Blickpunkt:
Interview
Interview
Im Blickpunkt - Portraits werden Persönlichkeiten vorgestellt, die auf unterschiedlichste Weise das kulturelle Leben gestalten und bereichern - dabei oftweit über die Landesgrenze hinaus wirkend. Grundlage für diese Portraits ist ein Fragebogen.
Inhaltsverzeichnis
Geschafft? Geschafft!

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Kathrin Pechlof - Musik macht keinen Müll

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Stephan König - Mit dem Fahrrad durch Barcelona

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Albert C. Humphrey - „Entweder man kämpft oder man rennt“

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Stefan Kröll - Ich bin Schreiner!

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Dieter Ilg - Malziger Assamtee mit weißem Kandis

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Sonntag 27.12.2015
Geschafft? Geschafft!
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KW
Geschafft? Geschafft!
Autor: Siehe Artikel
Mittwoch 23.12.2015
Kathrin Pechlof - Musik macht keinen Müll
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Fotos: Lena Semmelrogge, Konstantin Kern, Gerald von Foris.
Kathrin Pechlof ist Harfenistin. Ein nicht unbedingt leichtes Instrument. Wenn die Berlinerin auf Tour geht, hat sie ihr Instrument immer an der „Frau“. Veranstaltungshäuser haben mittlerweile (fast) durchweg einen ordentlichen Flügel. Aber eine Harfe? Sie könnte mit Sicherheit ein Lied davon singen, das entfernt an eines der Kontrabassisten erinnert.
Sie spielt, und das ist das besondere, keine süßlichen Melodien und schon gar keine volksmusikalischen Beliebigkeiten. Kathrin Pechlof hat sich dem zeitgenössischen Jazz verschrieben. „Scharfe Harfe: Pechlof steht für eine Generation von Künstlerinnen jenseits des Klischees vom Harfen-Engel, der mit plätschernden Glissandi und perlenden Läufen romantische Klangtapeten zaubert“, schrieb der Spiegel im letzten Jahr. Ihr CD Debüt „Imaginarium“ hat sie 2013 für das Münchner Label Pirouet eingespielt, mit Christian Weidner am Saxophon und dem Bassisten Robert Landfermann. Das Magazin Jazzthing schrieb über das Album „Im Trio mit dem Saxofonisten Christian Weidner und dem Kontrabassisten Robert Landfermann erschließt Pechlof kammermusikalische Welten von stiller Schönheit und schlichter Eleganz.“ Am Samstag den 2. Januar 2016 gastieren Kathrin Pechlof, Christian Weidner und Robert Landfermann im Foyer des Stadttheater Landsberg. Beginn des Konzertes: 20 Uhr.


KultKomplott: Welche Faktoren waren ausschlaggebend, dass Sie wurden, was Sie heute sind?
Kathrin Pechlof: Begegnungen und Austausch mit sehr vielen Menschen. Eltern, Lehrer, Freunde, Kollegen, Mentoren, Vorbilder und Antivorbilder. Vor allem natürlich die kontinuierliche Arbeit mit meinen wunderbaren Triopartnern Christian Weidner und Robert Landfermann
Seit 5 Jahren spielen wir zusammen und das ist ein Riesengeschenk für mich. Außerdem die konkrete Unterstützung von Leuten, die an meine und unsere Arbeit glauben, wie Jason Seizer und Ralph Bürklin von unserem Label Pirouet. Und es hilft mir auch eine gewisse Sturheit, die mich dabei hält, auch wenn es mal nicht gut läuft.

KK: Wen bzw. was möchten Sie mit Ihrer Arbeit erreichen?
KP: "Erreichen" glaub ich geht nicht. Das klingt, als würde man sich was vornehmen und wenn man es erreicht hat, ist man fertig. In der Musik ist man nie fertig. Fertig sein, das wäre eigentlich das Schlimmste. Musik zu machen ist für mich ein ständiger Prozess, der sich immer wieder ändert und der auch mich immer wieder verändert. Schön wäre es, wenn die Musik, die ich mache, auch die Zuhörer verändern oder mindestens bewegen würde. Noch besser anregen würde!

KK: Mit welchen Widrigkeiten müssen Sie sich bei Ihrer Arbeit am häufigsten auseinandersetzen?
KP: Das ständige Gefühl, viel zu wenig Zeit zu haben und nicht alles zu schaffen, was ich für notwendig halte. Am besten wäre ein Tag drei Tage lang.
Ein Tag ist mit Üben, Musik hören und Nachdenken und Komponieren schon komplett ausgefüllt.
Am zweiten Tag des Tages könnte ich dann am Schreibtisch sitzen, Mails schreiben, telefonieren, mit Veranstaltern konferieren, Webseite aktualisieren, Steuererklärung machen.
Und am dritten Tag könnte ich spazieren gehen, herumhängen und andere schöne Sachen machen.
So wird alles immer in einen Tag gequetscht. Der ist dann immer zu kurz und irgendwas bleibt auf der Strecke.

