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Inhaltsverzeichnis
Carlos Bica & Azul „More Than This“

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Omer Klein „Sleepwalkers“ Warner

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OHRENGLÜCK 28: Miklós Lukács

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Isabella Lundgren „Where Is Home“ Ladybird

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Drei mal Drei

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Renate Reich „Home“

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Donnerstag 16.03.2017
Carlos Bica & Azul „More Than This“
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Fotos: Nuno Filipe Oliveira und Claudina Pereira
Es ist über zwanzig Jahre her, da erschien das erste Album dieses Trios. Und bis heute haben Carlos Bica, Frank Möbus und Jim Black nichts von ihrer Neugier und ihrer Frische verloren. Bei ihnen paaren sich nach wie vor impressionsistische Momentaufnahmen und klare Strukturen zu einer grenzüberschreitenden Musikalität. Die drei sind stilistisch nach allen Seiten offen, tragen zugleich einen unglaublichen Erfahrungsschatz in sich. Sie musizieren mit Hingabe und visionärer Kraft, so dass jedes ihrer Alben ein Klangabenteuer für sich ist.
Man stelle sich nur einmal vor: Ein portugiesischer Bassist (Bica), ein Gitarrist aus Mittelfranken (Möbus) und ein Schlagwerker aus der Hochburg des Grunge, aus Seattle (Black). Man könnte auch zusammenfassen: Die Melancholie des Fado, die abstrakte Radikalität des Jazz, der treibende Groove des Rock`n Roll. Und zwischendurch verlassen die einzelnen Instrumentalisten ihr musikalisches Idiom, spielen dunkel grundierten Blues und sphärische Balladen, fordern mit glühenden Glissandi heraus und berühren mit destillierter Sehnsucht. Sie lassen sich Zeit, und verbauen auf ihren waghalsigen Wanderungen die Ebene zum Horizont niemals virtuos. Der (hörbare) Spaß spielt eine Rolle und auch ein Quentchen Humor. „Um etwas ernstes auszudrücken muss man nicht immer ernst sein“, sagte Carlos Bica vor einigen Jahren in einem Interview.
More Than This“ klingt ebenso perfekt arrangiert, wie durchgehend improvisiert. Diese Musik besitzt Leuchtkraft, wie einer dieser uralten, aber wunderschönen Leuchttürme an der Küste Portugals, die den Schiffen auf stürmischer See verlässlich Heim leuchten. In den Hafen der sehnsuchtsvollen Geborgenheit.
Jörg Konrad

