionen und ihr Nachdenken in Kompositionen und Improvisationen akustisch aus. An ihrer Seite hat sie mit Svante Henryson (Cello und Bass), sowie Morgan Agren (Schlagzeug und Perkussion) zwei schwedische Instrumentalisten, die sie auf wunderbar stimmige Weise während der musikalischen Wanderungen begleiten. Einmal abgesehen von den beschrieben Plätzen und Orten auf den insgesamt elf Kompositionen, findet dieses Trio eine glückliche Verbindung zwischen folkloristischen Einflüssen Skandinaviens, Yelenas aus der Spätromantik und dem Impressionismus beeinflusstes Klavierspiel, ihren melodischen, aber auch rhythmisch experimentierfreudigen Improvisationen. Sie entwickelt in den knapp neunzig Minuten von „Rosendals Garden“ eine Musik, die in ihrer melodischen Einfachheit beeindruckt, aber auch aufgrund ihrer Komplexität berührt. Minimalistische Figuren und Temen gehen mit einer auch spieltechnisch herausfordernden Lebendigkeit Hand in Hand. Ein Album, das viele Facetten beinhaltet, Kraftvolles und Lyrisches, Schwärmerisches und Atemberaubendes.
Jörg Konrad

Yelena Eckemoff
„Rosendals Garden“
L & H Productions
Permalink zum ArtikelDiese Adresse können sie verwenden, um von ihrer Seite, ihrem Blog etc. direkt auf den Artikel zu verweisen.
Klicken sie dazu auf den Link und verwenden die Adresse in der Adressleiste, oder klicken mit der rechten Maustaste hier und kopieren den Link direkt.
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Autor: Siehe Artikel
© 2026 kultkomplott.de | Impressum
Nutzungsbedingungen & Datenschutzerklärung
KultKomplott versteht sich als ein unabhängiges, kulturelle Strömungen aufnehmendes und reflektierendes Portal.