KK: Welche Erlebnisse haben Sie zuletzt stark beeindruckt?
KP: Die Erkenntnis, wie fragil das Lebenskonzept ist, Musiker zu sein.

KK: Welches sind die schönsten Momente in Ihrer Arbeit?
KP: Wenn etwas gelingt und es dabei in diesem Moment keinerlei Anstrengung braucht.
Oder auch wenn etwas nach langem Üben und Überlegen und immer wieder Versuchen endlich gelingt. Am Allerschönsten ist es, wenn "es" einfach passiert und ich davon mitgetragen werde. Irgendwohin, wo ich vorher noch nicht gewesen bin.

KK: Hören Sie Musik und wenn ja, welche Art von Musik mögen Sie besonders?
KP: Ich höre gar nicht so viel Musik, weil ich Musik nicht nebenbei hören kann. In den letzten Tagen habe ich Bach gehört. Frank Peter Zimmermann. Gidon Kremer.

KK: Hören Sie eher CD oder Vinyl?
KP: CD. Vinyl eher selten, wenn es gemütlich ist. You Tube zu Forschungszwecken, weil ich da immer mal wieder Neues entdecke. Kein Streaming.

KK: Was lesen Sie momentan?
KP: Yannis Varoufakis „Time For Change“, Daniel Barenboim „Klang ist Leben“.

KK: Was ärgert Sie maßlos?
KP: Wenn jemand aus Unachtsamkeit, Dummheit oder gar Schlechtigkeit etwas zerstört oder verhindert, was jemand anderem wichtig und heilig ist.

KK: Was freut Sie ungemein?
KP: Wenn Leute sich was überlegen und etwas Gutes dabei rauskommt.

KK: Haben Sie jemals ein Kleidungs- bzw. Möbelstück selbst gemacht?
KP: Ein Regal gebaut. Aber eigentlich hab ich eher zugeschaut und nur ein bisschen geholfen.
Mir fehlt es an Geduld und praktischem Talent. Außerdem will ich auf meine Hände aufpassen.

KK: Von welchem Schauspieler / welcher Schauspielerin sind sie in welchem Film beeindruckt?
KP: Da mag ich keine Auswahl treffen.

KK: Trinken Sie lieber Tee oder Kaffee?
KP: Kaffee.

KK: Was würden Sie gern erfinden, was es Ihrer Meinung bisher noch nicht gibt?
KP: Es gibt schon genug Sachen auf der Welt. Besser würde es weniger, als noch mehr Sachen geben. Ich will lieber Musik erfinden. Das macht keinen Müll.

KK: Fühlen Sie sich eher als Einzelkämpfer, oder Teamplayer?
KP: Beim Üben und Komponieren bin ich völlig allein im Universum. Zumindest so lang, bis ich die Arbeit jemandem zeige und zur Disposition stelle. Später entsteht die Musik - besonders die improvisierte Musik - kooperativ, im Austausch und in gegenseitiger Inspiration. Beides gefällt mir sehr.
Generell verstehe ich mich in einem riesigen Team von Musikern, Produzenten, Veranstaltern und Journalisten. Alle sind daran interessiert, Musik einer potentiellen Hörerschaft zugänglich zu machen und Leuten damit Freude zu bereiten. Dabei kann keiner ohne den anderen.

KK: In welcher Situation haben Sie die besten Einfälle?
KP: Wenn ich nichts mache. Und nichts denke. Beim Autofahren, beim in der Schlage stehen, beim Spazierengehen. Und im Dialog.

KK: Welche Websites oder Blogs lesen Sie?
KP: Ich lese lieber Zeitung.

KK: Was würden Sie ändern, wenn Sie für einen Tag Staatsminister für Kultur wären?
KP: Ob sich da in einem Tage irgendwas ändern ließe, bezweifle ich. Die Strukturen sind fest und vieles geht wahnsinnig langsam. Es braucht langen Atem geduldiger Menschen, die daran arbeiten, in kleinen Schritten etwas zu ändern. Da macht die Union Deutscher Jazzmusiker sehr gute Arbeit und in Berlin die IG Jazz.

KK: Wenn Sie eine Autobiographie schreiben würden, wie wäre der Titel?
KP: Darüber denke ich besser in einigen Jahrzehnten nach.