Carlos Bica & Azul
„More Than This“
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Freitag 03.03.2017
Omer Klein „Sleepwalkers“ Warner
Als Pianist ist Omer Klein eine unerschöpfliche Schatztruhe. Er öffnet geheime Fächer, holt zauberhafte Ideen hervor und entfacht im Handumdrehen ein musikalisches Feuerwerk. Er formt Ideensplitter zu Songs und füllt sie mit klingendem Leben. Trotzdem besitzt alles, was er entstehen lässt, einen klaren, realistischen Bezug. Im Fall von „Sleepwalkers“ handelt es sich um drei ihm wichtige, persönliche Anliegen: Um seine Sicht auf die Gesellschaft, um das allgemein Mystische und um sein Leben als tourender Musiker. „Diese Zentren werden nicht einzeln präsentiert, sondern immer wieder verwoben, um die einheitliche Tapisserie des Albums zu schaffen“, erläutert er seine Herangehensweise an „Sleepwalkers“, was soviel wie „schlafwandeln“ bedeutet.
Das Album ist die insgesamt siebte Veröffentlichung des in Israel geborenen und heute in Düsseldorf lebenden Pianisten, aber erst die zweite Produktion in vorliegender Besetzung. Auch wenn er es versteht, sehr eindringlich über die heutige Zeit und die uns umgebenden technologischen Herausforderungen zu referieren oder seine Suche nach einer höheren Instanz zu thematisieren, ist es letztendlich die Musik dieses Trios, die so ungemein fasziniert. Klein schafft mit dem Bassisten Haggai Cohen-Milo und dem Schlagzeuger Amir Bresler einen wunderbaren instrumentalen Tanz auf dem Hochseil des Jazz. Als ein brillanter Magier versteht er es ausgezeichnet, seine romantische Ader, sein Gefühl für sinnfällige Grooves und seine einstigen klassischen Lehrstunden mit diesem Trio zu verbinden. „Bei allem, was wir spielen, spürt man eine enorme Verbundenheit zwischen uns. Unsere lange Freundschaft hat ihren ganz eigenen Sound“, schwärmt der Pianist.
Die Musik fließt dahin, wie ein erfrischender Gebirgsbach im Frühjahr. Mal schäumend wild, mal beruhigend sanft. Mal scharf attackierend, mal sensibel ausleuchtend. Es ist Musik des Übergangs, des ständigen Wechsels. Grenzen werden aufgehoben, um neu abgezirkelte Areale zu erforschen. Und das alles in einer abgeklärten Frische und sprudelnden Unvoreingenommenheit, die Freude vermittelt und die Stimmung hebt – bis sich die Schatztruhe nach einer knappen Stunde verzaubernder Musikalität wieder schließt.
KultKomplott
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Montag 27.02.2017
OHRENGLÜCK 28: Miklós Lukács
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Das Cimbalom ist ein Hackbrett in einem Holzkasten auf Tischbeinen – man spielt es im Sitzen mit zwei Schlägeln und einem Pedal. In Rumänien und Ungarn gehört das Cimbalom zu den beliebtesten Folklore-Instrumenten. Auch seriöse Komponisten (Liszt, Kodály, Kurtág u.a.) haben dafür geschrieben, in Budapest wird das Cimbalom sogar an Konservatorium und Akademie unterrichtet. Dort hat Miklós Lukács das Instrument studiert, das er schon als Kind zu spielen begann, weil nur dieser Klang seine Migräne milderte. Neben der Konzertmusik ist Lukács seit 20 Jahren auch im Jazz aktiv und konzertierte bereits mit Größen wie Charles Lloyd und Archie Shepp. Auf „Cimbalom Unlimited“ stellt er neun eigene Stücke vor, begleitet von zwei absoluten Cracks der US-Jazzszene: Larry Grenadier (Bass) und Eric Harland (Schlagzeug). Die spannenden Kompositionen sind von ungarischen, persischen oder indischen Traditionen angeregt, natürlich auch von Bartók und amerikanischem Jazz. Rhythmen, Stimmungen und dynamische Levels wechseln häufig auch innerhalb eines Stücks. Ob Lukács lichtschnell improvisiert wie ein Oscar Peterson, balladenhaft über exotische Skalen fantasiert oder nur seine Mitspieler sanft begleitet: Der klare, trockene Klang der geschlagenen Cimbalom-Saiten wirkt im Jazzkontext erfrischend ungewohnt und verblüffend munter. Miklós Lukács ist sich sicher: Das Cimbalom ist ein Instrument des 21. Jahrhunderts. Auf diese Weise gespielt: eine große Entdeckung.