KK: Wie stellen sie sich die Zukunft vor?
KP: Meine utopische Vision ist eine friedliche Gesellschaft, in der jedem die Möglichkeit gegeben wäre, sich nach seinen Talenten und Interessen zu beschäftigen und sich weiterzuentwickeln. Es würde kein Geld im herkömmlichen Sinn geben, damit Profitgier, Ausbeutung und Unterwerfung überhaupt keinen Sinn mehr hätten. Gewalt, Willkür und andere Unmenschlichkeiten gäbe es auch nicht mehr, denn die Menschen wären glücklicher, weniger neidvoll und voller Respekt füreinander.
Autor: Siehe Artikel
Sonntag 06.12.2015
Stephan König - Mit dem Fahrrad durch Barcelona
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Stephan König hat sich mit fast allen Stilen und Ausdrucksformen beschäftigt, die die Musik zu bieten hat. Klassik, Rock, Pop, Blues, Jazz, Folk - nichts ist ihm wirklich fremd. „Stephan König fürchtet sich vor keinem Genre“, schrieb vor ein paar Jahren das Jazzpodium über den gebürtigen Berliner und heute in Leipzig lebenden Pianisten, Komponisten, Arrangeur, Dirigenten und Orchesterleiter so treffend. Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach Russland, Guatemala, Honduras, China, Frankreich, in die Ukraine, nach Spanien und so weiter. Gearbeitet hat er mit Nigel Kennedy, Harald Juhnke, Richard Galliano, dem Leipziger Streichquartett und vielen anderen nationalen und internationalen Musikern. Im Sommer gastierte König mit dem Soloprogramm „Chopin in Jazz“ bei den Iffeldorfer Meisterkonzerten. Am 9. Januar wird in Iffeldorf die Welturaufführung des Weihnachtsoratoriums in Jazz von Stephan König stattfinden. Mit Jazz-Quartett, Barockorchester, zwei klassisch ausgebildeten Solisten und zwei Jazzsängern, sowie großem Chor wird das Werk an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu erleben sein. (Mehr unter http://www.klangkunst-im-pfaffenwinkel.de/ )


KultKomplott: Welche Faktoren waren ausschlaggebend, dass Sie wurden, was Sie heute sind?
Stephan König: Das alte, braune (verstimmte) Klavier in der Wohnung meiner Eltern - schon als vierjähriger habe ich lieber mit den interessant klingenden Tasten gespielt als mit anderen Spielsachen.

KK: Wen bzw. was möchten Sie mit Ihrer Arbeit erreichen?
StK: Nicht nur die Ohren, sondern auch die Seele meiner Zuhörer.

KK: Mit welchen Widrigkeiten müssen Sie sich bei Ihrer Arbeit am häufigsten auseinandersetzen?
StK: Verantwortungslosigkeit.

KK: Welche Erlebnisse haben Sie zuletzt stark beeindruckt?
StK: Durch Barcelona mit dem Fahrrad.

KK: Welches sind die schönsten Momente in Ihrer Arbeit?
StK: Wenn die von mir komponierte Musik zum ersten Mal live erklingt.

KK: Hören Sie Musik und wenn ja, welche Art von Musik mögen Sie besonders?
StK: Ich höre (allerdings oftmals eher analytisch als emotional motiviert) ganz bewusst jede Art von Musik - denn jede Art hat ihre Berechtigung, sobald es Menschen gibt, die diese gern hören.

KK: Hören Sie eher CD oder Vinyl?
StK: Eher Internet.

KK: Was lesen Sie momentan?
StK: Eine Biografie von Keith Jarrett und (wiedermal) die Partitur von Bach‘s Weihnachtsoratorium.

KK: Was ärgert Sie maßlos?
StK: Siehe Frage/Antwort 3.

KK: Was freut Sie ungemein?
StK: Wenn alle äußeren Umstände bei einem Konzert stimmen und ich mich voll und ganz auf die Musik konzentrieren kann.

KK: Haben Sie jemals ein Kleidungs- bzw. Möbelstück selbst gemacht?
StK: Nein, nur "kreativ verschönert".

KK: Von welchem Schauspieler / welcher Schauspielerin sind sie in welchem Film beeindruckt?
StK: Pina Bausch in "Pina".

KK: Trinken Sie lieber Tee oder Kaffee?
StK: Beides zu seiner Zeit.

KK: Was würden Sie gern erfinden, was es Ihrer Meinung bisher noch nicht gibt?
StK: Einen (variablen) Konzertsaal nach meinen Vorstellungen.

KK: Fühlen Sie sich eher als Einzelkämpfer oder Teamplayer?
StK: Komponieren allein - aufführen zusammen.

KK:  In welcher Situation haben Sie die besten Einfälle?
StK: Unter der Dusche.

KK: Welche Websites oder Blogs lesen Sie?
StK: Möglichst neutrale Nachrichtenseiten.

KK: Was würden Sie ändern, wenn Sie für einen Tag Staatsminister für Kultur wären?
StK: Die Rahmenbedingungen für die sogenannte "freie Szene" per Gesetz verbessern.

KK: Wenn Sie eine Autobiographie schreiben würden, wie wäre der Titel?
StK: Da mache ich mir in 20 Jahren mal Gedanken darüber...

KK: Wie stellen sie sich die Zukunft vor?
StK: Nur im Frieden gibt es Raum für Musik.
Autor: Siehe Artikel
Freitag 13.11.2015
Albert C. Humphrey - „Entweder man kämpft oder man rennt“
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Foto: Edith von Welser-Ude
Schon als Albert C. Humphrey vor über 40 Jahren seine Musiker-Karriere begann, wußte er eines ganz genau: “Der gute alte Blues, das ist das einzig Wahre! Denn Blues ist Leben; und das Leben ist Blues!“
Inzwischen hat sich der afroamerikanische Entertainer und Sänger aus Los Angeles, überzeugter Wahlmünchner, den Spitznamen „Blues-Bertl“ erspielt, hat unzählige Shows bestritten und etliche Platten bzw. CD’s veröffentlicht, hat nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001 auf speziellen Wunsch des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude das Oktoberfest mit seiner Friedenshymne „Changing Times“ der gleichnamigen Jazz CD eröffnet und vieles mehr. Das Bayerische Fernsehen produzierte 1998 einen Dokumentationsfilm über das Leben des Künstlers Albert C. Humphrey „Entweder man rennt oder man kämpft“, der immer wieder gezeigt wird. Er stand mit den ganz Großen dieser Welt auf der Bühne, u.a. mit José Feliciano, Louisiana Red, Rodger Hodgson, Manfred Mann, Udo Lindenberg, Sonny Terry & Browny Mc Ghee, Johnnie Johnson, Angela Brown, Oskar Klein, Konstantin Wecker, hat in ganz Europa und auch in den USA Tourneen gemacht.
Ausflüge in die Bereiche Swing, Jazz und Gospel zeigen seine Vielseitigkeit; doch am „guten alten Blues“ führt wohl kein Weg vorbei.
„Unter dem Oberbegriff Blues läuft heutzutage so vieles“, sagt er, „das eigentlich nichts mehr mit der ursprünglichen Sache zu tun hat. Man denkt an einfache Akkorde und an simple Songstrukturen, doch das Wichtigste bleibt oft genug auf der Strecke: das Lebensgefühl dazu. Richtigen Blues muss man nämlich nicht nur spielen können, sondern vor allem auch fühlen und leben“.
(Albert C. Humphrey)
„Blues is Life - Life is Blues“ Albert C. Humphrey and His Roots of Blues spielen am Freitag, 4. Dezember um 20 Uhr im Puchheimer Kulturcentrum PUC.



KultKomplott: Welche Faktoren waren ausschlaggebend dass Sie wurden, was Sie heute sind ?
Albert C. Humphrey: Ausschlaggebend dafür, dass ich ein Blues-/Gospelsänger geworden bin, waren Musiker wie Sonny Terry & Brownie Mc Ghee, Big Bill Bonzy, Johnny Johnson, Oskar Klein, Muddy Waters, John Lee Hooker, die mich inspiriert haben, den guten alten Blues weiter zu vertreten. Ich hatte sogar das Glück, ein paar von den Musikern persönlich zu treffen.

KK: Wen bzw. was möchten Sie mit Ihrer Arbeit erreichen ?
ACH: Ich möchte durch meine Arbeit den Menschen den "guten alten Blues" näher bringen und zeigen, dass man Spass dabei haben kann.

KK: Mit welchen Widrigkeiten müssen Sie sich bei Ihrer  Arbeit am häufigsten auseinandersetzen ?
ACH: Die schlimmsten Widrigkeiten in meiner Arbeit als Sänger sind manchmal bestimmte Menschen oder Veranstalter, die mit Musikern umgehen, als ob diese nichts wert wären.

KK: Welche Erlebnisse haben Sie zuletzt stark beeindruckt ?
ACH: Folgende Erlebnisse haben mich stark beeindruckt:
a) Die Not bzw. die Situation der Millionen von Flüchtlingen, die in Deutschland Zuflucht suchen,
b) Wie Politiker mit dem Flüchtlingsproblem umgehen in Deutschland,
c) Die unnötigen Kriege, die Länder vollkommen destabilisieren und das Leben von vielen Menschen negativ beeinflussen.

KK: Welches sind die schönsten Momente in Ihrer Arbeit ?
ACH: Die schönsten Momente in meiner Arbeit als Sänger sind:
a) Zu sehen wie vor einem Konzert der Saal sich allmählich mit Menschen füllt und
b) die glücklichen Menschen nach meinen Konzerten zu sehen und deren Applaus zu hören

KK: Welche Musik hören Sie gerne ?
ACH: Ich mag gerne alle Arten von Musik. Besonders liebe ich Blues und Gospel, wobei ich auch gerne soft Jazz oder Swing Jazz höre.