Hans-Jürgen Schaal
Mehr vom Autor: www.hjs-jazz.de

Miklós Lukács
Cimbalom Unlimited
BMC (Budapest Music Center Records)
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Mittwoch 22.02.2017
Isabella Lundgren „Where Is Home“ Ladybird
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Fotos: Izabelle Nordfjel und Christer Männikus
Hier meldet sich eine außergewöhnliche Stimme zu Wort. Sie gehört zu Isabella Lundgren und stammt aus dem kleinen Ort Karlstad, das am nördlichen Ufer des Vänern, dem größten See Schwedens, liegt.  „Where Is Home“ beginnt mit einer akustischen Sequenz aus dem Film „Ein König in New York“ von Charles Chaplin und bringt sogleich die Haltung Isabelles sehr eindringlich zum Ausdruck. Sie selbst schreibt im Booklet: „Wir jagen unsere Welt heute in die Luft. Und warum? Wegen zu viel Macht! Das Monopol der Macht ist eine Bedrohung der Freiheit. Es degradiert und opfert jedes Individuum. Wenn unsere Zivilisation weiterbestehen soll, müssen wir Macht bekämpfen bis die Würde und der Friede des Menschen wiederhergestellt ist.“ Derartig eindeutige Statements eines Künstlers findet man heutzutage selten. Es soll sogar Label geben, die meinen, eine Sängerin mit politischer Meinung ließe sich nur schwer vermarkten!
Hier ist aber eine Sängerin mit faszinierender Stimme und überzeugender Persönlichkeit. Isabella will eben so gar nicht in das übliche Klischee einer Sängerin passen. Und das ist gut so, weil das so unglaublich erfrischend ud glaubwürdig wirkt. Auch ihre Songs vermitteln diese Eigenständigkeit, fallen sozusagen aus dem Rahmen vieler überschätzter Jazz-Diven. Die Skandinavierin praktiziert eine völlig autarke Herangehensweise – weit abseits des Mainstreams.
Im Gegensatz zu ihrem vorigen Album, das hauptsächlich aus bekannten Standards bestand, enthält „Where Is Home“ überwiegend eigene Songs und Kompositionen ihres Haus-Pianisten Carl Bagge. Und auch wenn sie in ihrer Phrasierung eine Spur an Billy Holiday erinnert, ist die Art ihres Vortrags durch eine sehr individuelle Note gekennzeichnet. Isabellas Stimme schwankt zwischen vibratoarmer Zerbrechlichkeit und kindlichem Trotz. Statt Perfektionismus dominiert berührende Natürlichkeit. Was die Schwedin singt ist nicht wirklich Jazz, nicht Pop, nicht Chanson. Sie interpretiert ihre Überzeugungen, manchmal auch unterkühlt wirkend.
Sie ist eine große Poetin mit spürbarer Seele, die nicht singt um zu gefallen. Eine starke Sängerin, die auch Gefühle wie Wut, Schmerz und Enttäuschung auszudrücken versteht. Nein, die Welt ist nicht nur schön.
Begleitet wird Isabella Lundgren von einem sehr zurückhaltend agierenden Trio. Pianist Carl Bagge gestaltet mit sparsamen Mitteln die Zwischenräume und zeichnet sich durch seine Klarheit aus, die jede Form schwülstiger Melodienseligkeit ausklammert. Ein Seelenverwandter.
Man wünscht Isabella Lundgren für die Zukunft Erfolg und hofft zugleich, das sie den Verlockungen des Buiseness künstlerisch so tapfer widersteht wie bisher und ganz einfach - bei sich bleibt.
KultKomplott
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Dienstag 07.02.2017
Drei mal Drei
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Neue Trio-Alben von Benedikt Jahnel, Gjermund Larsen und Stephan Crump              