KK: Was hören Sie eher, CD oder Vinyl?
ACH:  Ich höre meistens CDs, höre aber auch gerne alte Platten, wovon ich noch sehr viele habe von den "good old days" ....

KK: Was lesen Sie momentan?
ACH: Was lese ich momentan: Das Buch "Das Leben des Frederick Douglass als Sklave in Amerika" von Frederick Douglass.

KK: Was ärgert Sie maßlos?
ACH: a) Die Weltpolitik, die von einer ganz kleinen Gruppe sogenannter „Elite-Menschen“ auf dieser Erde bestimmt wird.
b) Der Rassismus.

KK: Was freut Sie ungemein?
ACH: Urlaub mit meiner Frau z.B. in Lüneburg oder in Las Vegas.

KK: Haben Sie ein Kleidungs- oder Möbelstück selbst gemacht?
ACH: Ja, meine erste Jeans-Latzhose als Bluessänger vor über 40 Jahren mit ganz vielen Aufnähern....

KK: Von welchem Schauspieler / welcher Schauspielerin sind sie beeindruckt?
ACH: Wesley Snipes, Denzel Washington, Robert de Niro, Matt Damon, Michael Douglas, Charlie Sheen, Jason Beghe, Steffano Sollima, Morgan Freeman, Mark Wahlberg, Donny Wahlberg, Taye Diggs, Kathleen Robertson, Dominic West, Viola Davis, Omari Hardwick, James Nesbitt, Marco d‘Amore, Francesco Montanari, Vinicio Machioni, Marco Bocci, Clive Owen, Tom Hanks, Dwayne Johnson, Tyler Perry, Steven Seagal, Bruce Lee, Jean-Claude Van Damme, Donnie Yen.

KK: Trinken Sie lieber Tee oder Kaffee?
ACH: Ich trinke am liebsten exotische Teesorten, marrokanischen Minze-Honig-Tee, türkischen Apfel-Zimt-Tee oder gute Kräutertees wie z.B. Melissen- oder Kamillen-Tee und frischen Pfefferminztee.

KK: Was würden Sie gern erfinden, was es Ihrer Meinung bisher noch nicht gibt?
ACH: Einen Plan, womit man alle Menschen auf der Erde mit genug Essen und Wasser versorgen könnte und einen Plan für einen "wahren" Frieden für alle Menschen auf der Erde.

KK: Fühlen Sie sich eher als Einzelkämpfer oder Teamplayer?
ACH: Im Prinzip muss ich sogar ein Einzelkämpfer sein, aber um mein Ziel zu erreichen, muss ich mich als Teamplayer beweisen.

KK: In welcher Situation habe ich die besten Einfälle?
ACH: Nachts habe ich die besten Einfälle, wenn ich von neuen Liedtexten oder Gedichten inspiriert bin und diese gleich aufschreibe.

KK: Welche Websites oder Blogs lesen Sie?
ACH: Keine Blogs. Ich lese gerne Globalnews wie www.net-news-global.net, Deutsche Wirtschaftsnachrichten, yahoo.com, politico, Huffington Post, Daily Beast, Rachel Maddow.com, Bill Maher.com, Al Jazeerah.com Nachrichten, Süddeutsche Zeitung.com, Die Welt.com, www.finance.net, drwn.de, lasvegassun.com, lvrv.com, chinadaily.com

KK: Was würden Sie ändern, wenn Sie für einen Tag Staatsminister für Kultur wären?
ACH: Ich glaube nicht, dass man in einem Tag als Kulturminister etwas gravierendes "verändern" könnte.

KK: Wenn Sie eine Autobiographie schreiben würden, wie wäre der Titel?
ACH: Die Autobiographie hätte den Titel "Entweder man kämpft oder man rennt".

KK: Wie stellen Sie sich die Zukunft vor?
ACH: Genießen von schönen Wintertagen und spazieren gehen im sonnigen Californien. Erleben von schönen Sommertagen in München (oder Umgebung), spazieren gehen im Englischen Garten, Kaffeetrinken in der Leopoldstraße im Cafe Münchner Freiheit und Leute anschauen, die vorbeigehen......
Autor: Siehe Artikel
Mittwoch 04.11.2015
Stefan Kröll - Ich bin Schreiner!
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Stefan Kröll ist gelernter Schreiner. Wie sympathisch. Ein Handwerker auf den (hölzernen) Brettern, die die Welt bedeuten. Kein abgebrochenes Soziologie- oder Philosophiestudium, dafür Träger des Feuerwehrabzeichens in Bronze. Wenn der in Feldkirchen 1970 geborene Kröll in seinem „Projekt Minga“ über die Malässen des Alltags referiert, weiß er wovon er spricht. Ein Mann vom Fach sozusagen. „Fast über Nacht hat sich der spitzbübische Kabarettist Stefan Kröll über erfolgreiche Auftritte in der Kleinkunstszene im bayerischen Oberland auf die Bühnen der Landeshauptstadt gespielt: mit einem messerscharfen Blick auf das Land und seine Leute und mit viel komödiantischem Talent. Aber obacht! Stefan Kröll spricht schönstes Oberbairisch! Schon allein dies lohnt einen Besuch und ist ein Wohlklang in der Stadt“, lobt ihn sein Management und wirbt zugleich für seine Gastspiele. Wo? Na zum Beispiel am Freitag, den 13. November im Räuber Kneissl Keller in der Brauerei Maisach, Hauptstraße 24.


KultKomplott: Welche Faktoren waren ausschlaggebend, dass Sie wurden, was Sie heute sind?
Stefan Kröll: Da fällt mir als erstes natürlich meine Familie ein. Dann mein Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin. Zur richtigen Zeit die richtigen Leute treffen. Und natürlich eine Portion Glück.
 
KK: Wen bzw. was möchten Sie mit Ihrer Arbeit erreichen?
StK: In meinem Fall will ich Leute erreichen, die gerne ins Kabarett gehen und von dort noch einiges mitnehmen möchten. Natürlich gedanklich, keine Möbel oder so.
 
KK: Mit welchen Widrigkeiten müssen Sie sich bei Ihrer Arbeit am häufigsten auseinandersetzen?
StK: Im Kabarett setze ich mich selten mit Widrigkeiten auseinander. Wenn ich jedoch eines als unangenehm bezeichnen würde, sind es die langen Heimfahrten nach einem Auftritt.
 
KK: Welche Erlebnisse haben Sie zuletzt stark beeindruckt?
StK: Die Begegnung mit anderen Künstlern, die schon sehr viel erlebt und eine Menge erreicht haben. Das motiviert natürlich sehr, gleichzeitig kann man seine eigene Leistung dadurch gut einordnen.
 
KK: Welches sind die schönsten Momente in Ihrer Arbeit?
StK: Eine gute Premiere mit einem Publikum auf deiner Seite, da geht nichts drüber. 
 
KK: Hören Sie Musik und wenn ja, welche Art von Musik mögen Sie besonders?
StK: Ich höre gerne Musik, würde mich aber nicht als Kenner einer Szene bezeichnen. Ich versuche, mich etwas vom Mainstream zu lösen. Höre lieber FM4 als Bayern 3…..
 
KK: Hören Sie eher CD oder Vinyl?
StK: Wer seine Kindheit und Jugend in den 1970igern und 1980igern erlebt hat, ist ein Schallplatten Kenner. Heute höre ich CDs. Obwohl in meinem Auto nur ein Kassettendeck ist… Wer das nicht mehr kennt, das Ding funktioniert ähnlich wie ein Toaster.
 
KK: Was lesen Sie momentan?
StK: Ich habe kurz überlegt, ob ich hier einen Hermann Hesse-Titel vortäuschen soll. Hört sich immer gut an. Tatsächlich ist es jedoch Robert Seethaler „Jetzt wird’s ernst“.
 
KK: Was ärgert Sie maßlos?
StK: Rechte Parolen, ignorante Spießer, selbstverliebte Egoisten.
 
KK: Was freut Sie ungemein?
StK: Wenn sich verloren geglaubte Dinge zum Guten wenden. Ehrlichkeit, wenn man einen Fehler gemacht hat.
 
KK: Haben Sie jemals ein Kleidungs- bzw. Möbelstück selbst gemacht?
StK: Ich bin Schreiner! Was für eine Frage. Vor langer Zeit habe ich sogar ein Kleidungsstück gefertigt. Ein „Flash- Gordon Kostüm“ für den Fasching. Die Leute haben es allerdings mit dem Froschkönig verwechselt.
 
KK: Von welchem Schauspieler / welcher Schauspielerin sind sie in welchem Film beeindruckt?
StK: Morgan Freeman in „Sieben“
 
KK: Trinken Sie lieber Tee oder Kaffee?
StK: Kaffee.
 
KK: Was würden Sie gern erfinden, was es Ihrer Meinung bisher noch nicht gibt?
StK: Eine Zeitmaschine, die ein paar Stunden pro Tag hinzu gibt.
 
KK: Fühlen Sie sich eher als Einzelkämpfer, oder Teamplayer?
StK: Obwohl ich Solokabarett mache, bin ich ein absoluter Teamplayer. Das passt tatsächlich zusammen.
 
KK: In welcher Situation haben Sie die besten Einfälle?
StK: Wenn ich mich mit meinen Freunden nach einer langen Party-Nacht über die Ereignisse des Vorabends unterhalte. Dabei entstehen Bilder, die man sich an normalen Tagen nicht vorstellen kann.
 