Trios im Jazz sind wie interaktive Puzzle. Egal in welcher Instrumentierung. Aus verschiedenen musikalischen Ansätzen und individuellen Befindlichkeiten entstehen auf der Grundlage von gruppendynamischen Interaktionen mosaikartige Klangbilder. Manchmal mit scharfen Konturen, manchmal mit ausgefransten Rändern. Inhaltlich zeichnen sie sich durch ein dauerndes Annähern und Entfernen aus, beeindrucken durch ein fortwährendes Beschleunigen und Verzögern, zeichnen sich aus durch ihre innere Harmonie oder durch spürbare Kontraste. Ein derartiger Austausch lässt Spannungen entstehen, die sich auflösen – oder nicht. Egal, ob die Grundstimmung aufbrausend oder sentimental ist.
Der künstlerische Weg, den Benedikt Jahnel bisher zurücklegte, ist beeindruckend. Vom ersten Album mit Max.bab aus dem Jahr 2001, damals noch im Selbstvertrieb veröffentlicht, bis hin zum neuesten Werk „The Invariant“, dieser Tage auf ECM München erschienen. Über eineinhalb Jahrzehnte, in denen der Pianist alles aufsaugte, was ihm musikalisch interessant erschien; in denen er reifte und an Selbstvertrauen gewann. Er ist bis heute für alles Neue offen, hat die Chancen genutzt, die ihm herausfordernde Projekte ermöglichten.
Fast zwangsläufig musste sich irgendwann ein Trio herausbilden, in dem all diese Klangerlebnisse gebündelt einen Ausdruck finden. 2006 war es soweit. Zehn Jahre ist der Geretsrieder nun mit Antonio Miguel (Bass) und Owen Howard (Schlagzeug) unterwegs und „The Invariant“ ist das dritte Album in dieser Besetzung. Die Drei bewegen sich zwischen Swing und Cool, Bop und Funk. Elegante Melodien durchziehen bei ihnen den Raum, wie Kondensstreifen den blauen Sommerhimmel. Gemeinsam wärmen sie sich an den Lagerfeuern der Jazztradition, setzen aber auch impulsive Ausrufezeichen individueller Prägung. Die Aufgaben sind verteilt, die Ausgangspunkte werden aber immer wieder neu geordnet. Man spürt die Vertrautheit untereinander – auch in den Gegensätzen, mit denen sie spielen, die ihnen die Energie ermöglichen. Jahnels zweite Leidenschaft ist übrigens die Mathematik: „Was die Mathematik richtig gut kann, ist, praktische Probleme zu abstrahieren, alles Überflüssige über Bord zu werfen und zu versuchen, die innere Mechanik zu verstehen.“ Diese Sichtweise hilft ihm beim Komponieren und beim Spielen, weil eben auch Denken ein sinnlicher Vorgang sein kann. Alles nur eine Frage der Perspektive.
Gjermund Larsen aus Norwegen spielt die Fiedel, ein der Geige sehr ähnliches Streichinstrument, das aber hauptsächlich in der Volksmusik anzutreffen ist. Larsen gehört zu jenen nordischen Ausnahmemusikern, in deren Spiel Einflüsse aus der Folklore, dem Jazz und der Klassik hörbar sind. Sein Trio, mit Andreas Utnem (Harmonium und Klavier) und Sondre Meisifjord (Bass), besteht ebenfalls seit zehn Jahren, wobei er selbst immer wieder auch als Solist in verschiedenen Besetzungen als Gastsolist anzutreffen ist.
Anlässlich des Bandjubiläums hat das Trio sein neuestes Album „Salmeklang“ in den legendären Osloer Rainbow Studios eingespielt. Es gehört zu Larsens bisher persönlichstem Werk. Denn in einem Großteil der Kompositionen verarbeitet er eigene Lebenstationen und Eindrücke. So sind zwei Songs der Geburt seiner Zwillinge gewidmet, eine Kompositionen schrieb er zu Ehren seines 70jährigen Vaters. Die Musik strahlt eine innere Ruhe aus, eine Einfachheit, die stark berührt. Trotzdem besitzt sie etwas Rustikales, oder besser: Hemdsärmeliges. Weitab jeder Süsslichkeit. Es sind Lieder in Vokalform – ohne Gesang – die von einer Poesie menschenleerer Landschaften leben und von ihr erzählen.
Kommen wir zum Schluss wieder in die Stadt. In die Großstadt! Stephan Crump, der Bassist mit französischen Wurzeln, hat mit der im deutschen Stadtlohn geborenen und heute in New York lebenden Saxophonistin Ingrid Laubrock und dem zwischen Klassik und Moderne pendelndem Pianisten Cory Smythe ein Album mit improvisierter Musik eingespielt. Nein, Songs sind das eher nicht. Hier musizieren drei gleichberechtigte Instrumentalisten. Die Dynamik ihres Miteinanders bestimmten an jenem 13. August 2015, dem Aufnahmetermin, den Fortlauf und letztendlich das Ergebnis dieser Session. „Planktonic Finales“ haben sie diese gut fünfzig Minuten gelebte Freiheit genannt. „Es klappte vom ersten Ton an, fühlte sich frisch und aufregend an", erzählte Crump später. Das hat stark mit der Sensibilität der einzelnen Instrumentalisten zu tun. Alle drei  sind ausgezeichnet in der Lage, spontan eigene Ideen umzusetzen und dabei dem Spiel des Mitmusikers zu folgen. So entsteht auf der Grundlage avantgardistischer Hochkultur eine spannende Kommunikation. Jeder ist Spiegel der eigenen, wie Ergänzung der Kreativität des anderen. Wandlungsfähigkeit im Ausdruck, raffiniert schattenhafte Verbindlichkeiten, minimalistische Virtuosität – es gibt auch stille Feuer die höllisch brennen.
KultKomplott