KK: Welche Websites oder Blogs lesen Sie?
StK: Wenn ich schon vorher auf Hermann Hesse verzichtet habe, dann nenne ich hier die Webseite der Süddeutschen Zeitung.
 
KK: Was würden Sie ändern, wenn Sie für einen Tag Staatsminister für Kultur wären?
StK: Ich würde die Schulklassen mehr ins Theater oder Kabarett schicken. Eine zusätzliche Förderung von Kulturprojekten in Schulen, aber auch in Gemeinden ins Leben rufen. Mehr vergünstigte Tickets für Geringverdiener anbieten.
 
KK: Wenn Sie eine Autobiographie schreiben würden, wie wäre der Titel?
StK: „…des wead scho“.
 
KK: Wie stellen sie sich die Zukunft vor?
StK: Ich stelle mir vor, dass auch in der Zukunft - trotz medialem Überangebot - die Leute gerne ins Theater oder Kabarett gehen und dort - ganz analog, ganz pur - anderen Menschen gerne zuhören.
Dass es auch in Zukunft die „handgemachten“ Emotionen sind, die Menschen begeistern. Wie gute Konzerte, gute Gespräche, gutes Theater.
Ich stelle mir vor, dass man in Zukunft gerne an eine Zeit zurück denkt, als wir - begeistert von neuen Techniken - nahe dran waren, Ursprüngliches zu vergessen, aber uns rechtzeitig auf das Wesentliche besonnen haben.                     
 
 
Autor: Siehe Artikel
Freitag 23.10.2015
Dieter Ilg - Malziger Assamtee mit weißem Kandis
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Dieter Ilg stammt aus Offenburg, nahe der französischen Grenze. Vielleicht ist das ja auch der Grund, warum seine zweite Spezialstrecke das Kochen ist. Egal was er auch sonst getan hätte. Zu allererst ist Ilg einmal Bassist. Und was für einer. Ein „Kontrabassbeschwörer“ (Rheinische Post), „der deutsche Weltklassebassist“ (Jazzthing) „ein phänomenaler Musiker“ (Neue Luzerner Zeitung). Ob als Begleiter von Charlie Mariano oder von Till Brönner, als Solist, im eigenen Trios, improvisierend oder klassischen Vorgaben folgend - immer geht der heute 54jährige bis an die Grenzen des musikalisch machbaren. An manchen Tagen sogar ein wenig darüber hinaus. Dafür hat er Preise bekommen (EchoJazz 2014 Bass / national; Maurice Lacroix - Sonderpreis des Schwarzwald - Musikfestival 2014; EchoJazz 2011 Bass / national; Reinhold-Schneider-Preisträger 2006 u.v.m.). Seine letzten Jazz-Alben sind Giuseppe Verdi, Richard Wagner und Ludwig van Beethoven gewidmet. Was für ihn das Besondere am Umsetzen von klassischen Vorlagen im Jazzkontext ist? Dieter Ilg: „Etwas Bekanntes aus seinem gewohnten Umfeld herauszunehmen und es in einen neuen, eigenen Rahmen zu setzen. Das Bild bleibt, es wird nur anders wahrgenommen und öffnet dem Betrachter vielleicht eine eigene Sicht. Es befriedigt mich als Mitteleuropäer, Melodien, Harmonien und Formen aus der Vergangenheit meines eigenen Kulturumfeldes in der Gegenwart zu spielen. Als improvisierender Musiker im Jazzumfeld schöpfe ich wie auch meine Triokollegen natürlich aus dem reichen Fundus der Jazzgeschichte.“
Am Freitag, 30. Oktober spielt das Dieter Ilg Trio im Festsaal des Rathauses in Landsberg am Lech. Beginn: 20.00 Uhr.

KultKomplott: Welche Faktoren waren ausschlaggebend, dass Sie wurden, was Sie heute sind?
Dieter Ilg: Musisch veranlagte Eltern, der Wille und die Entscheidung mit 16 Jahren Jazzbassist werden zu wollen, meine Lehrer, Freunde, Verwandte und Bekannte. Dazu eine Prise Talent und Glück zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle gewesen zu sein. Ich hoffe das hält an. Klopf, klopf, klopf.

KK: Wen bzw. was möchten Sie mit Ihrer Arbeit erreichen?
DI: Die Beschäftigung mit dem Kontrabass ist meine Leidenschaft. Wenn meine Art des Musizierens mir und anderen Freude bereitet ist das genug.

KK: Mit welchen Widrigkeiten müssen Sie sich bei Ihrer Arbeit am häufigsten auseinandersetzen?
DI: Als Musiker, Manager, Agent und Reiseleiter in Personalunion ist es eine tägliche Herausforderung, allen Anforderungen gerecht zu werden. Es ist nicht einfach - selbst für mich und da möchte ich auch nicht schönfärben - die eigene Nische zu verteidigen oder gar auszubauen. Konzertacquise fühlt sich manchmal so an wie Staubsaugerverkaufen an fremden Haustüren. Obwohl das ist wahrscheinlich noch härter. :O) Naja, kommt drauf an, wer da aufmacht.

KK: Welches sind die schönsten Momente in Ihrer Arbeit?
DI: Wenn ein Veranstalter mir sein Ja-Wort gibt ! Hm, natürlich ist es auch unvergleichlich, sich mit sich und seinen Mitmusikern auf der Bühne zu verstehen und gemeinsam künstlerisch produktiv zu sein. Und Zuspruch nach einem Konzert wärmt die Seele genauso wie am ersten Tag.

KK: Hören Sie Musik und wenn ja, welche Art von Musik mögen Sie besonders?
DI: Ich liebe die alten Schinken aus den 60er: Bill Evans Trio mit Scott La Faro, Miles Davis Quintet, Oscar Peterson Trio, Keith Jarrett Trio aber genauso Stevie Wonder, Michael Jackson oder junge Gruppen wie z.B. Snarky Puppy. Zwischendurch dann Beethovens 9. und die Cellosuiten von Bach gespielt von Pablo Casals.

KK: Hören Sie eher CD oder Vinyl?
DI: Bunt gemischt. Eine schlecht aufgenommene Vinyl wird von einer gut aufgenommenen CD geschlagen und umgekehrt. Ein Medium per se ist nichtssagend. Allerdings fühlt sich ein LP-cover nach mehr an als ein Plastikkästchen…..

KK: Was lesen Sie momentan?
DI: Drei Bücher sind gerade um mich herum:
1.) "Beethoven, der einsame Revolutionär", eine Biographie von Jan Caeyers
2.) „Die Kuh ist kein Klima-Killer !“ von Anita Idel
3.) „Wider den Gehorsam“ von Arno Gruen

KK: Was ärgert Sie maßlos?
DI: Undifferenziertheit, Unsensibilität, Strukturkonservatismus (im Gegensatz zu Wertkonservatismus), Unreflektiertheit, Maßlosigkeit, Rücksichtslosigkeit; all das was andere auch aufregt. Und bevor ich es vergesse: schlechte Lebensmittel.

KK: Was freut Sie ungemein?
DI: Das Gegenteil von dem was mich ärgert.

KK: Haben Sie jemals ein Kleidungs- bzw. Möbelstück selbst gemacht?
DI: Nein.

KK: Wer ist Ihr Lieblingsschauspieler/-in?
DI: Nächste Frage.

KK: Trinken Sie lieber Tee oder Kaffee?
DI: Malziger Assamtee mit weißem Kandis und unbitterer, würziger Espresso mit Zucker sind mir beide willkommen.

KK: Was würden Sie gern erfinden, was es Ihrer Meinung bisher noch nicht gibt?
DI: Eine Fernbedienung zum Ausschalten lärmender Laubsauger, emissionsfreie Mobilität, einen idealen Manager und Agent in einer Person und vieles mehr.

KK: Fühlen Sie sich eher als Einzelkämpfer, oder Teamplayer?
DI: Sowohl als auch, beides ist für mich wichtig.

KK: In welcher Situation haben Sie die besten Einfälle?
DI: Im Wald, im Zug und in der Badewanne.

KK: Welche Websites oder Blogs lesen Sie?
DI: wetter.com, http://www.wielandshoehe.de, http://www.kontextwochenzeitung.de,

KK: Was würden Sie ändern, wenn Sie für einen Tag Staatsminister für Kultur wären?
DI: Monatliche Praktikumstage für alle Entscheidungsträger von Behörden sowie Staatsbedienstete und Vertreter des öffentlichen Dienstes. Jeder müsste 24 Stunden in Krankenhäusern, Altenheimen, Sozialämtern etc. arbeiten, um sich in die Lage von Menschen mit wenig Einkommen und Auskommen, Leid und Not, Freude und Genügsamkeit versetzen zu können. Damit eine Kultur der sozialen Anteilnahme und des gegenseitigen Verständnisses wieder wächst. Gleichsam: Ein Konzert an der richtigen (Stelle) ist wichtiger als ein Straßenschild an der falschen Stelle.

KK: Wenn Sie eine Autobiographie schreiben würden, wie wäre der Titel?
DI: Mein Krampf.

KK: Wie stellen sie sich die Zukunft vor?
DI: Nun, neben meiner Angst vor der Zerstörung der natürlicheren Lebensräume dieses Planeten habe ich gleichzeitig die Hoffnung der Veränderung zum Guten.
Ich wünsche jedem ein Leben in Würde. Und wenn ich einen Wunsch frei hätte: lasst mich Staatsminister für Verkehr werden !
Autor: Siehe Artikel
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