Benedikt Jahnel Trio
„The Invariant“
ECM

Gjermund Larsen
„Salmeklang“
Galileo MC

Stephan Crump / Ingrid Laubrock / Cory Smythe
„Planktonic Finales“
Intakt
Autor: KultKomplott
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Samstag 04.02.2017
Renate Reich „Home“
Da ist es nun, ihr Album mit ausschließlich neuen Songs. Bis auf einen Standard.
Elf eigene Kompositionen sind das Ergebnis eines langen künstlerischen Prozesses. Man kann behaupten, Renate Reich ist bei sich angekommen. Nach langer Reise, wie sie wohl jeder Musiker kennt, deren Ziel es ist, etwas Individuelles, etwas Unverwechselbares umzusetzen. Man muss sich auf dieser Reise ausprobieren, versuchen altbekanntes im neuen Glanz zu interpretieren, Unbekanntes in vertrauter Manier zu präsentieren. Manchmal überwiegen die Zweifel, dann bestimmt wieder die innere Überzeugung das eigene Tun. Wichtig ist, authentisch zu bleiben. So ist auf „Home“ aus der suchenden Renate Reich eine Findende geworden.
„Home“ ist ein Album voller Zuversicht, bei der die Musik im Vordergrund steht – nicht die stilistische Etikette. Denn „Home“ bewegt sich zwischen Jazz und Kunstmusik, Pop und Songwriting. Das ist im vorliegenden Fall aber kein Makel. Es zeigt eher die Vielfalt im Ausdruck, die Offenheit der Sängerin gegenüber ihren Gefühlen und Überzeugungen. Und ihrem Vertrauen in das eigene Können. Ihre Stimme hat eine berührende Seele, die Melodien ihrer Songs sind alles andere als blasiert. Sie kopiert weder Lady Day, noch klingt sie nach Ella Fitzgerald. Es ist, als hätte sie ihre Lebenserfahrung verinnerlicht, um Geschichten singend zu erzählen. Mit einer Band, die sie wunderbar trägt.
Geboren ist Renate Reich in Kabul. Sie hat Gesang und Pädagogik in Wien, Graz und den USA studiert, hat eine Ausbildung zur Schauspielerin absolviert und Sprecherziehung genommen. Die Lautgebung ist ihr Leben, ihre Heimat, mit der sie uns betört. Ein Fest für die Sinne, dieses Album mit ausschließlich neuen Songs. Bis auf einen Standard.
KultKomplott

Renate Reich
„Home“
Zu beziehen über: http://www.renatereich.at/
Autor: KultKomplott
KultKomplott versteht sich als ein unabhängiges, kulturelle Strömungen aufnehmendes und reflektierendes Portal.